Mit einer geschlossenen und hochkonzentrierten Mannschaftsleistung sind die Wasserfreunde Spandau 04 erfolgreich in die Halbfinalserie gestartet. Gegen den ASC Duisburg ließ das Team von Beginn an keinen Zweifel aufkommen und gewann das erste Spiel deutlich mit 21:11.
Trotz einer ungewöhnlichen Verteilung der persönlichen Fehler, die mit 12 zu 14 eher zugunsten der Gäste ausfiel, kontrollierte Spandau das Spielgeschehen über die gesamte Distanz. In allen Phasen des Spiels zeigte sich die Mannschaft überlegen, sowohl offensiv als auch defensiv. Früh setzte sich das Team ab und baute den Vorsprung konsequent aus.
Bemerkenswert war vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit. An diesem Abend war es nicht ein einzelner Spieler, der herausstach, sondern die kollektive Stärke des Teams. Jeder erfüllte seine Aufgabe mit höchster Konzentration und Disziplin, ein Auftritt, der die Qualität und Tiefe des Kaders unterstreicht.
Der klare Sieg ist ein wichtiges Signal vor den kommenden Aufgaben. Am nächsten Wochenende stehen die Spiele zwei und möglicherweise drei der Halbfinalserie in Duisburg an. Spandau reist mit Selbstvertrauen und dem klaren Ziel an, den Finaleinzug perfekt zu machen.
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Die Wasserfreunde Spandau 04 mussten heute eine enttäuschende 15:11-Auswärtsniederlage beim ASC Duisburg hinnehmen. Die Berliner fanden über weite Strecken der Partie nicht zu ihrem gewohnten Spiel und konnten ihre Normalform diesmal nicht abrufen. Insgesamt fehlte es dem Team an der nötigen Energie und Durchschlagskraft.
Für zusätzlichen Rückschlag sorgte eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung: Marton Nagy erhielt die rote Karte und musste das Spiel vorzeitig verlassen. In der Folge vergab Spandau zudem zwei Strafwürfe und brachte sich damit selbst weiter in Rückstand.
Der ASC Duisburg präsentierte sich dagegen hochmotiviert, nutzte seine Chancen konsequent und sicherte sich am Ende verdient den Sieg.
Mit Blick auf den Kampf um Platz zwei nach der Vorrunde könnte diese Niederlage bereits richtungsweisend gewesen sein. Im letzten Spiel wartet auswärts beim Favoriten Waspo Hannover eine schwierige Aufgabe.
Vielleicht gelingt den Spandauern dort jedoch eine Trotzreaktion, ein Punktgewinn in Hannover könnte weiterhin reichen, um Platz zwei zu sichern.
Die Wasserfreunde Spandau 04 haben im Euro Cup ihr bislang stärkstes Saisonspiel gezeigt. Gegen das internationale Schwergewicht VK Sabac aus Serbien setzte sich Spandau mit 18:12 durch, eine Leistung, die international Aufmerksamkeit verdient.
Šabac reist als aktueller Tabellenführer der Regional League Serbien/Montenegro an und hatte gleich zwei amtierende Europameister im Kader. Entsprechend hoch war die Qualität des Gegners, umso beeindruckender die geschlossene Mannschaftsleistung der Berliner.
Von Beginn an spielte Spandau mutig, temporeich und mit klarer Struktur im Angriff. Besonders herausragend: Nikola Kojic, der mit fünf Treffern maßgeblich zum Erfolg beitrug. Doch nicht nur einzelne Akteure, sondern das gesamte Team überzeugte über die komplette Spielzeit hinweg, defensiv stabil, offensiv variabel und mit großer Intensität.
Auch international blieb die Leistung nicht unbemerkt. Der offizielle Account von European Aquatics (euro.waterpolo) teilte eine Szene des Spiels mit den Worten:
„Everybody loves a good backhand – and Florian Bruns delivered a beauty for Spandau.“
Ein spektakulärer Rückhand-Treffer von Florian Bruns, der exemplarisch für den Mut und die Spielfreude des Teams stand.
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Trotz dieses starken Auftritts reichte es am Ende nicht für das Weiterkommen. Da der Tabellenführer unserer Euro-Cup-Gruppe, RN Savona, am letzten Spieltag sein Heimspiel gegen Šabac verlor, schied Spandau mit neun Punkten als Gruppendritter aus dem Wettbewerb aus.
Ein besonders bitteres Szenario, denn mit der Leistung dieses Abends hätte das Team zweifellos das Potenzial für die nächste Runde gehabt.
Auch wenn der Wettbewerb hier endet, setzt dieses Spiel ein klares Zeichen: Spandau kann auf internationalem Niveau mithalten und mehr.
Am Sonnabend, den 14. Februar, steht für die Wasserfreunde Spandau 04 bereits das nächste Heimspiel an: Um 16:00 Uhr geht es in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg gegen den SV Cannstatt. Nach den starken internationalen Auftritten will das Team den Schwung nun mit in die Bundesliga nehmen. Vor heimischem Publikum soll der nächste wichtige Sieg folgen.
Die Wasserfreunde Spandau 04 sind mit einem klaren Statement ins neue Jahr gestartet. Beim Auswärtsspiel in Potsdam gelang ein deutlicher 22:9-Erfolg gegen die OSC Potsdam Orcas – eine dominante Leistung über alle Viertel hinweg.
Für eine besondere Konstellation sorgte die Trainerfrage: Peter Röhle übernahm bei diesem Spiel die Verantwortung an der Seitenlinie. Hintergrund: Marin Restovic, Cheftrainer der Spandauer, saß zeitgleich beim Nachwuchs im Gunst-Pokal auf der Bank. Der Wechsel zahlte sich aus und Spandau präsentierte sich fokussiert, spielfreudig und eiskalt im Abschluss.
Ein überzeugender Auftakt, der Lust auf mehr macht.
Wettbewerb: Water Polo Euro Cup Men 2025/2026
Spiel: Wasserfreunde Spandau 04 (GER) – VK Šabac Elixir (SRB)
Datum: Donnerstag, 12. Februar 2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg, Sachsendamm 11, Berlin
Die Wasserfreunde Spandau 04 empfangen im Water Polo Euro Cup Men 2025/2026 den serbischen Topklub VK Šabac Elixir.
Der Wettbewerb wird von European Aquatics ausgetragen und mit VK Šabac Elixir kommt ein physisch starkes und international erfahrenes Team nach Berlin. Für Spandau 04 ist das Heimspiel ein zentraler Gradmesser in der laufenden Euro-Cup-Saison und eine große Chance, mit Heimvorteil wichtige Punkte auf europäischer Bühne zu sammeln.
Wichtig für alle Fans:
Die Freikarte garantiert freien Eintritt für jede Person, unabhängig davon, ob Vereinsmitglied oder nicht.
Ohne Vorzeigen der Freikarte wird regulärer Eintritt erhoben.
Sichert euch eure Freikarte, kommt in die Halle und sorgt für echte Europapokal-Atmosphäre.
Eine schwere Aufgabe steht den Berlinern kurz vor Weihnachten noch bevor. Die Hauptstädter werden im Pokalachtelfinale beim Titelverteidiger Waspo 1898 Hannover antreten. Das ist der erste Durchgang unter Einbeziehung der Top-Teams und die dritte Runde des seit 1972 ausgetragenen Wettbewerbs.
Dieser Start ist die denkbar schwerste Variante. Erst am vergangenen Wochenende hat es in Schöneberg zum Abschluss der Bundesliga-Hinrunde diese Paarung gegeben – und die favorisierten Niedersachsen haben deutlich mit 20:13 (14:7) dominiert. Es war das zweite Saisonduell zwischen den beiden Rivalen, nachdem Mitte Oktober auch das Supercup-Finale mit 14:10 zugunsten von Waspo ausgegangen war.
Die Niedersachsen sind nicht nur national, sondern auch international aktuell gut positioniert. Während Spandau im Euro Cup bereits aus dem Rennen ist, hat Waspo zuletzt drei Erfolge in der Champions League gelandet.
Alles in allem standen sich die Kontrahenten 13-mal in Pokal-Endspielen gegenüber – neunmal siegte Hannover (1998, 2017-2022, 2025), nur fünfmal Spandau (1991, 1999-2000, 2020, 2024).
Diesmal handelt es sich allerdings nicht um ein Endspiel, sondern um ein Achtelfinale. Es stellt sich die Frage, ob es für die Attraktivität des Sports förderlich ist, dass die aktuell beiden besten Teams so früh aufeinandertreffen. Dies wäre während der Auslosung mit einer Setzliste und unterschiedlichen Töpfen zu vermeiden.
In einer aktuellen Statistik ist „Waspo“ der eindeutige Favorit: Spandau hat in den letzten acht Duellen gegen die Hannoveraner achtmal in Folge verloren. Aber die Wasserfreunde reagieren nicht mutlos. Das Team wird sich trotzig, mutig, kampfbereit, entschlossen, beherzt und resolut einsetzen.
Gestern siegten die Berliner in ihrem 5. Euro-Cup Spiel gegen die Mannschaft von Steaua Bukarest mit 13:10 (4:4, 3:1, 2:2, 4:3). Im Spielverlauf gestaltete sich das Ergebnis ausgeglichen, bis die Berliner sich im 3. Viertel einen 3-Tore-Abstand erspielten. Diesen Vorteil ließen sich die Recken von Trainer Restovic nicht mehr nehmen und konnten bis zum Ende des Spiels das Team aus der Hauptstadt von Rumänien auf Distanz halten. Das Team und sein wieder hervorragend aufgelegter Kapitän Laszlo Baksa im Tor zeigten über die gesamte Spielzeit eine geschlossene, stark motivierte Mannschaftsleistung.
Die Torschützen der Berliner:
Nikola Kojic 4, Aleks Sekulic, Till Hofmann, Marton Nagy je 2 Tore, Yannek Chiru, Damjan Vujicic, Tobias Bauer je 1 Tor.
Morgen steht nun bereits die nächste große Herausforderung an. In der Bundesliga empfangen die Spandauer den deutschen Meister W98 Waspo Hannover. Diese Aufgabe erscheint aktuell größer als das Spiel im Euro-Cup gegen Bukarest. Die Hannoveraner schwimmen gerade auf einer Erfolgswelle. Sie konnten die letzten 3 Spiele in der Champions League, zweimal gegen Sabadell (Esp) und einmal gegen das Spitzenteam von CN Marsaille, gewinnen.
Spandaus Trainer Marin Restovic ist gewarnt. Nachdem am 11.10.2025 beim Supercup in Hannover die erste Begegnung dieser Saison noch mit 14:10 an den Gastgeber gegangen ist, soll es sich diesmal ändern. „Wenn mein Team morgen die Leistung abruft, die es in der Lage ist zu spielen, werden es die Niedersachsen sehr schwer haben in Berlin zu gewinnen“, so der Trainer.
Der Appel der Wasserfreunde Spandau 04 an die Fans: „Kommt in die Schwimmhalle nach Schöneberg und unterstützt das Team auf dem Weg zum ersten Tabellenplatz!“
Hier der Hinweis zur Homepage der Wasserball Bundesliga:
Dort sind alle Informationen zur laufenden Bundesligasaison der Frauenrunde sowie der Männerrunde zu finden.
Wasserfreunde Spandau 04
Sportliche Leitung
Peter Röhle
Euro Cup Gruppenphase Spiel 5
Wasserfreunde Spandau 04 – Steaua Bukarest (Rou)
Spieldatum: Donnerstag der 04.12.2025
Spielort: Schwimmhalle Schöneberg, Sachsendamm 11, 10829 Berlin
Spielbeginn: 19:00 Uhr
Die Wasserfreunde Spandau 04 stehen vor dem ersten entscheidenden Spiel, in dem sie sich noch für das Achtelfinale des Euro-Cups qualifizieren können. Von den bisherigen 4 Spielen konnten die Berliner nur eines gewinnen. Das war in Bukarest, am 30.10.2025 mit 11:9. Das Heimrecht stellt zwar einen Vorteil dar, aber auch wenn die Auswärtspartie gewonnen wurde, muss dieses Spiel nicht unbedingt ein Spaziergang zum Sieg werden.
Das Team von Trainer Marin Restovic benötigt sein gesamtes Können, um die 3 Punkte gegen die Rumänen festzuhalten und auf dem eigenen Konto zu verbuchen. Der Armeeclub aus der rumänischen Hauptstadt konnte bisher in der Gruppenphase noch keinen Punkt gewinnen, ist aber definitiv nicht zu unterschätzen. Die Mannschaft, die mit vielen Nationalspielern besetzt ist, hat sich bisher deutlich unter ihrem Wert verkauft.
Die Motivation bei den Berlinern ist groß und es ist ein temperamentvolles Spiel zu erwarten, um sich selbst ein Weihnachtsgeschenk zu machen. Aber auch bei einem Sieg ist das Team noch nicht für die nächste Runde qualifiziert. Im letzten Spiel, am 12.02.2026 gegen VK Sabac Elixier aus Serbien muss dafür vor heimischer Kulisse noch ein weiterer Sieg folgen.
Allerdings muss immer der erste Schritt vor dem zweiten Schritt gemacht werden. Darum müssen die Wasserfreunde am Donnerstag gewinnen und brauchen dafür die Unterstützung ihrer Fans.
Wasserfreunde Spandau 04
Sportliche Leitung
Peter Röhle
Mit dem ungefährdeten 16:11 Sieg gegen den bisherigen Tabellenzweiten ASC Duisburg konnte die Scharte des schwachen Auftritts mit Punktverlust bei den White Sharks, mit einem Sieg erst im Penaltyschießen, ausgemerzt werden.
Spandau startete sehr konzentriert mit 3:0 und gab die Führung dann nie mehr aus der Hand.
Lazlo Baksa gab den nötigen Rückhalt im Tor und wurde später auch verdient zum Spieler des Tages gekürt. Jetzt kommt am nächsten Samstag 16.00 der Tabellenführer Waspo Hannover nach Berlin!
Hoffnung auf ein Comeback gegen Duisburg
Betrachtet man die aktuellen Saisonauftritte der Wasserfreunde Spandau 04-Männer sind deutliche Leistungsschwankungen zu erkennen. Mit einem stark erneuerten Kader verbreitete die Mannschaft zunächst einige Hoffnung. Zwar gab es neben hohen Siegen auch Niederlagen (DSV-Supercup, CL-Qualifikation, Euro Cup), aber die internationalen Resultate gegen durchaus namhafte Vereine in der Champions League-Quali und nach Hauptrunden-Qualifikation im Euro Cup schufen mit Blick auf den saisonalen Entwicklungsfaktor auch Zuversicht. Zuletzt allerdings wurden die Hoffnungen auf ein Weiterkommen im Euro-Cup minimiert. Zwei Niederlagen gegen die beiden starken Mannschaften im Euro Cup, bei VK Sabac Elixir in Serbien und RN Savona in Italien waren schmerzlich. Im terminlich eng gesetzten Spiel des 5. Spieltages der Bundesliga, bei den White Sharks Hannover am vergangenen Samstag, konnten die Berliner erst nach dem Fünfmeterwerfen mit 16:15 nach einem 12:12 in der regulären Spielzeit gewinnen. Die 04-er erzielten daher nur zwei anstatt der drei erhofften Siegpunkte, die Sharks erhielten einen Zähler. Dieses Ergebnis war durchaus überraschend, auch wenn die Berliner nicht mit dem kompletten Kader angereist waren.
Spandau, vor dem Anpfiff noch Spitzenreiter in der Tabelle, rutschte auf Rang 3 ab, da die zuvor punktgleichen Rivalen Waspo Hannover (37:1 gegen Cannstatt) und ASC Duisburg (19:10 bei OSC Potsdam) problemlos ihre Drei-Punkte-Erfolge verbuchten. Am nun folgenden sechsten Spieltag sind ausgerechnet die Duisburger der Kontrahent des Rekordmeisters in der Schöneberger Schwimmhalle. Für den Gastgeber ist ein Heimsieg wichtig, um das Selbstvertrauen wieder zu stärken. Die Duisburger befinden sich psychologisch im Aufwind. Sie konnten gegen die Kroaten von VK Sibenik im Euro-Cup mit ihrem 14:13 im Duisburger Stadionbad ihren ersten internationalen Sieg seit Ewigkeiten feierten.
Gehen die Berliner noch als Favoriten ins Becken? Nach der vergangenen Saison und dem bislang einzigen Duell im laufenden Spieljahr ist das eine berechtigte Frage. Im Vorjahr (2024/25) siegte Spandau in vier Begegnungen zwar viermal aber nicht immer überzeugend. In der Bundesliga gewannen die Wasserfreunde 14:8 (A) und 12:9 (H), im Halbfinal-Playoff 12:10 (A) und 13:12 (H). Im aktuellen Spieljahr traf man sich am 10. Oktober im Supercup-Halbfinale in Düsseldorf und die Hauptstädter hatten erst nach dem Fünfmeterwerfen mit 19:18 die Nase vorn. Also: Spandau ist gewarnt!
Samstag, 29. November 2025, Spielbeginn:16.00 Uhr
Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg, Sachsendamm 11, 10829 Berlin