Die Masters der Wasserfreunde Spandau 04 haben bei der Deutschen Meisterschaft Ü30 in Hamburg die Silbermedaille gewonnen. Nach vier intensiven Spielen, großem Einsatz und einem außergewöhnlichen Mannschaftswochenende heißt der verdiente Lohn: Deutscher Vizemeister 2026!
Die Ausgangslage für unsere „Dritte“ war alles andere als einfach. Mit Holger Jochem, René Grotzky, Carsten Schulz und Gregor Karstedt gingen gleich vier wichtige Spieler angeschlagen in das Turnier und stellten sich dennoch voll in den Dienst der Mannschaft.
Hinzu kam der kurzfristige krankheitsbedingte Ausfall von Trainer Axel Baehr. Vizepräsident Calle Kusch erklärte sich kurzerhand bereit, die Betreuung der Mannschaft am Beckenrand zu übernehmen.
Gerade unter diesen Voraussetzungen zeigte sich, was dieses Team auszeichnet: Jeder übernahm Verantwortung, jeder kämpfte für den anderen und jeder brachte sich dort ein, wo er gebraucht wurde.
Sportlich erwischten die Wasserfreunde einen hervorragenden Auftakt. Gegen den SV Würzburg 05 setzte sich Spandau deutlich mit 10:3 durch.
Im zweiten Spiel wartete mit WPM Duisburg der spätere Deutsche Meister. Spandau musste sich mit 3:6 geschlagen geben.
Gegen Team Krefeld entwickelte sich anschließend eine besonders enge Partie. Am Ende fehlte beim 8:9 nur ein Treffer.
Im abschließenden Spiel gegen Gastgeber SV Poseidon Hamburg mobilisierte die Mannschaft noch einmal alle Kräfte. Mit einem umkämpften 7:6-Erfolg sicherte sich Spandau 04 schließlich die Silbermedaille.
| Spiel | Begegnung | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | SV Würzburg 05 – Spandau 04 | 3:10 |
| 2 | WPM Duisburg – Spandau 04 | 6:3 |
| 3 | Team Krefeld – Spandau 04 | 9:8 |
| 4 | SV Poseidon Hamburg – Spandau 04 | 6:7 |
Am Ende stand der Titel Deutscher Vizemeister 2026 – ein Erfolg, der angesichts der schwierigen Voraussetzungen besonders hoch einzuschätzen ist.
Auch offensiv präsentierte sich das Team stark. Insgesamt erzielte Spandau 04 im Turnier 28 Treffer.
Die Spandauer Torschützen:
Mit neun Treffern sicherte sich Marc Politze den geteilten ersten Platz der Torschützenliste.
Die Geschichte dieser Meisterschaft wurde jedoch nicht nur im Wasser geschrieben.
Ein großes Dankeschön geht an Dirk Klingenberg, der das gesamte Meisterschaftswochenende organisatorisch mit großem Einsatz geplant und umgesetzt hat. Von der Reiseplanung über die Organisation vor Ort bis zum gemeinsamen Abend am Hamburger Hafen sorgte er dafür, dass das Turnier für die Mannschaft auch abseits des Beckens zu einem besonderen Erlebnis wurde.
Ebenso gilt ein besonderer Dank Tim Höhne und Dennis Wieder, die sich insbesondere um die Hotelorganisation sowie die anspruchsvolle An- und Abreise mit der Bahn an diesem außergewöhnlich heißen Wochenende kümmerten.
Trotz der hochsommerlichen Temperaturen und der schwierigen personellen Voraussetzungen war die Stimmung während der gesamten Meisterschaft hervorragend.
Die Mannschaft rückte noch enger zusammen und zeigte einmal mehr, was die Masters der Wasserfreunde Spandau 04 seit vielen Jahren auszeichnet: Zusammenhalt, Freundschaft und Leidenschaft für den Wasserballsport.
Betreuer-Team:
Calle Kusch (Ersatz-Trainer), Dirk Enge, Steffen Bob Heiling, Olaf Wahl und Micklausch Michael Meister.
Die Silbermedaille ist das sichtbare Ergebnis eines außergewöhnlichen Wochenendes. Noch wertvoller ist jedoch das, was diese Mannschaft erneut gezeigt hat:
Silber ist ein Erfolg. Teamgeist ist unbezahlbar.
Der Abschied von Spielern, die über eine Saison hinweg Teil unserer Mannschaft und unseres Vereins waren, fällt nie leicht. Nach dem Ende der Bundesliga-Saison 2025/26 verabschieden sich die Wasserfreunde Spandau 04 von fünf Spielern aus dem Männerteam.
Unter der Leitung des neuen Trainers Marin Restovic wurde in der vergangenen Spielzeit eine junge Mannschaft aufgebaut, die zu Beginn nur über wenig internationale Erfahrung verfügte. Auch wenn es in dieser Saison nicht gelungen ist, einen weiteren Titel zu gewinnen, hat das Team seine Qualität und sein großes Potenzial mehrfach unter Beweis gestellt.
Besonders im Euro Cup sowie in den Finalspielen um die Deutsche Meisterschaft zeigte die Mannschaft, wozu sie in der Lage ist. Mit körperlicher Präsenz, taktischer Disziplin, großem Kampfgeist und einem geschlossenen Auftreten setzte das Team die Vorstellungen des Trainers überzeugend um.
Wir bedanken uns bei den folgenden Spielern für ihre Zeit, ihren Einsatz und ihr Engagement bei den Wasserfreunden Spandau 04:
Marton Nagy wechselt zu Vasas Budapest.
Nikola Kojic schließt sich Novi Beograd an.
Yannek Chiru wechselt zu Waspo 98 Hannover.
Moritz Ostmann hat sich aus gesundheitlichen Gründen dazu entschieden, seine aktive Wasserballkarriere zu beenden.
Auch Laszlo Bakasa verlässt das Tor der Wasserfreunde. Künftig wird er seine Erfahrung als Trainer weitergeben und dem Wasserballsport damit in einer neuen Rolle verbunden bleiben.
Bei einer gemeinsamen Abschiedsfeier in der Osteria Maria in Berlin-Steglitz kamen Mannschaft, Verantwortliche und Wegbegleiter noch einmal zusammen.
Bei hervorragendem Essen und bester Stimmung wurde gemeinsam getanzt, gesungen und auf die vergangene Zeit angestoßen. Dabei floss sicherlich auch die eine oder andere Träne – denn jeder Abschied fällt schwer.
Wir wünschen allen scheidenden Spielern für ihre sportliche und persönliche Zukunft nur das Beste. Vielen Dank für euren Einsatz im Trikot der Wasserfreunde Spandau 04 und für die gemeinsamen Erinnerungen.
Wasserfreunde Spandau 04
Sportliche Leitung
Peter Röhle
Am Standort des Kombibads Spandau-Süd soll eine neue Schwimmhalle entstehen, die insbesondere auf die Anforderungen des Wasserballs und des organisierten Schwimmsports ausgerichtet ist.
Dabei handelt es sich nicht um einen Umbau des bestehenden Kombibads, sondern um den Bau einer zusätzlichen, modernen Schwimmhalle.
Die geplante Wasserball-Arena soll Platz für rund 900 Zuschauerinnen und Zuschauer sowie etwa 100 Aktive bieten. Damit könnte in Spandau eine moderne Trainings- und Wettkampfstätte entstehen, die dem Wasserballsport in Berlin neue Möglichkeiten eröffnet.
Die neue Halle würde bessere Bedingungen für den Trainingsbetrieb, nationale und internationale Wettkämpfe sowie größere Sportveranstaltungen schaffen.
Für das Projekt sind nach der aktuellen Planung des Berliner Senats insgesamt 38,879 Millionen Euro vorgesehen.
Diese Investition wäre ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung der Sportinfrastruktur in Spandau und ein starkes Signal für den Schwimm- und Wasserballsport in Berlin.
Neben dem Vereins- und Leistungssport soll die neue Schwimmhalle für den Schulsport, andere Vereine und den Breitensport zur Verfügung stehen. Damit entsteht ein Angebot, von dem viele Menschen und Sportgruppen im Bezirk profitieren können.
Der bestehende Bundesstützpunkt wird weiterhin in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg bleiben.
Die neue Halle in Spandau stellt somit keine Verlagerung des Bundesstützpunkts dar, sondern wäre eine zusätzliche Sportstätte, die das bestehende Angebot in Berlin sinnvoll ergänzt.
Für die Wasserfreunde Spandau 04 wäre die neue Wasserball-Arena ein wichtiger Schritt in die Zukunft.
Moderne Trainingsbedingungen, mehr Möglichkeiten für Heimspiele und Turniere sowie eine größere Zuschauerkapazität würden die langfristige Entwicklung unseres Vereins deutlich unterstützen.
Gleichzeitig würde eine solche Halle dazu beitragen, den Wasserball in Spandau und ganz Berlin sichtbarer zu machen und mehr Kinder und Jugendliche für den Schwimmsport zu begeistern.
Wir begrüßen die Planungen für den Neubau und werden die weitere Entwicklung des Projekts aufmerksam begleiten.
Das Cover ist ein KI-generiertes Bild, zur Veranschaulichung.
Die Wasserfreunde Spandau 04 haben im vierten Finalspiel der Bundesliga Playoffs trotz großem Einsatz eine 10:14 Niederlage gegen Waspo Hannover hinnehmen müssen.
Unsere Mannschaft zeigte über weite Strecken eine starke Leistung und hielt die Partie bis ins dritte Viertel hinein offen. Immer wieder kämpfte sich das Team auf zwei Tore heran und setzte den amtierenden Meister unter Druck. Erst in der Schlussphase konnte sich Waspo entscheidend absetzen und den Sieg sichern.
Damit geht der Deutsche Meistertitel 2026 verdient nach Hannover. Wir gratulieren Waspo zu einer starken Finalserie und einer beeindruckenden Saisonleistung.
Trotz der Niederlage kann unsere Mannschaft stolz auf ihren Einsatz, ihren Teamgeist und den Kampf bis zur letzten Minute sein. Ein großer Dank gilt außerdem unseren Fans, Partnern und Unterstützern, die uns durch die gesamte Saison begleitet haben.
Wir werden weiter hart arbeiten und stärker zurückkommen.
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Die U18 Wasserballerinnen der Wasserfreunde Spandau 04 haben bei der Deutschen Meisterschaft in Esslingen einen starken dritten Platz erreicht und sich damit verdient die Bronzemedaille gesichert.
Als eine der jüngsten Mannschaften des gesamten Turniers zeigte das Team über das gesamte Wochenende hinweg großen Einsatz, viel Zusammenhalt und beeindruckende Entwicklung. Unter der Regie der Bundesligaspielerinnen Nele Politze und Bianca Mitterbauer kämpften sich die Spandauerinnen bis aufs Podium.
Im Viertelfinale setzte sich Spandau mit 27:18 gegen Waspo Hannover durch. Im Halbfinale wartete mit Chemnitz der spätere Vizemeister. Zur Halbzeit stand es 8:8 und unsere Mädels lieferten einen starken Kampf gegen eine Mannschaft mit viel Bundesliga Erfahrung. Am Ende fehlten etwas Erfahrung und körperliche Präsenz, um den Finaleinzug perfekt zu machen.
Im Spiel um Platz drei zeigte das Team dann noch einmal seine ganze Qualität. Mit einem klaren 13:7 gegen den ETV Hamburg sicherten sich die Wasserfreunde Spandau 04 die Bronzemedaille und damit den dritten Platz bei der Deutschen U18 Meisterschaft 2026.
Besonders bemerkenswert ist, dass gleich sechs Spielerinnen des Teams noch dem U14 Jahrgang angehören. Diese Medaille ist deshalb nicht nur ein großer sportlicher Erfolg, sondern auch ein starkes Zeichen für die Zukunft des weiblichen Wasserballs bei Spandau 04.
Ein großes Dankeschön geht an das Trainerteam um Marc Politze und Vincent Grass sowie an alle Unterstützerinnen, Unterstützer, Familien und Fans, die dieses Team auf seinem Weg begleitet haben.
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Die Wasserfreunde Spandau 04 mussten sich im dritten Finalspiel der Bundesliga-Playoffs bei WASPO 98 Hannover mit 10:7 geschlagen geben.
Bis ins letzte Viertel war die Partie offen. Spandau blieb lange in Schlagdistanz und hatte beim Stand von 8:7 die Chance, das Spiel wieder auszugleichen. Doch die Möglichkeiten blieben ungenutzt, während WASPO in der Schlussphase die entscheidenden Treffer setzen konnte.
Am Ende steht eine bittere Niederlage in einem Spiel, das lange auf der Kippe stand. Die Mannschaft zeigte Kampfgeist und blieb über weite Strecken dran, musste sich im letzten Viertel aber geschlagen geben.
Die Serie ist damit noch nicht entschieden. Jetzt gilt es, den Fokus schnell auf das nächste Spiel zu richten und wieder alles in die Waagschale zu werfen.
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Die Wasserfreunde Spandau 04 mussten sich im zweiten Spiel der Bundesliga-Finalserie bei Waspo Hannover mit 12:7 geschlagen geben. Damit steht es in der Best-of-5-Serie nun 1:1.
Dabei erwischte Spandau keinen optimalen Start und lag nach dem ersten Viertel mit 3:1 zurück. Die Mannschaft zeigte jedoch Charakter, kämpfte sich zurück ins Spiel und verkürzte den Rückstand bis zur Halbzeit auf 5:4. Zu diesem Zeitpunkt war die Partie völlig offen und alles deutete auf ein weiteres spannendes Duell auf Augenhöhe hin.
Im dritten und vierten Viertel gelang es den Gastgebern jedoch, sich Stück für Stück abzusetzen. Spandau fand offensiv nicht mehr den gleichen Rhythmus wie vor der Pause, während Waspo seine Chancen konsequent nutzte und den Vorsprung kontinuierlich ausbaute.
Trotz der Niederlage bleibt die Ausgangslage unverändert spannend. Nach zwei Spielen steht die Finalserie nun 1:1 und die Entscheidung um die Deutsche Meisterschaft ist vollkommen offen.
Weiter geht es mit Spiel 3 am Samstag, den 30.05.2026 um 18:00 Uhr im Volksbad Limmer in Hannover. Dort wollen die Wasserfreunde wieder angreifen und sich die Führung in der Serie zurückholen.
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Die Wasserfreunde Spandau 04 haben es geschafft: Mit einem starken 15:9 Sieg im entscheidenden dritten Finalspiel sicherten sich unsere Frauen die Deutsche Meisterschaft 2026. ❤️🤍
Nach einer intensiven Finalserie zeigte die Mannschaft erneut ihre ganze Stärke. Mit Leidenschaft, Teamgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung kontrollierte Spandau das Spiel und ließ keinen Zweifel daran, wer an diesem Tag die bessere Mannschaft war.
Besonders beeindruckend war erneut die Energie im gesamten Team. Von der Defensive bis zum Abschluss im Angriff kämpfte jede Spielerin füreinander und gemeinsam für den Titel.
Der emotionale Jubel nach dem Schlusspfiff spiegelte wider, wie viel Arbeit, Einsatz und Herzblut in dieser Saison steckten. Spielerinnen, Trainerteam, Staff und Fans feierten gemeinsam einen verdienten Meistertitel.
Die Wasserfreunde Spandau 04 gratulieren der gesamten Mannschaft zu einer außergewöhnlichen Saison und bedanken sich bei allen Unterstützern für den unglaublichen Support über das gesamte Jahr hinweg.
Deutscher Meister 2026.
Wasserfreunde Spandau 04. 🏆
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Die Männer der Wasserfreunde Spandau 04 sind mit einem beeindruckenden Auftritt in die Finalserie der Wasserball Bundesliga Playoffs gestartet. Im ersten Spiel gegen WASPO 98 Hannover setzte sich Spandau mit 14:11 durch und zeigte dabei die vielleicht beste Mannschaftsleistung der bisherigen Saison.
Von Beginn an war zu spüren, dass die Mannschaft bereit war. Spandau spielte konzentriert, mutig und mit großer Überzeugung. Besonders in der Defensive präsentierte sich das Team stark, geschlossen und aufmerksam. Angetrieben vom 40 jährigen Torwart Lazlo Balsa, der mit wichtigen Paraden und viel Ruhe ein zentraler Rückhalt war, entwickelte Spandau früh die Kontrolle über das Spiel.
Der 14:11 Erfolg war kein Zufall, sondern das Ergebnis einer geschlossenen Teamleistung. Heute war nicht ein einzelner Spieler der Star. Heute war die Mannschaft der Star. Jeder kämpfte für jeden, jeder übernahm Verantwortung und genau diese Energie machte am Ende den Unterschied.
Mit diesem Sieg fügt Spandau den Hannoveranern die erste Niederlage der Saison zu. WASPO 98 Hannover war bis zu diesem Spiel im gesamten Jahr noch ungeschlagen. Umso stärker ist dieses Ergebnis einzuordnen.
Jetzt gilt es, den Fokus direkt auf Spiel 2 zu richten. Am Mittwoch geht es in Hannover weiter. Dort wartet die nächste große Aufgabe auf unsere Mannschaft. Wenn Spandau an diese Leistung anknüpfen kann, ist in dieser Finalserie alles möglich.
Endstand
Wasserfreunde Spandau 04 gegen WASPO 98 Hannover
14:11
Nächstes Spiel
Spiel 2 der Finalserie
Mittwoch am 27 Mai 2026 in Hannover
Wer nicht vor Ort sein kann, kann die Spiele im Livestream verfolgen. Aktuelle Eindrücke, Spieltagsinfos und Highlights gibt es außerdem auf unseren Social Media Kanälen.
Unsere Wasserfreundinnen haben die passende Antwort gegeben. Nach der Niederlage im ersten Finalspiel zeigte das Team in Spiel 2 eine starke Reaktion und gewann zuhause mit 17:13 gegen Bochum.
Damit gleichen die Wasserfreunde Spandau 04 die Finalserie aus. Es steht nun 1:1. Die Entscheidung um den Titel fällt damit im dritten und letzten Spiel.
Von Beginn an spielte die Mannschaft mit Energie, Tempo und großem Willen. Der Sieg war ein wichtiges Zeichen in dieser Finalserie und hält alle Chancen offen.
Morgen kommt es zum großen Entscheidungsspiel. Am Sonntag, den 24. Mai, treffen unsere Wasserfreundinnen erneut auf Bochum. Anpfiff ist um 12:00 Uhr in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg.
Jetzt geht es um alles. Die Mannschaft freut sich über jede Unterstützung von den Rängen.
Kommt vorbei, macht die Halle laut und unterstützt unsere Wasserfreundinnen im Kampf um die Deutsche Meisterschaft.
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