Die Wasserfreunde Spandau 04 haben die Champions-League-Qualifikation in Oradea mit einem klaren Erfolg beendet. Gegen Team Strasbourg setzte sich die Mannschaft deutlich mit 13:6 durch und sicherte sich damit den dritten Tabellenplatz sowie eine bessere Ausgangsposition für die Auslosung im Euro Cup.

Starke Defensive und sicherer Rückhalt

Grundlage für den wichtigen Sieg war eine deutlich verbesserte Defensive. Im Spandauer Tor zeigte Jelto Spijker eine starke Leistung und gab seiner Mannschaft über die gesamte Spielzeit Sicherheit.

Auch in Unterzahl präsentierte sich Spandau konzentriert und geschlossen. Insgesamt zeigte das Team eine konstante Mannschaftsleistung und ließ Straßburg nur sechs Treffer zu.

Vorsprung konsequent ausgebaut

Anders als in den vorherigen Spielen blieb diesmal auch der späte Einbruch aus. Spandau hielt das Tempo und die Konzentration bis zum Schluss hoch und konnte den Vorsprung im Verlauf der Partie kontinuierlich ausbauen.

Mit dem überzeugenden 13:6-Erfolg reist die Mannschaft mit einem guten Gefühl zurück nach Hause. Der dritte Platz verbessert zugleich die Position der Wasserfreunde für die kommende Auslosung im Euro Cup.

Nächster Höhepunkt: Deutscher Supercup

Schon am Freitag, 2. Oktober, wartet die nächste wichtige Aufgabe. Um 18:30 Uhr spielen die Wasserfreunde Spandau 04 in Hannover um den Deutschen Supercup.

Die Wasserfreunde Spandau 04 haben dem Turnierfavoriten Novi Beograd über weite Strecken ein Spiel auf hohem internationalem Niveau geliefert. Nach einem konzentrierten Beginn und einer ausgeglichenen ersten Hälfte setzte sich das serbische Spitzenteam am Ende mit 21:14 durch.

Spandau hält bis zum 8:8 stark dagegen

Die junge Spandauer Mannschaft begann erneut sehr konzentriert und führte von der Anfangsphase bis zur Mitte des zweiten Viertels. Auch danach blieb das Team im Spiel und hielt die Partie bis zum Zwischenstand von 8:8 offen.

Im weiteren Verlauf ließen Kraft und Konzentration nach. Gleichzeitig machte sich die schwache Spandauer Überzahlquote bemerkbar. Novi Beograd spielte die eigenen Überzahlsituationen routiniert aus, ließ den Ball geduldig laufen und schloss konsequent ab. So fiel das Endergebnis mit 21:14 deutlicher aus, als es der lange ausgeglichene Spielverlauf vermuten ließ.

Bester Spandauer Torschütze war der neue Kapitän Sebastian Andruszkiewicz mit fünf Treffern.

Rechnerische Chance auf Platz zwei bleibt

Zum Zeitpunkt des Abpfiffs war die Vergabe des zweiten Champions-League-Tickets noch nicht endgültig entschieden. Spandau kann Platz zwei rechnerisch weiterhin erreichen. Dafür muss Strasbourg gegen CSM Oradea gewinnen, Novi Beograd anschließend Oradea schlagen und Spandau sein abschließendes Spiel gegen Strasbourg nach regulärer Spielzeit für sich entscheiden.

Unabhängig davon ist Spandau für die Gruppenphase im Euro Cup qualifiziert. Dort würde eine bessere Platzierung beim Turnier in Oradea zugleich eine bessere Ausgangsposition für die Auslosung bedeuten.

Das abschließende Spiel gegen Team Strasbourg beginnt am Sonntag, 20. September, um 9:30 Uhr.

Internationale Wasserball-Bühne in Berlin: Vom 9. bis 11. Oktober 2026 richten die Wasserfreunde Spandau 04 die Qualifikationsrunde der European Aquatics Water Polo Champions League Women 2026/27 aus. In Berlin-Schöneberg trifft unser Frauenteam auf UVSE aus Ungarn und Plebiscito Padova aus Italien.

Champions-League-Wochenende in Berlin

Drei Tage lang steht Berlin im Zeichen des europäischen Frauenwasserballs. Mit der Ausrichtung der Qualifikation kommt internationaler Vereinswasserball direkt an den Sachsendamm. Für unsere Frauen ist das Turnier eine besondere Gelegenheit, sich vor heimischem Publikum mit starken Gegnerinnen aus Europa zu messen.

UVSE und Plebiscito Padova bringen internationale Erfahrung nach Berlin. Entsprechend anspruchsvoll werden die beiden Begegnungen für unser Team. In kurzen Turnierformaten zählt jede Phase des Spiels: eine konzentrierte Defensive, konsequente Abschlüsse und ein geschlossenes Auftreten über die gesamte Spielzeit.

Die Spiele der Wasserfreunde Spandau 04

Gespielt wird am Sachsendamm 11 in Berlin-Schöneberg. Damit haben Berliner Wasserballfans die Möglichkeit, Champions-League-Wasserball der Frauen vor Ort zu erleben und unser Team bei beiden entscheidenden Heimauftritten zu unterstützen.

Gemeinsam für Spandau

Ein internationales Heimturnier lebt nicht nur von der Leistung im Wasser, sondern auch von der Atmosphäre auf den Rängen. Wir freuen uns deshalb über jede Unterstützung aus dem Verein, aus Berlin und von allen Fans des Frauenwasserballs.

Merkt euch das Wochenende vom 9. bis 11. Oktober vor und kommt zu den Spielen unserer Frauen nach Schöneberg. Weitere organisatorische Informationen rund um das Turnier teilen wir über unsere Website und unsere Social-Media-Kanäle.

Die Wasserfreunde Spandau 04 haben zum Auftakt der Champions-League-Qualifikation in Oradea einen Punkt geholt. Gegen Gastgeber CSM Oradea musste sich das Team erst im Fünfmeterwerfen mit 17:19 geschlagen geben. Nach regulärer Spielzeit hatte es 15:15 gestanden.

Starke Teamleistung bleibt unbelohnt

Spandau zeigte über weite Strecken eine starke und geschlossene Mannschaftsleistung. Fünf Minuten vor dem Ende lag das Team noch mit vier Toren in Führung. In der Schlussphase kam Oradea jedoch zurück und rettete sich mit dem 15:15 ins Fünfmeterwerfen.

Dort setzte sich der Gastgeber mit 4:2 durch. Die Viertelergebnisse lauteten 3:3, 3:5, 3:2 und 6:5 aus Sicht von Oradea. Besonders auffällig war der junge Arne Hoffmann, der im letzten Viertel drei Tore erzielte und Spandau immer wieder nach vorne brachte. Auch Neuzugang Reuel d’Souza überzeugte bei seinem Champions-League-Auftakt für die Wasserfreunde.

Trotz der knappen Niederlage nimmt Spandau einen wichtigen Punkt aus dem ersten Turnierspiel mit.

Am Samstag gegen Novi Beograd

Bereits am Samstag, 19. September 2026, geht es um 17:00 Uhr gegen VK Novi Beograd weiter. Nach dem Punktgewinn gegen Oradea soll im zweiten Spiel der erste Sieg folgen.

Am Freitag, 18. September 2026, starten die Wasserfreunde Spandau 04 in die Qualifikation zur Champions League. Zum Auftakt trifft unsere Herrenmannschaft in Oradea auf Gastgeber CSM Oradea.

Auftakt gegen den Gastgeber

Der erste Anwurf erfolgt um 19:00 Uhr. In der Qualifikationsgruppe A kämpfen Spandau 04, CSM Oradea, VK Novi Beograd und Team Strasbourg vom 18. bis 20. September um den Einzug in die Gruppenphase. Die beiden bestplatzierten Teams qualifizieren sich für die nächste Runde.

CSM Oradea – Wasserfreunde Spandau 04
Freitag, 18. September 2026
19:00 Uhr
Oradea, Rumänien

Live auf European Aquatics TV

Das Spiel kann live über European Aquatics TV verfolgt werden.

Auf geht’s, Spandau! Gemeinsam Richtung Gruppenphase.

Schon bald geht es für unsere Wasserballerinnen um den ersten Titel der neuen Saison: Am Samstag, 26. September 2026, treffen die Wasserfreunde Spandau 04 im Supercup der Frauen auf den SV Blau-Weiß Bochum.

Anpfiff ist um 17:30 Uhr in Schöneberg. Mit Heimvorteil will unser Team den Supercup nach Berlin holen.

Kommt vorbei und unterstützt unsere Wasserfreundinnen vor Ort!

Fünf Siege in sechs Spielen, 28 gemeinsame Tore und zwei Player-of-the-Match-Auszeichnungen: Bianca Mitterbauer und Nele Politze haben bei der U18-Weltmeisterschaft 2026 auf Teneriffa einen starken Sommer im deutschen Nationalteam fortgesetzt.

Fünf Siege und nur eine knappe Niederlage

Deutschland startete mit einem 12:10 gegen Malta. Gegen Kanada folgte die einzige Niederlage des Turniers – ein knappes 10:11. Wegen des Turniermodus war damit der Sprung unter die besten zwölf Teams verpasst.

Die DSV-Auswahl gewann anschließend alle vier Platzierungsspiele: 21:6 gegen Kolumbien, 9:7 gegen Serbien, 18:4 gegen Simbabwe und 15:13 nach Fünfmeterwerfen gegen die Türkei. Am Ende stand Platz 13.

Bianca trifft 18-mal

Beim 21:6 gegen Kolumbien erzielte Bianca fünf Tore und wurde anschließend als Player of the Match ausgezeichnet. Sie traf in allen sechs WM-Partien und beendete das Turnier mit insgesamt 18 Treffern.

Neles Hattrick dreht das Serbien-Spiel

Gegen Serbien lag Deutschland zur Halbzeit mit 3:4 zurück. Nach Biancas Ausgleich per Fünfmeter folgte Neles entscheidende Phase: Innerhalb von vier Minuten traf sie in Überzahl, per Heber und aus der Distanz. Aus dem 4:4 wurde ein 7:4, Deutschland gewann 9:7 und Nele wurde als Player of the Match ausgezeichnet.

Nele erzielte bei der Weltmeisterschaft insgesamt zehn Tore. Gemeinsam kamen die beiden Spandauerinnen damit auf 28 deutsche Treffer.

Zwei Spandauerinnen, zwei Auszeichnungen und viel Verantwortung auf internationaler Bühne: Herzlichen Glückwunsch, Bianca und Nele!

Vier Siege in Folge, 14 gemeinsame Tore und ein emotionaler Turnierabschluss: Bianca Mitterbauer und Nele Politze haben bei der U20-Europameisterschaft 2026 in Oeiras starke Spandauer Akzente gesetzt.

Starke Reaktion nach schwierigem Auftakt

Zum Start traf die deutsche Auswahl auf die als Neutral Athletes B antretende Mannschaft und musste eine deutliche 3:26-Niederlage hinnehmen. Entscheidend war die Reaktion: Deutschland gewann anschließend jedes weitere Spiel des Turniers.

Auf das 16:5 gegen Malta folgten ein 15:4 gegen die Ukraine und ein 18:11 gegen Tschechien. Wegen des besonderen Turniermodus reichte diese Bilanz dennoch nicht für die K.-o.-Runde um die ersten zwölf Plätze.

Sechs Spandauer Tore im Spiel um Platz 13

Das abschließende Duell mit der Türkei wurde zum Spandauer Höhepunkt. In einer engen Partie wechselte die Führung mehrfach. Nele erzielte vier Treffer und traf unter anderem aus rund elf Metern zum 6:6. Bianca nutzte ihre Chance mit zwei Toren.

Deutschland gewann mit 13:11. Damit gingen sechs der 13 deutschen Treffer auf das Konto der beiden Spandauerinnen.

14 Tore aus dem Spandauer Nachwuchs

Nele beendete die Europameisterschaft mit elf Treffern und war damit die zweitbeste deutsche Torschützin des Turniers. Bianca kam auf drei Tore. Gemeinsam steuerten beide 14 Treffer zur deutschen U20-Auswahl bei.

Platz 13 erzählt deshalb nur einen Teil der Geschichte: Nach dem schweren Beginn gewann das Team vier Partien hintereinander und sammelte wertvolle internationale Erfahrung.

Herzlichen Glückwunsch an Bianca, Nele und die gesamte deutsche U20-Nationalmannschaft!

Vier Nachwuchsspielerinnen der Wasserfreunde Spandau 04 standen bei der U16-Weltmeisterschaft 2026 in Zagreb im deutschen Kader: Julika Mühlmann, Zoë Günther, Lilli Radloff und Lina Bruns.

Vom Nominierungslehrgang zur Weltmeisterschaft

Seit Februar hatten sich die vier Spandauerinnen in mehreren Lehrgängen für die deutsche Auswahl empfohlen. Ende Juli wurde aus dem langen Weg durch Training, Wettkämpfe und Auswahlentscheidungen Realität: Alle vier gehörten zum 15-köpfigen WM-Kader.

Das deutsche Team zählte in Zagreb zu den jüngsten Mannschaften des Turniers. Viele Spielerinnen sammelten erstmals Erfahrungen auf einer Weltmeisterschaft.

Starke Momente gegen internationale Gegner

Nach der Auftaktniederlage gegen die Niederlande gewann Deutschland mit 8:6 gegen Simbabwe. Alle vier Spandauerinnen kamen zum Einsatz: Lina traf zweimal, Lilli verwandelte einen Fünfmeter, Julika überzeugte beim Anschwimmen und Zoë in der Defensive.

Gegen Australien hielt die Mannschaft lange mit und musste sich 6:10 geschlagen geben. Das Duell mit Peru ging nach Fünfmeterwerfen knapp mit 6:7 verloren. In der Platzierungsrunde folgten ein 8:7 gegen Brasilien und ein souveränes 9:4 gegen Südafrika.

Lina Bruns wird Player of the Match

Beim Erfolg gegen Südafrika erzielte Lina drei Tore und wurde als Player of the Match ausgezeichnet. Julika gewann wichtige Anschwimmen, Lilli trug sich erneut in die Torschützenliste ein und Zoë setzte starke Defensivakzente.

Zum Abschluss unterlag Deutschland Gastgeber Kroatien mit 8:16 und beendete die Weltmeisterschaft auf Platz 18. Die Platzierung ist dabei nur ein Teil des Turniers: Für unsere vier jungen Athletinnen war Zagreb ein wichtiger Entwicklungsschritt und der erste große Auftritt auf der Weltbühne.

Wir gratulieren Julika, Zoë, Lilli und Lina zu dieser besonderen Erfahrung und sind stolz auf vier Spandauerinnen im deutschen WM-Kader.

Noch ein Kracher direkt zum Saisonstart: Nur wenige Tage nach den Champions-League-Prelims wartet auf unsere Männer bereits das nächste Highlight. Am Freitag, 2. Oktober 2026, geht es in Hannover um den DSV-Supercup.

Im Stadionbad trifft der amtierende Deutsche Meister Waspo 98 Hannover auf den Deutschen Vizemeister und Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04. Anschwimmen ist um 18:30 Uhr.

Anders als 2025 wird der Supercup diesmal nicht als Viererturnier ausgetragen. Stattdessen fällt die Entscheidung wieder im direkten Duell: Meister gegen Vizemeister – ein Spiel, ein Titel.

DSV-Supercup Männer 2026

Nach dem intensiven Auftakt in der Champions-League-Qualifikation wartet damit direkt das nächste Duell auf höchstem nationalen Niveau.

Auf geht’s, Spandau! Gemeinsam um den ersten nationalen Titel der Saison.

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