Die Liegen aus dem Freibad, Stühle und Tische aus unserem Clubhaus werden jedes Jahr im Herbst in den Keller der Poelchau-Schule und im Frühling wieder zurück gebracht. Damit sind diese Möbel vor Frost und Witterung geschützt. Bisher haben das immer die Schwimmer einer Trainingsgruppe erledigt. Zu Recht fragen sie, warum sie das immer machen müssen und nicht alle Mitglieder, die diese Sachen natürlich auch nutzen? Daher dieser Aufruf. Am Freitag, 8. November, um 15.00 Uhr wollen wir diese Gegenstände in den Keller bringen. Es dauert maximal 45 Minuten bei z.B. 10 Helfern. Uns erwartet am Freitag ein trockenes und mildes Herbstwetter. Deshalb hoffen wir auf zahlreiche Mitglieder und bitten um kurze Nachricht per email oder Telefon an unsere Geschäftsstelle. info@spandau04.de oder Tel. 531 468 18 100
Vielen Dank und bis bald. Oliver Kusch

2. November 2024, Spielbeginn: Samstag, 18.00 Uhr
Spielort: Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg, Sachsendamm 11, 10829 Berlin

Duell zweier bisher ungeschlagener Teams
 Am 4. Spieltag der A-Gruppe der DWL empfängt der Spitzenreiter Wasserfreunde Spandau 04 zur ungewöhnlichen 18-Uhr-Samstagszeit den Dritten der Tabelle, den OSC Potsdam. Beide Teams sind bisher ungeschlagen, aber die Berliner (9 Punkte aus 3 Spielen) haben bereits eine Begegnung mehr als die Brandenburger gespielt. Das Spiel Potsdam gegen Ludwigsburg wurde kurzfristig aufgrund eines hohen Krankenstandes der Ludwigsburger auf einen späteren Termin verlegt.
Trotz der nach wie vor stehenden David-kontra-Goliath-Konstellation kann man die drei Gewinner-Punkte nicht vorab an die Gastgeber vergeben. Denn eine der größten Sensationen der Sportart im nationalen Spielbetrieb liegt mit dem 10:9-Heimerfolg der „Orcas“ im BLU am 11. Mai 2024 gegen die 04er im Best-of-Three-Playoff-Halbfinale noch gar nicht so lange zurück. Es war die Premiere des OSC Potsdam in deren Vereinsgeschichte gegen Spandau zu gewinnen, vom Sportlichen Leiter der Orcas Andre Laube als „historisch, unfassbar, einfach schön“ gefeiert. Zwar revidierten die Hauptstädter in den beiden folgenden Heimpartien den „Ausrutscher“ mit 25:4 und 22:5 standesgemäß nachdrücklich, aber Potsdam hat damit bewiesen, dass ihre Mannschaft zur „besseren Hälfte“ des Wasserball-Oberhauses gehört.
Beim 16:9 gegen Neukölln und beim 22:10 gegen den Aufsteiger Duisburger SV 1898 entledigte sich das junge Potsdamer Team souverän seiner Aufgaben, auch beim jetzigen Gastspiel beim Rekordmeister will man sich nach eigenem Bekunden „nicht einfach abschießen lassen“. Für Spandau sind die drei Punkte Pflicht, aber die sollen nicht „irgendwie“, sondern mit einer spielerisch überzeugenden Leistung gewonnen werden. Bei den bisherigen nationalen und internationalen Auftritten (CL-Qualifikation, Euro Cup-Qualifikation) konnte diesbezüglich noch keine Konstanz erreicht werden. Der 26:5-Kantersieg gegen Neukölln vor zwei Wochen, bei dem Ivan Vukojevic (7) und Yannek Chiru (6) eifrig um die Torjäger-Krone wetteiferten, war allerdings bereits ein guter Schritt in diese Richtung. Am Samstag will das Team der Wasserfreunde seine konstante Leistung auf diesem Niveau beweisen.
Hier noch der Hinweis, zur neuen Homepage der Wasserball Bundesliga
www.wasserball-bundesliga.de
Dort sind alle Information zur laufenden Bundesligasaison der Frauenrunde sowie der Männerrunden zu finden. Die neue Plattform soll sportinteressierte Personen umfassend über den Wasserballsport informieren.

Auch Spandau‘s Frauen konnten bei dem Heimturnier am letzten Wochenende den Sprung ins Viertelfinale des Europacups mit dann anstehenden Heim -und  Auswärtsspielen im k.o. Modus nicht schaffen. 

Die Wasserfreundinnen wurden mit vier Niederlagen bei dem Fünferturnier Letzte, obwohl gegen die israelische Mannschaft von Hapoel nach regulärer Spielzeit ein Unentschieden auf der Anzeigetafel stand. Das anschließende, Penaltyschießen wurde dann aber deutlich verloren. 

Aus Sicht unseres  Teams muss nüchtern analysiert werden, dass unsere Frauen in keinem der vier Spiele ihr Leistungspotential ausgeschöpft haben.

Mit teilweise  sehr guten Verteidigungsleistungen in Form von einer besonderen Zonen-Verteidigung konnte das Team damit zwar internationale Aufmerksamkeit erregen, blieb aber im Angriff mit vielen ausgelassenen Chancen und individuellen Fehlern weit unter den eigenen Möglichkeiten. 

Die Mannschaft war in mindestens drei Begegnungen auf Augenhöhe und hätte sich mit besserer Leistung selber mit der Qualifikation für die nächste Runde belohnen können.

Bitterer  Beigeschmack bei dem internationalen Ausscheiden war der gestrige Nasenbeinbruch der Kapitänin Gesa Deike, die somit zu einer mehrwöchigen Pause gezwungen sein wird. 

Nachdem auch unsere Männer seit 1977 das erste Mal bereits nach nur vier Wochen in ihren Auftritten zum internationalen Zuschauen verurteilt sind, bleibt unseren Damen noch die Teilnahme an der Donauleague. 

Hier findet die erste Runde Mitte Januar statt. 

Unsere beiden Teams müssen sich somit auf die deutsche Meisterschaft und den deutschen Pokal konzentrieren und im nächsten Jahr wieder international angreifen.

Vom 24. bis 27. Oktober spielen unsere Frauen im Euro Cup. Der Eintritt ist frei und sie freuen sich auf zahlreiche Besucher in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg.

Wir sind nominiert! 

Als Doublesiegerinnen im Frauenwasserball sind unsere Frauen nominiert. Mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft und dem Deutschen Pokal wiederholen die Frauen das Double das 6x in Folge! 

Die Männer sind mit ihrem Sieg in letzter Sekunde im Deutschen Pokal ebenfalls nominiert. Auch wenn es dieses Jahr nicht für das Double in der Meisterschaft und dem Pokal gereicht hat, können die Männer auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken (Euro Cup Final 4). 

Abstimmen könnt ihr ab heute, 18.10., bis 19.11.2024 

http://www.champions-berlin.de/

Wir freuen uns auf eure Stimmen! 

Die Wasserball-Teams der Wfr. Spandau 04

Samstag, 19. Oktober 2024

Spielbeginn: Samstag, 18.00 Uhr
Spielort: Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg, Sachsendamm 11, 10829 Berlin

Der 3. Spieltag der DWL-A-Gruppe am kommenden Samstag startet mit zwei Lokalderbys. In Hannover empfangen die White Sharks den Waspo 98 Hannover und in Berlin ist Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04 Gastgeber für den Ortsrivalen SG Neukölln. In beiden Fällen ist die Kräftekonstellation eindeutig. Waspo und Spandau sind die haushohen Favoriten, die Prognosen reduzieren sich mehr oder minder darauf, welcher der beiden Sieger mehr Tore wirft.
Hannover führt dank einer geringfügig besseren Tordifferenz von plus 24 vor Spandau (+ 21) die Tabelle an.
Gegen die Wasserfreunde Spandau 04 haben die Neuköllner in allen Pflichtpartien – ob Meisterschaft oder Pokal, ob als Auswärts- oder Heimteam – noch nie einen Pluszähler per Remis oder gar Sieg gewonnen. Vor gut 20 Jahren gab es in der DWL einmal eine Ein-Tor-Niederlage, ansonsten aber durfte Spandau zumeist eine Trefferzahl jenseits der 20 feiern, während Neukölln bei einer einstelligen Ausbeute stecken blieb.
Die Ziele der Berliner Kontrahenten für das anstehende Duell liegen zwar auf unterschiedlichem Niveau, klingen aber verbal durchaus ähnlich: Sowohl Spandau als auch Neukölln wollen angestoßene Entwicklungen – individuell, teamintern und spieltechnisch – fortsetzen und Selbstbewusstsein für ihre unterschiedlichen Saisonziele tanken.
An diesem Wochenende soll mit großer Wahrscheinlichkeit die neue Wasserball-Bundesliga Website “Die Liga Rockt“ online gehen. Unter folgender Adresse ist diese zu finden:
www.wasserball-bundesliga.de
Dort sind alle Information zur laufenden Bundesligasaison der Frauenrunde sowie der Männerrunden zu finden. Die neue Plattform soll sportinteressierte Personen umfassend über den Wasserballsport informieren.

Uerdingen nach leicht holprigem Start im ersten Viertel am Ende doch sehr deutlich mit 23:6. Damit startet die Saison mit einem Sieg und macht Lust auf mehr!

6 Tore Deike(G)

4 Tore Koch, Ludwig

2 Tore Busauerova, Howarth, Macdonald, Kangler

1 Tor Rieck
Gesa Deike wurde vom DSV im Rahmen des Super Cup Spieles für die Beste Spielerin und die beste Torschützin der letzten Spielzeit 2023/24 ausgezeichnet. 

 



Photo by Tino Henschel


Photo by Tino Henschel


Photo by Tino Henschel

Das 1. Heimspiel:  Rekordmeister empfängt „Altmeister“ am 12. Oktober um 16.00 Uhr, Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg

Auch am 2. Spieltag der DWL-A-Gruppe am kommenden Samstag heißt eines der vier Duelle Spandau kontra Duisburg. Diesmal aber ist der Wasserfreunde-Gegner anders als beim Auftakt vor Wochenfrist nicht der ASC Duisburg, den die Hauptstädter auswärts mit 14:8 bezwangen. Nun empfangen die Berliner in heimischer Halle in Schöneberg den Aufsteiger Duisburger SV 1898 und sind Favorit im Spiel zwischen Rekordmeister gegen „Altmeister“. Spandaus 38 DM-Titel seit 1979 sind s bereits so oft kommuniziert worden, dass es dazu keiner weiteren Erklärung bedarf. Die sieben Championate der Duisburger (immer noch Platz 5 im „ewigen“ Ranking seit 1912) freilich liegen so lange zurück, dass eine statistische Frischzellenkur nötig ist, um die Erinnerung zu wecken.

Die letzte der sieben Meisterschaften hat Duisburg 98 im Jahre 1962 gewonnen, davor war man 1961, 1958, 1952, 1941, 1940 und 1939 erfolgreich. In der jüngeren Vergangenheit zählte der Klub selten zur Top-Liga, verharrte zuletzt sechs Jahre in der B-Gruppe, ehe man 2023/24 als B-Gruppen-Primus mit einer jungen, ambitionierten Mannschaft mit vielen Nachwuchsauswahl-Talenten den Aufstieg ins Oberhaus schaffte. Nun ist Duisburg mit dem Lokalrivalen Amateur Sportklub (ASC) als dritte Stadt neben Berlin (Spandau, SG Neukölln) und Hannover (Waspo 98, White Sharks) mit zwei Vereinen vertreten.
Ziel der Aufsteiger mit einem Altersschnitt von 25 Jahren ist es vordringlich, einen – wie in der Historie mehrfach erfahren – sofortigen Wiederabstieg zu vermieden. Mehrere Leistungsträger (Kapitän Frederic Schüring, Centerverteidiger Manuel Grohs, Torwart Christopher Hans) haben ihre Karriere beendet.
Die Youngster, die in der bei der jüngsten U19-EM beim fünften Rang der DSV-Auswahl von Nebojsa Novoselac eine starke Rolle spielten, brauchen noch Zeit, um ihre Leistungsentwicklung zu zementieren. Gegen Spandau, das selbst mit neuformierter Mannschaft noch auf der Suche nach sich selbst ist, wird das für die Duisburger aber zweifellos schwer.
Für das Berliner Team gilt es, in jedem Spiel der nationalen Liga zu zeigen, dass man sich stetig entwickelt und leistungsmäßig steigert. Um von der Meisterschaft zu träumen, gilt es noch viel und hart in der Schöneberger Schwimmhalle zu arbeiten.  

Insbesondere die Teams aus Donk  (NED) und Vouliagmeni (GRE)zeigten sich für die anderen Mannschaften als nicht zu schlagen  und qualifizierten sich souverän für die Champions League Gruppenphase der Frauen. 

Unser Team scheiterte nur knapp mit 11 zu 12 gegen Catalunya (ESP) und 10 zu 14 gegen Glifada (GRE) und zeigte sich insbesondere in diesen beiden Spielen als gleichwertig und nicht als chancenlos!

Alle drei nicht unter den ersten beiden platzierten Teams von Berlin qualifizierten sich aber direkt für den Europacup in drei Wochen. 

Hier kann sich Spandau erneut über das Heimrecht freuen und Teams aus Hapoel( ISR), De Zaan (NED) Ethnikos (GRE) und erneut Catalunja (ESP) freuen! 

Aus dieser Fünferrunde qualifizieren sich dann die ersten drei direkt für das Viertel Finale der Frauen im Wasserball Europacup, welches dann genauso wie das Halbfinale und Finale im Home and Away Modus ausgetragen wird. 

Die Chancen der Spandauerinnen sind insbesondere durch den Heimvorteil gegeben, sich für dieses Viertelfinale zu qualifizieren. 

Als Favorit der Gruppe sind sicherlich die Holländerinnen von De Zaan zu nennen, aber gegen die anderen drei Mannschaften rechnen sich die Spielerin von Trainer Marko Stamm durchaus Chancen aus. 

Gespielt wird von Donnerstag 24.Oktober bis Sonntag 27.Oktober jeweils in Berlin in der Schwimmhalle Schöneberg.

Viel wird von der Unterstützung von der Tribüne abhängen - das Publikum kann die 8te Spielerin sein! Letztes Jahr das Gleiche passiert ist.

Das diesjährige internationale Ergebnis ist für Spandau historisch schlecht, da hilft auch nicht der Super Cup Sieg am vorigen Montag!

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