Am 4. und 5. Juli 2026 laden die Wasserfreunde Spandau 04 zum großen Sommerfest ins Forumbad im Olympiapark Berlin ein.

Freuen Sie sich auf zwei Tage voller Bewegung, Spiel und Gemeinschaft für die ganze Familie. Ob Kinder, Eltern oder Freunde des Vereins – hier ist für alle etwas dabei.

Das erwartet Sie

Unser Sommerfest bietet ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Highlights:

Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Erleben. Lernen Sie den Verein kennen, kommen Sie mit Mitgliedern ins Gespräch und genießen Sie einen aktiven Sommertag.

Alle Infos auf einen Blick

Datum: 4. und 5. Juli 2026
Uhrzeit: jeweils 11 bis 17 Uhr
Ort: Forumbad im Olympiapark Berlin
Eintritt: 6 Euro Spielkarte

Für wen ist das Sommerfest geeignet

Das Sommerfest richtet sich besonders an:

Gerade für neue Besucher ist das Event eine ideale Gelegenheit, den Verein in entspannter Atmosphäre kennenzulernen.

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Merken Sie sich das Datum vor und planen Sie Ihren Besuch beim Sommerfest der Wasserfreunde Spandau 04.

Wir freuen uns darauf, Sie im Juli im Olympiapark begrüßen zu dürfen.

Bleib nah dran am Sommerfest

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Die Wasserfreunde Spandau 04 haben auch im zweiten Halbfinalspiel der Frauen-Bundesliga-Playoffs ein klares Statement gesetzt. Gegen den SC Chemnitz gewann das Team deutlich mit 33:3 und sicherte sich damit ungefährdet den Einzug ins Finale.

Dabei starteten die Gäste aus Chemnitz zunächst mutig in die Partie und konnten das erste Viertel mit 1:4 noch offen gestalten. Doch im weiteren Spielverlauf übernahmen die Spandauerinnen immer mehr die Kontrolle und dominierten das Geschehen in allen Bereichen. Mit hoher Intensität, konsequenter Chancenverwertung und stabiler Defensive ließ das Team nichts mehr anbrennen und baute den Vorsprung Viertel für Viertel weiter aus.

Am Ende steht ein mehr als deutlicher Erfolg, der die aktuelle Form und Stärke der Mannschaft eindrucksvoll unterstreicht. Wie schon im ersten Halbfinalspiel überzeugte Spandau vor allem als geschlossene Einheit, mit Tempo im Angriff und klarer Struktur im Spielaufbau.

Mit diesem Sieg entscheidet Spandau die Serie für sich und steht nun im Finale der Deutschen Wasserball-Bundesliga. Dort trifft das Team im Best of 3 Modus auf Blau Weiß Bochum.

Die Finalserie beginnt am kommenden Wochenende in Bochum. Anschließend hätten die Wasserfreunde Spandau 04 die Möglichkeit, mit zwei Heimspielen vor eigener Kulisse den Titel zu sichern.

Alles ist angerichtet für ein spannendes Finale.

Nach dem überzeugenden Auftakt in die Halbfinalserie geht es für die Wasserfreunde Spandau 04 direkt weiter. Mit dem klaren Sieg im ersten Spiel im Rücken will das Team nun vor heimischer Kulisse den nächsten Schritt machen und den Druck auf den Gegner weiter erhöhen.

Am Sonntag um 14:00 Uhr steht Halbfinale Spiel 2 auf dem Programm. Gegner ist erneut der ASC Duisburg. Ziel ist klar: den Finaleinzug frühzeitig perfekt machen und die Serie entscheiden.

Die Mannschaft hat im ersten Spiel gezeigt, was möglich ist, wenn Fokus, Tempo und Teamleistung zusammenkommen. Genau daran will Spandau anknüpfen. Vor den eigenen Fans soll von Beginn an wieder die Kontrolle übernommen werden, mit der gleichen Intensität und Geschlossenheit, die bereits auswärts den Unterschied gemacht hat.

Jetzt zählt jede Aktion, jedes Tor und jede Unterstützung von außen. Heimspiel, Playoffs, alles ist angerichtet für einen weiteren großen Schritt Richtung Finale.

Sonntag, 14:00 Uhr in Berlin

👉 Live dabei sein im Stream:
https://www.youtube.com/watch?v=8duLRgWm8vc

Gemeinsam für den nächsten Sieg.

Mit einer geschlossenen und hochkonzentrierten Mannschaftsleistung sind die Wasserfreunde Spandau 04 erfolgreich in die Halbfinalserie gestartet. Gegen den ASC Duisburg ließ das Team von Beginn an keinen Zweifel aufkommen und gewann das erste Spiel deutlich mit 21:11.

Trotz einer ungewöhnlichen Verteilung der persönlichen Fehler, die mit 12 zu 14 eher zugunsten der Gäste ausfiel, kontrollierte Spandau das Spielgeschehen über die gesamte Distanz. In allen Phasen des Spiels zeigte sich die Mannschaft überlegen, sowohl offensiv als auch defensiv. Früh setzte sich das Team ab und baute den Vorsprung konsequent aus.

Bemerkenswert war vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit. An diesem Abend war es nicht ein einzelner Spieler, der herausstach, sondern die kollektive Stärke des Teams. Jeder erfüllte seine Aufgabe mit höchster Konzentration und Disziplin, ein Auftritt, der die Qualität und Tiefe des Kaders unterstreicht.

Der klare Sieg ist ein wichtiges Signal vor den kommenden Aufgaben. Am nächsten Wochenende stehen die Spiele zwei und möglicherweise drei der Halbfinalserie in Duisburg an. Spandau reist mit Selbstvertrauen und dem klaren Ziel an, den Finaleinzug perfekt zu machen.

👉 Zum Instagram-Beitrag: https://www.instagram.com/p/DYH74TsiA0U/

Endlich ist es so weit: Unsere Freibadsaison startet am 1. Mai 2026!

Wir laden alle Mitglieder herzlich ein, gemeinsam mit uns in die neue Saison zu starten. Los geht es um 9:30 Uhr mit dem traditionellen Anbaden im Forumbad Olympiapark.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Von 9:30 bis 11:30 Uhr gibt es Grillwurst, Freibier und Wasser kostenlos.

Kommt vorbei, springt mit uns ins Wasser und genießt den Start in den Sommer im Olympiapark.

Wir freuen uns auf euch!

Auch in diesem Jahr war das Landhotel „Altes Zollhaus“ im Erzgebirge Austragungsort der offenen internationalen deutschen Meisterschaften im Eisschwimmen. Idyllisch gelegen, unweit der Grenze zu Tschechien, bietet das Hotel mit seinem eigenen See perfekte Bedingungen für dieses besondere Event. Wie jedes Jahr wurde dort im Februar ein 5 × 25 m Becken eingerichtet – die Bühne für außergewöhnliche Leistungen unter extremen Bedingungen.

Am 20. und 21. Februar 2026 gingen die Athletinnen und Athleten bei einer Wassertemperatur von rund 2 Grad an den Start. Trotz der vergleichsweise „milden“ Bedingungen durch die warmen Tage zuvor blieb es eine echte Herausforderung für Körper und Kopf.

Nach der erfolgreichen Teilnahme im vergangenen Jahr – mit Platz 3 in der offenen Wertung sowie Platz 1 in der Altersklasse über 50 m Freistil – war das Ziel klar: eine weitere Steigerung. Dafür wurde das Programm in diesem Jahr um die 100 m Freistil erweitert.

Über die 50 m Freistil konnte erneut ein starker dritter Platz in der offenen Wertung sowie der Sieg in der Altersklasse erreicht werden. Noch erfolgreicher verlief der Start über die 100 m Freistil: Hier gelang der Gewinn der offenen Klasse, was gleichzeitig auch den ersten Platz in der Altersklasse bedeutete.

Ein rundum gelungenes Wochenende mit starken Leistungen und einer klaren Entwicklung zum Vorjahr. Ob im nächsten Jahr der nächste Schritt folgt und die 250 m in Angriff genommen werden, bleibt abzuwarten.

Die Wasserfreunde Spandau 04 mussten heute eine enttäuschende 15:11-Auswärtsniederlage beim ASC Duisburg hinnehmen. Die Berliner fanden über weite Strecken der Partie nicht zu ihrem gewohnten Spiel und konnten ihre Normalform diesmal nicht abrufen. Insgesamt fehlte es dem Team an der nötigen Energie und Durchschlagskraft.

Für zusätzlichen Rückschlag sorgte eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung: Marton Nagy erhielt die rote Karte und musste das Spiel vorzeitig verlassen. In der Folge vergab Spandau zudem zwei Strafwürfe und brachte sich damit selbst weiter in Rückstand.

Der ASC Duisburg präsentierte sich dagegen hochmotiviert, nutzte seine Chancen konsequent und sicherte sich am Ende verdient den Sieg.

Mit Blick auf den Kampf um Platz zwei nach der Vorrunde könnte diese Niederlage bereits richtungsweisend gewesen sein. Im letzten Spiel wartet auswärts beim Favoriten Waspo Hannover eine schwierige Aufgabe.

Vielleicht gelingt den Spandauern dort jedoch eine Trotzreaktion, ein Punktgewinn in Hannover könnte weiterhin reichen, um Platz zwei zu sichern.

Die Wasserfreunde Spandau 04 haben das Auswärtsspiel beim VfL Bochum souverän für sich entschieden. Trotz des Ausfalls von Kapitänin Gesa Deike, die nach einem Daumenbruch aus dem letzten Champions-League-Spiel pausieren musste, dominierte das Team das als „Spitzenspiel“ angekündigte Duell von Beginn an deutlich.

Bereits im ersten Viertel legten die Spandauerinnen den Grundstein für den späteren Erfolg. Eine stabile Defensive, angeführt von Torhüterin Jess Milicich, ließ nur wenige Chancen zu und ermöglichte eine frühe 5:1-Führung.

Den Bochumerinnen fehlte im Angriff über weite Strecken die notwendige Durchschlagskraft gegen die taktisch sehr gut eingestellte Mannschaft von Trainer Marko Stamm.

Auch offensiv präsentierten sich die Wasserfreunde äußerst effektiv. Beim deutlichen 21:9-Erfolg überzeugte vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung. Mehrere Spielerinnen konnten sich in die Torschützenliste eintragen und trugen damit zu diesem klaren Ergebnis bei.

Der überzeugende Sieg unterstreicht einmal mehr die starke Form der Spandauerinnen.

Bronze für die U18-Wasserballerinnen der Wasserfreunde Spandau 04 beim Deutschen Wasserball-Pokal

Beim Deutschen Wasserball-Pokal der U18 weiblich 2026 in Hamburg konnten die Wasserfreunde Spandau 04 einen überraschenden und zugleich beeindruckenden Erfolg feiern. Mit zwei Siegen aus vier Spielen sicherte sich das Team am Ende den dritten Platz und damit die Bronzemedaille.

Bereits im ersten Spiel setzte die Mannschaft ein klares Ausrufezeichen. Gegen den Eimsbütteler TV gelang ein hart umkämpfter 21:18-Sieg, der früh zeigte, dass die Spandauerinnen trotz fehlender gemeinsamer Turniervorbereitung sofort auf Wettbewerbsniveau agieren konnten.

Im weiteren Verlauf des Turniers folgten ein weiterer überzeugender Sieg sowie zwei Niederlagen gegen starke Gegner. Die Ergebnisse im Überblick:

Trainer Marc Politze zeigte sich nach dem Turnier sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams:

„Die Mannschaft ist über sich hinausgewachsen. Besonders beeindruckend war die Mischung aus zwei erfahrenen Bundesligaspielerinnen und vielen Spielerinnen, die eigentlich noch in der U14 spielen.“

Zusätzlich musste die Mannschaft während des Turniers eine besondere Herausforderung meistern. Die etatmäßige Torhüterin fiel kurzfristig krankheitsbedingt aus. In jedem Spiel stellte sich daher eine Feldspielerin ins Tor – eine ungewohnte Rolle für Sude Yalinliolan, Zoë Günther und Eva Netseplyayeva.

Durch eine sehr gut organisierte Defensive, angeführt von Kapitänin Nele Politze, sowie großen Teamgeist und gegenseitige Unterstützung gelang es den Spandauerinnen dennoch immer wieder, gegnerische Chancen früh zu unterbinden.

Am Ende spielte jede einzelne Spielerin am Limit – und oft darüber hinaus. Der dritte Platz ist daher nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch ein starkes Zeichen für die Entwicklung des Mädchen- und Frauenwasserballs bei den Wasserfreunden Spandau 04.

Das Bronze-Team

Sude Yalinliolan
Julika Mühlmann
Bianca Mitternauer
Anouk Politze
Eva Netseplyayeva
Nele Politze
Greta Cygan
Lina Bruns
Jordan Isabella Häntsch
Laura Neufeld
Lilli Radloff
Zoë Günther

Trainerteam:
Marc Politze & Álvaro Rasche

Der Erfolg in Hamburg zeigt: Im Berliner Mädchen- und Frauenwasserball wächst eine neue Generation talentierter Spielerinnen heran.

Liebe Mitglieder,

am Freitag, den 30.01.2026, fand die jährliche Mitgliederversammlung statt. Vor dem Hintergrund anhaltender Kostensteigerungen, insbesondere infolge von Inflation und gestiegenen Personalkosten, wurden die vom geschäftsführenden Präsidium eingebrachten Anträge – darunter die Anpassung der Gemeinkosten sowie der Leistungssportumlage – mehrheitlich durch die Mitgliederversammlung angenommen.

Diese werden nachfolgend zu Informationszwecken aufgeführt:

Antrag 1 des geschäftsführenden Präsidiums zur Gemeinkosten-Erhöhung & jährlichen Anpassung

„Die Gemeinkosten werden ab 01.02.2026 um 2 € je Mitglied und Monat angehoben.
Ab dem Jahr 2027 erfolgt eine jährliche Anpassung von 1 € pro Monat und Mitglied, beginnend zum 01.01.2027.“

Abstimmungsergebnis:
Der Antrag 1 wurde durch die Mitgliederversammlung mehrheitlich angenommen.

Antrag 2 des geschäftsführenden Präsidiums zur Erhöhung der Leistungssportumlage (LSU)

„Die Leistungssportumlage wird ab dem 01.02.2026 um 2 € je Mitglied und Monat erhöht.“

Abstimmungsergebnis:
Der Antrag 2 wurde durch die Mitgliederversammlung mehrheitlich angenommen.

Antrag 3 des geschäftsführenden Präsidiums zur Satzungsänderung von § 12 Absatz 1, Satz 1

Änderung zur Beendigung der Mitgliedschaft von § 12 Absatz 1, Satz 1:

„Der freiwillige Austritt aus dem Verein kann nur zum 30.06. des jeweiligen Kalenderjahres in schriftlicher Form erfolgen.
Das Kündigungsschreiben muss bis spätestens 31.03. des Jahres bei der Geschäftsstelle des Vereins eingegangen sein.
Die Kündigung wird erst wirksam, wenn der Mitgliedsausweis bis spätestens zum 15.07. der Geschäftsstelle des Vereins zurückgereicht worden ist.“

Abstimmungsergebnis:
Der Antrag 3 wurde durch die Mitgliederversammlung mehrheitlich angenommen.

Weitere Informationen zur neuen Beitragsstruktur der Schwimm- und Wasserballabteilung finden Sie hier:

👉 Beitragsanpassung Schwimmen/Wasserball 2026

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