Mit einer geschlossenen und hochkonzentrierten Mannschaftsleistung sind die Wasserfreunde Spandau 04 erfolgreich in die Halbfinalserie gestartet. Gegen den ASC Duisburg ließ das Team von Beginn an keinen Zweifel aufkommen und gewann das erste Spiel deutlich mit 21:11.
Trotz einer ungewöhnlichen Verteilung der persönlichen Fehler, die mit 12 zu 14 eher zugunsten der Gäste ausfiel, kontrollierte Spandau das Spielgeschehen über die gesamte Distanz. In allen Phasen des Spiels zeigte sich die Mannschaft überlegen, sowohl offensiv als auch defensiv. Früh setzte sich das Team ab und baute den Vorsprung konsequent aus.
Bemerkenswert war vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit. An diesem Abend war es nicht ein einzelner Spieler, der herausstach, sondern die kollektive Stärke des Teams. Jeder erfüllte seine Aufgabe mit höchster Konzentration und Disziplin, ein Auftritt, der die Qualität und Tiefe des Kaders unterstreicht.
Der klare Sieg ist ein wichtiges Signal vor den kommenden Aufgaben. Am nächsten Wochenende stehen die Spiele zwei und möglicherweise drei der Halbfinalserie in Duisburg an. Spandau reist mit Selbstvertrauen und dem klaren Ziel an, den Finaleinzug perfekt zu machen.
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Endlich ist es so weit: Unsere Freibadsaison startet am 1. Mai 2026!
Wir laden alle Mitglieder herzlich ein, gemeinsam mit uns in die neue Saison zu starten. Los geht es um 9:30 Uhr mit dem traditionellen Anbaden im Forumbad Olympiapark.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Von 9:30 bis 11:30 Uhr gibt es Grillwurst, Freibier und Wasser kostenlos.
Kommt vorbei, springt mit uns ins Wasser und genießt den Start in den Sommer im Olympiapark.
Wir freuen uns auf euch!
Auch in diesem Jahr war das Landhotel „Altes Zollhaus“ im Erzgebirge Austragungsort der offenen internationalen deutschen Meisterschaften im Eisschwimmen. Idyllisch gelegen, unweit der Grenze zu Tschechien, bietet das Hotel mit seinem eigenen See perfekte Bedingungen für dieses besondere Event. Wie jedes Jahr wurde dort im Februar ein 5 × 25 m Becken eingerichtet – die Bühne für außergewöhnliche Leistungen unter extremen Bedingungen.
Am 20. und 21. Februar 2026 gingen die Athletinnen und Athleten bei einer Wassertemperatur von rund 2 Grad an den Start. Trotz der vergleichsweise „milden“ Bedingungen durch die warmen Tage zuvor blieb es eine echte Herausforderung für Körper und Kopf.
Nach der erfolgreichen Teilnahme im vergangenen Jahr – mit Platz 3 in der offenen Wertung sowie Platz 1 in der Altersklasse über 50 m Freistil – war das Ziel klar: eine weitere Steigerung. Dafür wurde das Programm in diesem Jahr um die 100 m Freistil erweitert.
Über die 50 m Freistil konnte erneut ein starker dritter Platz in der offenen Wertung sowie der Sieg in der Altersklasse erreicht werden. Noch erfolgreicher verlief der Start über die 100 m Freistil: Hier gelang der Gewinn der offenen Klasse, was gleichzeitig auch den ersten Platz in der Altersklasse bedeutete.
Ein rundum gelungenes Wochenende mit starken Leistungen und einer klaren Entwicklung zum Vorjahr. Ob im nächsten Jahr der nächste Schritt folgt und die 250 m in Angriff genommen werden, bleibt abzuwarten.



Die Wasserfreunde Spandau 04 mussten heute eine enttäuschende 15:11-Auswärtsniederlage beim ASC Duisburg hinnehmen. Die Berliner fanden über weite Strecken der Partie nicht zu ihrem gewohnten Spiel und konnten ihre Normalform diesmal nicht abrufen. Insgesamt fehlte es dem Team an der nötigen Energie und Durchschlagskraft.
Für zusätzlichen Rückschlag sorgte eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung: Marton Nagy erhielt die rote Karte und musste das Spiel vorzeitig verlassen. In der Folge vergab Spandau zudem zwei Strafwürfe und brachte sich damit selbst weiter in Rückstand.
Der ASC Duisburg präsentierte sich dagegen hochmotiviert, nutzte seine Chancen konsequent und sicherte sich am Ende verdient den Sieg.
Mit Blick auf den Kampf um Platz zwei nach der Vorrunde könnte diese Niederlage bereits richtungsweisend gewesen sein. Im letzten Spiel wartet auswärts beim Favoriten Waspo Hannover eine schwierige Aufgabe.
Vielleicht gelingt den Spandauern dort jedoch eine Trotzreaktion, ein Punktgewinn in Hannover könnte weiterhin reichen, um Platz zwei zu sichern.
Die Wasserfreunde Spandau 04 haben das Auswärtsspiel beim VfL Bochum souverän für sich entschieden. Trotz des Ausfalls von Kapitänin Gesa Deike, die nach einem Daumenbruch aus dem letzten Champions-League-Spiel pausieren musste, dominierte das Team das als „Spitzenspiel“ angekündigte Duell von Beginn an deutlich.
Bereits im ersten Viertel legten die Spandauerinnen den Grundstein für den späteren Erfolg. Eine stabile Defensive, angeführt von Torhüterin Jess Milicich, ließ nur wenige Chancen zu und ermöglichte eine frühe 5:1-Führung.
Den Bochumerinnen fehlte im Angriff über weite Strecken die notwendige Durchschlagskraft gegen die taktisch sehr gut eingestellte Mannschaft von Trainer Marko Stamm.
Auch offensiv präsentierten sich die Wasserfreunde äußerst effektiv. Beim deutlichen 21:9-Erfolg überzeugte vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung. Mehrere Spielerinnen konnten sich in die Torschützenliste eintragen und trugen damit zu diesem klaren Ergebnis bei.
Der überzeugende Sieg unterstreicht einmal mehr die starke Form der Spandauerinnen.
Bronze für die U18-Wasserballerinnen der Wasserfreunde Spandau 04 beim Deutschen Wasserball-Pokal
Beim Deutschen Wasserball-Pokal der U18 weiblich 2026 in Hamburg konnten die Wasserfreunde Spandau 04 einen überraschenden und zugleich beeindruckenden Erfolg feiern. Mit zwei Siegen aus vier Spielen sicherte sich das Team am Ende den dritten Platz und damit die Bronzemedaille.
Bereits im ersten Spiel setzte die Mannschaft ein klares Ausrufezeichen. Gegen den Eimsbütteler TV gelang ein hart umkämpfter 21:18-Sieg, der früh zeigte, dass die Spandauerinnen trotz fehlender gemeinsamer Turniervorbereitung sofort auf Wettbewerbsniveau agieren konnten.
Im weiteren Verlauf des Turniers folgten ein weiterer überzeugender Sieg sowie zwei Niederlagen gegen starke Gegner. Die Ergebnisse im Überblick:
Trainer Marc Politze zeigte sich nach dem Turnier sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams:
„Die Mannschaft ist über sich hinausgewachsen. Besonders beeindruckend war die Mischung aus zwei erfahrenen Bundesligaspielerinnen und vielen Spielerinnen, die eigentlich noch in der U14 spielen.“
Zusätzlich musste die Mannschaft während des Turniers eine besondere Herausforderung meistern. Die etatmäßige Torhüterin fiel kurzfristig krankheitsbedingt aus. In jedem Spiel stellte sich daher eine Feldspielerin ins Tor – eine ungewohnte Rolle für Sude Yalinliolan, Zoë Günther und Eva Netseplyayeva.
Durch eine sehr gut organisierte Defensive, angeführt von Kapitänin Nele Politze, sowie großen Teamgeist und gegenseitige Unterstützung gelang es den Spandauerinnen dennoch immer wieder, gegnerische Chancen früh zu unterbinden.
Am Ende spielte jede einzelne Spielerin am Limit – und oft darüber hinaus. Der dritte Platz ist daher nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch ein starkes Zeichen für die Entwicklung des Mädchen- und Frauenwasserballs bei den Wasserfreunden Spandau 04.
Sude Yalinliolan
Julika Mühlmann
Bianca Mitternauer
Anouk Politze
Eva Netseplyayeva
Nele Politze
Greta Cygan
Lina Bruns
Jordan Isabella Häntsch
Laura Neufeld
Lilli Radloff
Zoë Günther
Trainerteam:
Marc Politze & Álvaro Rasche
Der Erfolg in Hamburg zeigt: Im Berliner Mädchen- und Frauenwasserball wächst eine neue Generation talentierter Spielerinnen heran.
Liebe Mitglieder,
am Freitag, den 30.01.2026, fand die jährliche Mitgliederversammlung statt. Vor dem Hintergrund anhaltender Kostensteigerungen, insbesondere infolge von Inflation und gestiegenen Personalkosten, wurden die vom geschäftsführenden Präsidium eingebrachten Anträge – darunter die Anpassung der Gemeinkosten sowie der Leistungssportumlage – mehrheitlich durch die Mitgliederversammlung angenommen.
Diese werden nachfolgend zu Informationszwecken aufgeführt:
„Die Gemeinkosten werden ab 01.02.2026 um 2 € je Mitglied und Monat angehoben.
Ab dem Jahr 2027 erfolgt eine jährliche Anpassung von 1 € pro Monat und Mitglied, beginnend zum 01.01.2027.“
Abstimmungsergebnis:
Der Antrag 1 wurde durch die Mitgliederversammlung mehrheitlich angenommen.
„Die Leistungssportumlage wird ab dem 01.02.2026 um 2 € je Mitglied und Monat erhöht.“
Abstimmungsergebnis:
Der Antrag 2 wurde durch die Mitgliederversammlung mehrheitlich angenommen.
Änderung zur Beendigung der Mitgliedschaft von § 12 Absatz 1, Satz 1:
„Der freiwillige Austritt aus dem Verein kann nur zum 30.06. des jeweiligen Kalenderjahres in schriftlicher Form erfolgen.
Das Kündigungsschreiben muss bis spätestens 31.03. des Jahres bei der Geschäftsstelle des Vereins eingegangen sein.
Die Kündigung wird erst wirksam, wenn der Mitgliedsausweis bis spätestens zum 15.07. der Geschäftsstelle des Vereins zurückgereicht worden ist.“
Abstimmungsergebnis:
Der Antrag 3 wurde durch die Mitgliederversammlung mehrheitlich angenommen.
Weitere Informationen zur neuen Beitragsstruktur der Schwimm- und Wasserballabteilung finden Sie hier:
👉 Beitragsanpassung Schwimmen/Wasserball 2026
Liebe Mitglieder der Abteilung Schwimmen/Wasserball,
auf der Jahresversammlung der Abteilung am Donnerstag, den 22.01.2026, wurden folgende Anträge der Abteilungsleitung zur Abstimmung gestellt und durch die Mitglieder mehrheitlich angenommen:
| Neuer Mitgliedsbeitrag (monatlich) | Neue Leistungssportumlage (verabschiedet auf der Mitgliederversammlung des Hauptvereins) | |
|---|---|---|
| Vollmitglied | 33 € (alt 30 €) | 6 € (alt 4 €) |
| Kinder/Auszubildende | 25 € (alt 22 €) | 6 € (alt 4 €) |
| Senioren > 65 | 25 € (alt 22 €) | 6 € (alt 4 €) |
Die beschlossene Beitragsanpassung gilt ab Februar 2026.
Da der Beschluss erst Ende Januar gefasst wurde, erfolgt die Abrechnung der Erhöhung organisatorisch gebündelt mit dem Beitrag für März 2026.
Um Missverständnisse im Voraus zu vermeiden, findet ihr hier die beispielhafte Mitgliedsbeitragsrechnung für Abteilungsmitglieder im März und ab April.
(Im Mitgliedsbeitrag März ist die rückwirkende Erhöhung vom Februar enthalten.)
| Betrag März 2026 (einmalig – inkl. rückwirkende Erhöhung Februar) | Betrag ab April 2026 (monatlich) | |
|---|---|---|
| Vollmitglied | 44 € | 39 € |
| Kinder/Auszubildende | 36 € | 31 € |
| Senioren > 65 | 36 € | 31 € |
👉 Aufnahmeantrag für den Bereich Schwimmen/Wasserball
Die Wasserfreunde Spandau 04 haben im Euro Cup ihr bislang stärkstes Saisonspiel gezeigt. Gegen das internationale Schwergewicht VK Sabac aus Serbien setzte sich Spandau mit 18:12 durch, eine Leistung, die international Aufmerksamkeit verdient.
Šabac reist als aktueller Tabellenführer der Regional League Serbien/Montenegro an und hatte gleich zwei amtierende Europameister im Kader. Entsprechend hoch war die Qualität des Gegners, umso beeindruckender die geschlossene Mannschaftsleistung der Berliner.
Von Beginn an spielte Spandau mutig, temporeich und mit klarer Struktur im Angriff. Besonders herausragend: Nikola Kojic, der mit fünf Treffern maßgeblich zum Erfolg beitrug. Doch nicht nur einzelne Akteure, sondern das gesamte Team überzeugte über die komplette Spielzeit hinweg, defensiv stabil, offensiv variabel und mit großer Intensität.
Auch international blieb die Leistung nicht unbemerkt. Der offizielle Account von European Aquatics (euro.waterpolo) teilte eine Szene des Spiels mit den Worten:
„Everybody loves a good backhand – and Florian Bruns delivered a beauty for Spandau.“
Ein spektakulärer Rückhand-Treffer von Florian Bruns, der exemplarisch für den Mut und die Spielfreude des Teams stand.
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Trotz dieses starken Auftritts reichte es am Ende nicht für das Weiterkommen. Da der Tabellenführer unserer Euro-Cup-Gruppe, RN Savona, am letzten Spieltag sein Heimspiel gegen Šabac verlor, schied Spandau mit neun Punkten als Gruppendritter aus dem Wettbewerb aus.
Ein besonders bitteres Szenario, denn mit der Leistung dieses Abends hätte das Team zweifellos das Potenzial für die nächste Runde gehabt.
Auch wenn der Wettbewerb hier endet, setzt dieses Spiel ein klares Zeichen: Spandau kann auf internationalem Niveau mithalten und mehr.
Am Sonnabend, den 14. Februar, steht für die Wasserfreunde Spandau 04 bereits das nächste Heimspiel an: Um 16:00 Uhr geht es in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg gegen den SV Cannstatt. Nach den starken internationalen Auftritten will das Team den Schwung nun mit in die Bundesliga nehmen. Vor heimischem Publikum soll der nächste wichtige Sieg folgen.
Nach dem klaren 20:7-Erfolg im Hinspiel am Vortag bestätigten die Wasserfreundinnen ihre starke Form auch im DWL-Rückspiel. Gegen den SSV Esslingen setzte sich das Team der Wasserfreunde Spandau 04 mit 27:7 durch – ein Ergebnis, das den Spielverlauf über weite Strecken widerspiegelte.
Spandau kontrollierte die Partie von Beginn an, agierte konzentriert in der Defensive und variabel im Angriff. Mit hohem Tempo, guter Abstimmung und konsequentem Abschluss baute das Team den Vorsprung kontinuierlich aus und sorgte so für einen Sieg mit 20-Toren-Differenz.
Die Begegnung war phasenweise intensiv geführt. In diesem Zusammenhang kam es zu zwei roten Karten, was das Spiel an einigen Stellen unterbrach. Trotz dieser Phasen behielten beide Teams den sportlichen Charakter bei und setzten das Duell konzentriert fort.
Mit zwei überzeugenden Siegen innerhalb von 24 Stunden unterstreichen die Spandauerinnen ihre aktuelle Verfassung und nehmen wertvolles Selbstvertrauen aus diesem Doppelspieltag mit.
Glückwunsch an das Team zu dieser geschlossenen und dominanten Leistung.