Internationale Wasserball-Bühne in Berlin: Vom 9. bis 11. Oktober 2026 richten die Wasserfreunde Spandau 04 die Qualifikationsrunde der European Aquatics Water Polo Champions League Women 2026/27 aus. In Berlin-Schöneberg trifft unser Frauenteam auf UVSE aus Ungarn und Pallanuoto Trieste aus Italien.
Drei Tage lang steht Berlin im Zeichen des europäischen Frauenwasserballs. Mit der Ausrichtung der Qualifikation kommt internationaler Vereinswasserball direkt an den Sachsendamm. Für unsere Frauen ist das Turnier eine besondere Gelegenheit, sich vor heimischem Publikum mit starken Gegnerinnen aus Europa zu messen.
UVSE und Pallanuoto Trieste bringen internationale Erfahrung nach Berlin. Entsprechend anspruchsvoll werden die beiden Begegnungen für unser Team. In kurzen Turnierformaten zählt jede Phase des Spiels: eine konzentrierte Defensive, konsequente Abschlüsse und ein geschlossenes Auftreten über die gesamte Spielzeit.
Gespielt wird am Sachsendamm 11 in Berlin-Schöneberg. Damit haben Berliner Wasserballfans die Möglichkeit, Champions-League-Wasserball der Frauen vor Ort zu erleben und unser Team bei beiden entscheidenden Heimauftritten zu unterstützen.
Ein internationales Heimturnier lebt nicht nur von der Leistung im Wasser, sondern auch von der Atmosphäre auf den Rängen. Wir freuen uns deshalb über jede Unterstützung aus dem Verein, aus Berlin und von allen Fans des Frauenwasserballs.
Merkt euch das Wochenende vom 9. bis 11. Oktober vor und kommt zu den Spielen unserer Frauen nach Schöneberg. Weitere organisatorische Informationen rund um das Turnier teilen wir über unsere Website und unsere Social-Media-Kanäle.
Die Wasserfreunde Spandau 04 haben zum Auftakt der Champions-League-Qualifikation in Oradea einen Punkt geholt. Gegen Gastgeber CSM Oradea musste sich das Team erst im Fünfmeterwerfen mit 17:19 geschlagen geben. Nach regulärer Spielzeit hatte es 15:15 gestanden.
Spandau zeigte über weite Strecken eine starke und geschlossene Mannschaftsleistung. Fünf Minuten vor dem Ende lag das Team noch mit vier Toren in Führung. In der Schlussphase kam Oradea jedoch zurück und rettete sich mit dem 15:15 ins Fünfmeterwerfen.
Dort setzte sich der Gastgeber mit 4:2 durch. Die Viertelergebnisse lauteten 3:3, 3:5, 3:2 und 6:5 aus Sicht von Oradea. Besonders auffällig war der junge Arne Hoffmann, der im letzten Viertel drei Tore erzielte und Spandau immer wieder nach vorne brachte. Auch Neuzugang Reuel d’Souza überzeugte bei seinem Champions-League-Auftakt für die Wasserfreunde.
Trotz der knappen Niederlage nimmt Spandau einen wichtigen Punkt aus dem ersten Turnierspiel mit.
Bereits am Samstag, 19. September 2026, geht es um 17:00 Uhr gegen VK Novi Beograd weiter. Nach dem Punktgewinn gegen Oradea soll im zweiten Spiel der erste Sieg folgen.
Die Wasserfreunde Spandau 04 werden als Stützpunktverein im Bundesprogramm „Integration durch Sport“ anerkannt. Damit wird unser Einsatz für Vielfalt, gesellschaftliche Teilhabe und ein respektvolles Miteinander im Berliner Sport sichtbar. Für uns bedeutet die Anerkennung zugleich Verantwortung: Wir möchten Menschen unabhängig von Herkunft, Sprache oder persönlicher Geschichte über den Sport zusammenbringen.
Das Bundesprogramm „Integration durch Sport“ unterstützt Sportvereine, die sich gezielt für Integration und Teilhabe engagieren. Anerkannte Stützpunktvereine schaffen regelmäßige Begegnungsmöglichkeiten, fördern den interkulturellen Austausch und erleichtern den Zugang zum organisierten Sport. Dabei stehen Werte wie Toleranz, Respekt, Fairness und Gemeinschaft im Mittelpunkt.
Stützpunktvereine übernehmen vor Ort eine wichtige Rolle: Sie entwickeln passende Sportangebote, bauen Netzwerke auf und schaffen verlässliche Strukturen, in denen Menschen langfristig aktiv werden können. Das Bundesprogramm wird durch das Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert und gemeinsam mit weiteren Partnern des organisierten Sports umgesetzt.
Als großer Berliner Sportverein bringen die Wasserfreunde Spandau 04 Menschen verschiedener Generationen und Lebenswege zusammen. Ob beim Schwimmen, im Wasserball oder in weiteren Vereinsangeboten: Gemeinsame Bewegung schafft Begegnungen, stärkt Vertrauen und macht Gemeinschaft unmittelbar erlebbar.
Sport kann Sprachbarrieren abbauen und einen niedrigschwelligen Einstieg in neue soziale Kontakte ermöglichen. Gleichzeitig entstehen im Verein feste Strukturen, gemeinsame Ziele und die Chance, Verantwortung zu übernehmen. Genau darin liegt die besondere Stärke eines Stützpunktvereins: Integration wird nicht nur besprochen, sondern im gemeinsamen Training und im Vereinsalltag gelebt.
Die Anerkennung als Stützpunktverein „Integration durch Sport“ bestärkt uns darin, diesen Weg weiterzugehen. Wir wollen offen für neue Mitglieder sein, Teilhabe ermöglichen und den Sport als verbindende Kraft in Spandau nutzen. Unser Dank gilt allen Trainer*innen, Ehrenamtlichen, Mitgliedern und Partnern, die mit ihrem täglichen Engagement zu einem respektvollen und vielfältigen Vereinsleben beitragen.
Wer die Wasserfreunde Spandau 04 kennenlernen möchte, findet auf unserer Website aktuelle Neuigkeiten, Sportangebote und weitere Informationen zum Verein. Wir freuen uns über alle, die unsere Gemeinschaft sportlich oder ehrenamtlich mitgestalten möchten.
Am Freitag, 18. September 2026, starten die Wasserfreunde Spandau 04 in die Qualifikation zur Champions League. Zum Auftakt trifft unsere Herrenmannschaft in Oradea auf Gastgeber CSM Oradea.
Der erste Anwurf erfolgt um 19:00 Uhr. In der Qualifikationsgruppe A kämpfen Spandau 04, CSM Oradea, VK Novi Beograd und Team Strasbourg vom 18. bis 20. September um den Einzug in die Gruppenphase. Die beiden bestplatzierten Teams qualifizieren sich für die nächste Runde.
CSM Oradea – Wasserfreunde Spandau 04
Freitag, 18. September 2026
19:00 Uhr
Oradea, Rumänien
Das Spiel kann live über European Aquatics TV verfolgt werden.
Auf geht’s, Spandau! Gemeinsam Richtung Gruppenphase.
Schon bald geht es für unsere Wasserballerinnen um den ersten Titel der neuen Saison: Am Samstag, 26. September 2026, treffen die Wasserfreunde Spandau 04 im Supercup der Frauen auf den SV Blau-Weiß Bochum.
Anpfiff ist um 17:30 Uhr in Schöneberg. Mit Heimvorteil will unser Team den Supercup nach Berlin holen.
Kommt vorbei und unterstützt unsere Wasserfreundinnen vor Ort!
Große Strecke, starke Bedingungen und viele gute Platzierungen: Die Wasserfreunde Spandau 04 waren beim 61. Sundschwimmen mit Erwachsenen und Nachwuchs erfolgreich vertreten.
Mehr als 1.000 Teilnehmende stellten sich der Herausforderung, den Strelasund schwimmend zu überqueren. Wegen starken Windes wurde der Start aus Sicherheitsgründen von Altefähr nach Parow verlegt. Von dort führte die rund 2,6 Kilometer lange Strecke entlang der Küste bis zum Strandbad Stralsund.
Besonders erfolgreich war Catharina Stanik. Sie erreichte nach 43:21 Minuten das Ziel und belegte Platz drei in ihrer Altersklasse sowie Rang 40 der Gesamtwertung.
Auch Nadine Siwick, Marjam Rittermann, Abraham Ackermann und Burckhardt Bonello meisterten die anspruchsvolle Strecke und kamen sicher ins Ziel.
Für die Kinder ging es anschließend über 800 Meter entlang der Küste. Jakob Siwick erreichte nach 11:17 Minuten das Ziel, gewann seine Altersklasse und wurde Achter der Gesamtwertung.
Auch Suvi Siebert sicherte sich in 13:28 Minuten den Sieg in ihrer Altersklasse. Aodhfin Wolff schwamm auf Platz drei seiner Altersklasse. Tabita Siwick, Defne Ciftci, Mia Opp und Mila Sevecke komplettierten das starke Spandauer Nachwuchsteam.
Neben den Platzierungen bleibt vor allem der Zusammenhalt: Die erfahrenen Teilnehmenden nahmen die Neulinge mit, unterstützten sich gegenseitig und machten das Sundschwimmen zu einem gemeinsamen Erlebnis.
Herzlichen Glückwunsch an alle Spandauer Schwimmerinnen und Schwimmer!
Wind, Wellen und 2,5 Kilometer durch den Greifswalder Bodden: Oliver Kusch hat beim Vilmschwimmen 2026 den dritten Platz der Gesamtwertung und den Sieg in seiner Altersklasse erreicht.
Am 29. August führte die traditionsreiche Freiwasserstrecke von der Insel Vilm zurück zum Hafen von Lauterbach auf Rügen. Zahlreiche Bojen markierten den geraden Kurs durch den Bodden.
Die Bedingungen hatten es in sich: Windstärke vier bis fünf, seitlicher Wind und eine Wassertemperatur von knapp 19 Grad verlangten den Schwimmerinnen und Schwimmern viel ab.
Oliver Kusch erreichte nach 35:21 Minuten das Ziel. Damit belegte er den dritten Platz der Gesamtwertung – nur 32 Sekunden hinter dem Sieger – und gewann klar die Altersklasse 50 bis 59.
Heiße Getränke und eine Massage sorgten im Anschluss für die schnelle Erholung nach dem anspruchsvollen Wellenritt.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem starken Ergebnis!
Ein Tag voller Teamarbeit, Rätsel und gemeinsamer Zeit auf dem Wasser: Die von Claudia und Marie organisierte Bildersuchfahrt wurde zum Saisonhöhepunkt der Bootsabteilung Zitadelle.
Am 15. August kamen zahlreiche Mitglieder und Gäste zur Bildersuchfahrt zusammen. Nach der Einweisung gingen insgesamt neun Boote an den Start. Im Abstand von sieben Minuten erhielten die Crews ihre Unterlagen und machten sich nacheinander auf den Weg.
Die Aufgaben verlangten genaues Hinsehen: Gesucht wurden bestimmte Motive und Details entlang der Strecke, ergänzt durch Fragen, kleine Geschichten und ein Lösungswort. Für Claudia und Marie steckte darin viel Vorbereitung – von der Streckenplanung bis zu den einzelnen Hinweisen.
Nach rund zwei Stunden kehrten die ersten Boote zurück. Einige Crews nutzten die Wartezeit für ein gemeinsames Bad im Spandauer See. Anschließend standen noch Fragen zu Schallsignalen und Verkehrsschildern, praktische Knoten sowie kleine Ballspiele auf dem Programm.
Während die Ergebnisse ausgewertet wurden, wartete ein gemeinsames Burger-Essen auf alle Teilnehmenden. Den Sieg holte schließlich die Familie Freitag mit ihrem Boot „Time Out“.
Der größte Erfolg war jedoch der gemeinsame Tag: Die liebevolle Organisation, viele kreative Details und die gute Stimmung machten die Bildersuchfahrt zu einem besonderen Vereinserlebnis.
Vielen Dank an Claudia, Marie und alle Helferinnen und Helfer!
Fünf Siege in sechs Spielen, 28 gemeinsame Tore und zwei Player-of-the-Match-Auszeichnungen: Bianca Mitterbauer und Nele Politze haben bei der U18-Weltmeisterschaft 2026 auf Teneriffa einen starken Sommer im deutschen Nationalteam fortgesetzt.
Deutschland startete mit einem 12:10 gegen Malta. Gegen Kanada folgte die einzige Niederlage des Turniers – ein knappes 10:11. Wegen des Turniermodus war damit der Sprung unter die besten zwölf Teams verpasst.
Die DSV-Auswahl gewann anschließend alle vier Platzierungsspiele: 21:6 gegen Kolumbien, 9:7 gegen Serbien, 18:4 gegen Simbabwe und 15:13 nach Fünfmeterwerfen gegen die Türkei. Am Ende stand Platz 13.
Beim 21:6 gegen Kolumbien erzielte Bianca fünf Tore und wurde anschließend als Player of the Match ausgezeichnet. Sie traf in allen sechs WM-Partien und beendete das Turnier mit insgesamt 18 Treffern.
Gegen Serbien lag Deutschland zur Halbzeit mit 3:4 zurück. Nach Biancas Ausgleich per Fünfmeter folgte Neles entscheidende Phase: Innerhalb von vier Minuten traf sie in Überzahl, per Heber und aus der Distanz. Aus dem 4:4 wurde ein 7:4, Deutschland gewann 9:7 und Nele wurde als Player of the Match ausgezeichnet.
Nele erzielte bei der Weltmeisterschaft insgesamt zehn Tore. Gemeinsam kamen die beiden Spandauerinnen damit auf 28 deutsche Treffer.
Zwei Spandauerinnen, zwei Auszeichnungen und viel Verantwortung auf internationaler Bühne: Herzlichen Glückwunsch, Bianca und Nele!
Vier Siege in Folge, 14 gemeinsame Tore und ein emotionaler Turnierabschluss: Bianca Mitterbauer und Nele Politze haben bei der U20-Europameisterschaft 2026 in Oeiras starke Spandauer Akzente gesetzt.
Zum Start traf die deutsche Auswahl auf die als Neutral Athletes B antretende Mannschaft und musste eine deutliche 3:26-Niederlage hinnehmen. Entscheidend war die Reaktion: Deutschland gewann anschließend jedes weitere Spiel des Turniers.
Auf das 16:5 gegen Malta folgten ein 15:4 gegen die Ukraine und ein 18:11 gegen Tschechien. Wegen des besonderen Turniermodus reichte diese Bilanz dennoch nicht für die K.-o.-Runde um die ersten zwölf Plätze.
Das abschließende Duell mit der Türkei wurde zum Spandauer Höhepunkt. In einer engen Partie wechselte die Führung mehrfach. Nele erzielte vier Treffer und traf unter anderem aus rund elf Metern zum 6:6. Bianca nutzte ihre Chance mit zwei Toren.
Deutschland gewann mit 13:11. Damit gingen sechs der 13 deutschen Treffer auf das Konto der beiden Spandauerinnen.
Nele beendete die Europameisterschaft mit elf Treffern und war damit die zweitbeste deutsche Torschützin des Turniers. Bianca kam auf drei Tore. Gemeinsam steuerten beide 14 Treffer zur deutschen U20-Auswahl bei.
Platz 13 erzählt deshalb nur einen Teil der Geschichte: Nach dem schweren Beginn gewann das Team vier Partien hintereinander und sammelte wertvolle internationale Erfahrung.
Herzlichen Glückwunsch an Bianca, Nele und die gesamte deutsche U20-Nationalmannschaft!