Fünf Termine, drei Wettbewerbswochenenden und ein internationales Highlight: Für die Wasserball-Männer der Wasserfreunde Spandau 04 wird der Oktober 2026 intensiv. In der Bundesliga warten SV Cannstatt, ASC Duisburg, SV Krefeld 72 und SG Neukölln. Am 29. Oktober beginnt außerdem die Gruppenphase im Euro Cup – der Gegner steht nach der Auslosung fest.

Die Oktober-Spiele der Spandauer Männer

Datum Wettbewerb Begegnung
Samstag, 10. Oktober 2026 · 15:00 Uhr Bundesliga · 1. Spieltag Wasserfreunde Spandau 04 – SV Cannstatt
Samstag, 17. Oktober 2026 · 16:00 Uhr Bundesliga · 2. Spieltag ASC Duisburg – Wasserfreunde Spandau 04
Samstag, 24. Oktober 2026 · 16:00 Uhr Bundesliga · 3. Spieltag Wasserfreunde Spandau 04 – SV Krefeld 72
Donnerstag, 29. Oktober 2026 Euro Cup · Gruppenphase, 1. Spieltag Gegner, Spielort und Anwurfzeit folgen nach der Auslosung.
Samstag, 31. Oktober 2026 · 16:00 Uhr Bundesliga · 4. Spieltag SG Neukölln – Wasserfreunde Spandau 04
Alle Zeiten nach der Vereins-Terminplanung. Die Angaben zum Euro-Cup-Spiel werden nach der Auslosung ergänzt.

Bundesliga-Auftakt gegen Cannstatt

Los geht es am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15:00 Uhr mit dem Heimspiel gegen den SV Cannstatt. Eine Woche später, am 17. Oktober 2026, reisen die Spandauer zum ASC Duisburg. Am 24. Oktober 2026 steht mit dem Heimspiel gegen den SV Krefeld 72 der dritte Bundesliga-Spieltag an, bevor der Monat am 31. Oktober 2026 mit dem Auswärtsspiel bei der SG Neukölln endet.

Euro Cup: Gegner folgt nach der Auslosung

Der internationale Weg führt Spandau im Oktober in den Euro Cup. Die Männer beendeten die Champions-League-Qualifikation in Oradea auf Platz drei und erreichten damit die Gruppenphase des Euro Cup. Der erste Gruppenspieltag ist für Donnerstag, 29. Oktober 2026, angesetzt. Welche Mannschaft Spandau dann gegenübersteht und wo sowie um welche Uhrzeit gespielt wird, steht nach der Auslosung fest.

Den bestätigten Spielplan und aktuelle Ergebnisse findet ihr beim Deutschen Schwimm-Verband. Informationen zum internationalen Wettbewerb gibt es bei European Aquatics.

Lukas Steuter war für die Wasserfreunde Spandau 04 beim Freiwasser-Europacup in Barcelona am Start. Doch das Finale des European Aquatics Open Water Swimming Cup am 3. Oktober 2026 nahm eine unerwartete Wendung: Wegen extremer Wetterbedingungen wurde das geplante 10-km-Rennen nach 2,5 Kilometern abgebrochen. Lukas absolvierte diesen Abschnitt in 29:23,26 Minuten.

Europacup in Barcelona: internationale Erfahrung für Lukas Steuter

Im Hafen von Barcelona, am Moll de Bosch i Alsina, traf das deutsche Team auf internationale Konkurrenz. Vorgesehen waren vier Runden auf einem 2,5 Kilometer langen Kurs. Lukas gehörte zum DSV-Aufgebot für die letzte Station der Europacup-Serie.

Solche Starts sind für die sportliche Entwicklung wertvoll: Sich im dichten Feld zu orientieren, an den Bojen die richtige Linie zu finden und das eigene Tempo unter Wettkampfbedingungen einzuteilen, lässt sich im Training nur begrenzt nachstellen. Genau diese internationale Erfahrung möchte der DSV seinen jüngeren Aktiven mit den Europacup-Einsätzen ermöglichen.

Freiwasserschwimmer mit deutschen Badekappen im dichten Europacup-Feld in Barcelona
Mittendrin im internationalen Feld: Eindrücke vom Freiwasser-Europacup in Barcelona.

Starkregen und Wind stoppen das Rennen nach 2,5 km

Der Wettkampf begann planmäßig, doch Starkregen und kräftiger Wind verschlechterten die Bedingungen erheblich. Hinzu kam ein Stromausfall am Veranstaltungsort. Die Männer konnten nur die erste 2,5-km-Runde schwimmen, bevor das Rennen gestoppt wurde.

Die Schiedsrichter und Sicherheitsverantwortlichen entschieden, den Wettkampf abzubrechen. Rettungsboote brachten die Aktiven aus dem Wasser. Da sich das Wetter nicht ausreichend besserte, war auch ein Neustart nicht möglich. Eine enttäuschende Entscheidung für alle Beteiligten – und angesichts der Bedingungen eine notwendige: Sicherheit geht vor.

29:23,26 Minuten über 2,5 Kilometer

Für Lukas stehen 29:23,26 Minuten über die geschwommenen 2,5 Kilometer. Die Zeit wurde uns aus dem Team mitgeteilt. Sie beschreibt den Abschnitt bis zum Abbruch und ist keine offizielle Endzeit über die ursprünglich angesetzten zehn Kilometer.

Eine Platzierung leiten wir daraus nicht ab. Der sportliche Vergleich über die volle Distanz blieb durch den Abbruch offen. Über die Vergabe der Gesamtwertungen der Serie wollte European Aquatics nach weiteren Beratungen entscheiden.

Teilnehmerfeld des Freiwasser-Europacups an einer Boje im Hafen von Barcelona
Freiwasserschwimmen verlangt Orientierung und Übersicht – auch im engen Teilnehmerfeld.

Auch ein abgebrochenes Rennen bringt uns weiter

Nach der Vorbereitung und der Reise hätte sich jeder einen vollständigen Wettkampf gewünscht. Doch im Freiwasser bestimmt die Natur mit. Wetter und äußere Umstände können wir nicht kontrollieren; wie wir mit einem unerwarteten Ende umgehen, gehört ebenfalls zum Sport.

Auch diese 2,5 Kilometer waren wertvolle Wettkampfpraxis. Die Erfahrungen aus dem internationalen Feld bleiben und können in die Vorbereitung auf kommende Rennen einfließen. Dazu gehört auch, Enttäuschung zu verarbeiten, flexibel zu bleiben und den Blick wieder nach vorne zu richten.

Wir sind stolz, dass Lukas die Wasserfreunde Spandau 04 im deutschen Team vertreten hat. Danke für deinen Einsatz – wir freuen uns auf die nächsten Rennen!

Bilder aus Barcelona

Quellen: European Aquatics: Mitteilung zum Rennabbruch, Veranstaltungsvorschau und Streckeninformationen sowie DSV-Aufgebot für die Freiwasser-Europacups. Zeit über 2,5 km: Mitteilung aus dem Team. Stand: 6. Oktober 2026.

Starke Ergebnisse beim Oceanman Malta: Oliver „Olli“ Kusch schwamm über 5 km in 1:11:08 Stunden auf Platz zwei der Männer-Gesamtwertung und gewann seine Altersklasse. Carsten Bünger sicherte sich über 10 km in 3:06:02 Stunden den dritten Platz seiner Altersklasse. Damit kehrten beide Masters der Wasserfreunde Spandau 04 mit Podestplätzen aus Malta zurück.

Oliver Kusch: Gesamtrang zwei und Altersklassensieg über 5 km

Für Olli gab es beim Freiwasserschwimmen auf Malta gleich doppelten Grund zur Freude. Nach fünf Kilometern und 1:11:08 Stunden stand fest: Platz eins in seiner Altersklasse und dazu ein Podestplatz in der offenen Männerwertung.

Nur ein 18-jähriger Schwimmer war in der Gesamtwertung schneller. Olli behauptete sich damit auch über die Altersklassengrenzen hinweg ganz vorne – ein besonderer Erfolg für unseren Mastersschwimmer.

Oliver Kusch (links) mit den beiden anderen Platzierten bei der Siegerehrung über 5 km beim Oceanman Malta.
Olli (links) bei der Siegerehrung: Zweiter der Männer-Gesamtwertung über 5 km und Sieger seiner Altersklasse.

Carsten Bünger holt Altersklassen-Bronze über 10 km

Carsten Bünger stellte sich beim Oceanman Malta der doppelt so langen Strecke. Über 10 km erreichte er das Ziel nach 3:06:02 Stunden und wurde mit Platz drei in seiner Altersklasse belohnt.

Mehr als drei Stunden im Freiwasser und am Ende Bronze: Mit diesem Ergebnis machte Carsten den erfolgreichen Auftritt der Spandauer Masters auf Malta komplett.

Carsten Bünger (rechts) bei der Siegerehrung seiner Altersklasse über 10 km beim Oceanman Malta.
Carsten Bünger (rechts) gewinnt Bronze in seiner Altersklasse über 10 km.

Oceanman Malta: Die Spandauer Ergebnisse im Überblick

Schwimmer Strecke Zeit Platzierung
Oliver Kusch 5 km 1:11:08 2. Gesamtwertung Männer · 1. Altersklasse
Carsten Bünger 10 km 3:06:02 3. Altersklasse
Zeiten in Stunden:Minuten:Sekunden.

Wir gratulieren Olli und Carsten herzlich zu ihren Leistungen und den Podestplätzen für die Wasserfreunde Spandau 04!

Weitere Erfolge unserer Freiwasserschwimmer: Lies auch den Bericht über die sechs Goldmedaillen der Spandauer Masters in der Aggertalsperre.

Gelungener Start in die Wasserball-Bundesliga: Unsere Frauen haben den Eimsbütteler Turnverband am 3. Oktober 2026 mit 26:4 besiegt. In der Schöneberger Schwimmsporthalle setzte sich das Team von Trainer Marko Stamm mit 8:2, 5:1, 4:0 und 9:1 in allen vier Vierteln durch.

Vom 3:2 zur klaren Führung

In den ersten Minuten hielt der ETV Anschluss. Gesa Deike brachte Spandau früh in Führung, die Gäste glichen zum 1:1 aus. Nach Treffern von Akari Inaba und Georgia Sopiadou verkürzte Hamburg noch einmal auf 3:2. Danach gehörte die Schlussphase des ersten Viertels unseren Frauen: Fünf Tore in Folge sorgten für ein 8:2 zur ersten Pause. Auch Bianca Mitterbauer, Nele Politze und Carolina Slagter trugen sich dabei in die Torschützinnenliste ein.

Im zweiten Abschnitt antwortete Spandau auf das 8:3 der Gäste mit einem weiteren Lauf. Akari Inaba, Emma Katharina Seehafer, Dar Menakerman und Georgia Sopiadou bauten den Vorsprung aus. Zur Halbzeit stand es 13:3.

Ohne Gegentor im dritten Viertel

Nach dem Seitenwechsel blieb Spandau defensiv stabil. Das dritte Viertel ging mit 4:0 an unsere Mannschaft, die vor dem Schlussabschnitt bereits mit 17:3 führte. Auch in Unterzahl ließ Spandau im gesamten Spiel keinen Treffer zu: Alle sechs Überzahlsituationen des ETV blieben ohne Torerfolg.

Im letzten Viertel legten unsere Frauen noch einmal neun Treffer nach. Gesa Deike setzte 26 Sekunden vor dem Ende den Schlusspunkt zum 26:4. Elf Spandauer Spielerinnen trafen – ein breiter Beitrag der Mannschaft zu diesem deutlichen Auftaktsieg.

Gesa Deike mit fünf Treffern, Mia Rycraw ausgezeichnet

Kapitänin Gesa Deike war mit fünf Toren die erfolgreichste Spandauer Werferin. Akari Inaba, Georgia Sopiadou und Dar Menakerman steuerten jeweils vier Treffer bei. Torhüterin Mia Rycraw wurde im Spielprotokoll als Spielerin des Tages geführt.

Die Spandauer Torschützinnen: Gesa Deike (5), Akari Inaba (4), Georgia Sopiadou (4), Dar Menakerman (4), Ira Deike (2), Gabriella Rose Macdonald (2), Emma Katharina Seehafer (1), Elena Ludwig (1), Bianca Mitterbauer (1), Carolina Hendrika Slagter (1), Nele Politze (1).

Das Spiel in Zahlen: Wasserfreunde Spandau 04 – ETV Hamburg 26:4 (8:2, 5:1, 4:0, 9:1). Spandau nutzte vier von sieben Überzahlsituationen.

Ein überzeugender erster Bundesliga-Auftritt und ein guter Start in die neue Saison. Glückwunsch an unsere Frauen und das Trainerteam!

Quelle: DSV-Spielprotokoll und Spielstatistik. Weitere Ergebnisse findet ihr im Ergebnisbereich des Deutschen Schwimm-Verbands.

Am Samstag, 3. Oktober 2026, starten die Wasserfreunde Spandau 04 in die neue Saison der Wasserball-Bundesliga der Frauen. Zum Auftakt empfängt unser Team den ETV Hamburg in Berlin-Schöneberg. Anpfiff ist um 16:00 Uhr in der Schöneberger Schwimmsporthalle.

Bundesliga-Start nach erfolgreichem Supercup

Nur eine Woche nach dem erfolgreichen Supercup steht für unsere Frauen bereits die nächste wichtige Aufgabe an. Mit dem 21:14-Erfolg gegen Blau-Weiß Bochum ist Spandau 04 mit einem Titel in die neue Spielzeit gestartet. Jetzt beginnt auch der Liga-Alltag.

Als Titelverteidiger geht das Team mit hohen Zielen in die Saison 2026/27. Der Auftakt gegen den ETV Hamburg bietet die erste Gelegenheit, vor heimischem Publikum wichtige Punkte zu sammeln und den Schwung aus dem Supercup mitzunehmen.

Spandau 04 gegen ETV Hamburg zum ersten Spieltag

Mit dem ETV Hamburg kommt zum ersten Bundesliga-Spieltag ein bekanntes Team nach Berlin. Für die Spandauerinnen ist die Partie der Startschuss für eine lange Saison mit zahlreichen nationalen und internationalen Aufgaben.

Gerade zum Saisonbeginn wird es darauf ankommen, schnell in den eigenen Rhythmus zu finden und als Mannschaft konsequent aufzutreten. Nach der Vorbereitung und dem ersten Titel der Saison richtet sich der volle Fokus nun auf die Bundesliga.

Alle Infos zum Bundesliga-Auftakt in Schöneberg

Wasserfreunde Spandau 04 – ETV Hamburg
Samstag, 3. Oktober 2026
16:00 Uhr
Schöneberger Schwimmsporthalle
Sachsendamm 11, 10829 Berlin

Wir freuen uns auf einen starken Auftakt und auf Unterstützung von den Rängen. Kommt nach Schöneberg und begleitet unsere Frauen beim ersten Bundesliga-Spiel der neuen Saison.

Intensive Wochen für die Spandauer Wasserballerinnen

Der Bundesliga-Start ist zugleich der nächste Schritt in einer intensiven frühen Saisonphase. Bereits vom 9. bis 11. Oktober wartet mit der Champions-League-Qualifikation in Berlin das nächste internationale Highlight. Damit stehen für das Team innerhalb kurzer Zeit wichtige Spiele auf nationaler und europäischer Ebene an.

Weitere News, Ergebnisse und Informationen zu unseren Frauen findet ihr auf der Teamseite der Wasserball-Frauen. Aktuelle Eindrücke rund um Spieltage und Mannschaft gibt es außerdem auf Instagram.

Wir sehen uns am Samstag in Schöneberg. Auf geht’s, Spandau!

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Die Wasserball-Männer der Wasserfreunde Spandau 04 mussten sich am Freitag, 2. Oktober, im DSV-Supercup gegen Waspo 98 Hannover mit 9:21 geschlagen geben. Im Stadionbad Hannover stellte der Favorit mit einem schnellen 5:0 die Weichen früh auf Sieg. Für Spandau blieb es ein Abend, an dem die Mannschaft ihr Potenzial nicht wie erhofft auf das Wasser bringen konnte.

Früher Rückstand nach schwieriger Anreise

Schon die Anreise verlief unter schwierigen Bedingungen: Rund fünf Stunden Bahnfahrt und mehr als eine Stunde Verspätung erschwerten die Vorbereitung auf die Partie. Auch wenn dies den Start nicht allein erklärt, waren die Voraussetzungen für das Duell mit dem favorisierten Gastgeber alles andere als ideal.

Spandau fand in den ersten Minuten nicht die nötige Konzentration und Abstimmung. Nach etwa fünf Minuten lag das Team bereits mit 0:5 zurück. Dieser frühe Rückstand erwies sich als zu große Hypothek. Waspo präsentierte sich an diesem Abend als die stärkere Mannschaft und ließ Spandau nicht mehr entscheidend herankommen.

Nach einem 2:6 im ersten Viertel und einem 1:7 im zweiten Abschnitt ging es aus Spandauer Sicht mit 3:13 in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel folgten ein 3:5 und ein ausgeglichenes 3:3 im Schlussviertel. Am klaren Ausgang der Partie änderte dies jedoch nichts mehr.

Für Spandau trafen Marko Bošković dreimal und Sebastian Andruškiewicz zweimal. Reuel D’Souza, Marek Tkac, Arne Hoffmann und Matej Čaraj steuerten jeweils einen Treffer bei.

Blick nach vorne: nächste Aufgabe in Duisburg

Mit den guten Auftritten bei der Champions-League-Qualifikation in Oradea hatte Spandau zuletzt gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Daran konnte das Team im Supercup nicht anknüpfen. Gegen den Favoriten war ein Sieg keine Selbstverständlichkeit, dennoch hatte sich Spandau vorgenommen, die Begegnung mit mehr Gegenwehr und größerer Konstanz zu gestalten.

Nun gilt es, die Partie gemeinsam aufzuarbeiten und den Blick auf die nächste Aufgabe zu richten. Bereits in zwei Wochen steht das Spiel beim ASCD Duisburg an. Dort möchte die Mannschaft wieder konzentrierter auftreten und an die positiven Ansätze aus Oradea anknüpfen.

Der erste Titel der neuen Saison geht nach Spandau: Die Wasserballerinnen der Wasserfreunde Spandau 04 haben den Frauen-Supercup 2026 gewonnen. In der Neuauflage des Vorjahresfinales setzte sich unser Team mit 21:14 gegen Blau-Weiß Bochum durch.

Spandau zeigte von Beginn an einen konzentrierten und kontrollierten Auftritt. Über weite Strecken lag die Mannschaft mit rund drei Treffern in Führung und hielt Bochum damit konstant auf Distanz.

Spandau kontrolliert die Partie

Auch wenn Bochum immer wieder versuchte, den Rückstand zu verkürzen, behielten unsere Frauen die Ruhe. Im Angriff fand das Team regelmäßig gute Lösungen, nutzte die eigenen Chancen und verteidigte die Führung über die gesamte Partie.

Damit bestätigte Spandau direkt zum Saisonstart die starke Form und ließ dem Gegner nur wenige Möglichkeiten, das Spiel noch einmal zu drehen.

Klare Entscheidung im Schlussviertel

Im letzten Viertel machte Spandau schließlich alles klar. Die Mannschaft erhöhte noch einmal das Tempo, spielte ihre Angriffe konsequent zu Ende und baute den Vorsprung deutlich aus.

Aus einer über weite Strecken engen, aber kontrollierten Führung wurde so am Ende ein klarer 21:14-Erfolg. Der Supercup 2026 geht damit erneut an die Wasserfreunde Spandau 04.

Sechster Supercup-Sieg in Folge

Mit dem Erfolg gegen Bochum gewinnen die Spandauer Frauen den Supercup zum sechsten Mal in Folge bei den ausgetragenen Wettbewerben. Die vorherigen Titel holte Spandau 2019 sowie 2022, 2023, 2024 und 2025. In den Jahren 2020 und 2021 wurde der Wettbewerb nicht ausgetragen.

Ein starker Start in die neue Saison und der nächste nationale Titel für unsere Frauen. Glückwunsch an die gesamte Mannschaft und das Trainerteam zum Supercup-Sieg 2026!

Als Nächstes: Champions League in Berlin

Der nächste große Höhepunkt folgt bereits vom 9. bis 11. Oktober. Dann richtet Spandau 04 die Champions-League-Qualifikation der Frauen in Berlin aus. Nach dem gelungenen Saisonstart wartet damit schon die nächste internationale Herausforderung auf unser Team.

Live dabei bleiben

Aktuelle Spielinfos, Ergebnisse und internationale Livestreams findet ihr auf unseren Kanälen.

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Am Samstag, 26. September 2026, treffen unsere Wasserballerinnen im Supercup auf den SV Blau-Weiß Bochum. Anpfiff ist um 17:30 Uhr in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg. Das Spiel wird auf unserem YouTube-Kanal live übertragen.

Neuauflage des Finalduells

Bochum war die einzige Mannschaft, die Spandau in der vergangenen Playoff-Serie bezwingen konnte. Das erste Finalspiel ging mit 13:12 an die Bochumerinnen. Spandau drehte die Serie anschließend und gewann die deutsche Meisterschaft.

Für die neue Saison hat Bochum laut Vereinspräsident Hagen Stamm zwei ungarische Topspielerinnen verpflichtet und will Spandau den Kampf um die drei nationalen Titel streitig machen.

Emma Seehafer und zwei neue Torhüterinnen

Auch unser Team hat sich deutlich verändert. Mit der deutschen Nationalspielerin Emma Seehafer kommt ein besonders spannender Neuzugang nach Spandau. Ihr Vater Carsten Seehafer ist Mäzen von Waspo 98 Hannover. Dass seine Tochter nun für Spandau ins Wasser steigt, verleiht dem Wechsel eine besondere Note und könnte die Annäherung zwischen den beiden deutschen Wasserball-Schwergewichten der vergangenen zehn Jahre weiter fördern.

Mit Mia Rycraw und Francesca Sena verstärken zudem zwei neue Torhüterinnen unseren Kader. Im Supercup trifft das neu formierte Team direkt auf den Rivalen aus den vergangenen Meisterschaftsfinals.

Kommt nach Schöneberg und unterstützt unsere Mannschaft vor Ort! Wer nicht dabei sein kann, verfolgt die Partie live auf unserem YouTube-Kanal.

Die Wasserfreunde Spandau 04 haben die Champions-League-Qualifikation in Oradea mit einem klaren Erfolg beendet. Gegen Team Strasbourg setzte sich die Mannschaft deutlich mit 13:6 durch und sicherte sich damit den dritten Tabellenplatz sowie eine bessere Ausgangsposition für die Auslosung im Euro Cup.

Starke Defensive und sicherer Rückhalt

Grundlage für den wichtigen Sieg war eine deutlich verbesserte Defensive. Im Spandauer Tor zeigte Jelto Spijker eine starke Leistung und gab seiner Mannschaft über die gesamte Spielzeit Sicherheit.

Auch in Unterzahl präsentierte sich Spandau konzentriert und geschlossen. Insgesamt zeigte das Team eine konstante Mannschaftsleistung und ließ Straßburg nur sechs Treffer zu.

Vorsprung konsequent ausgebaut

Anders als in den vorherigen Spielen blieb diesmal auch der späte Einbruch aus. Spandau hielt das Tempo und die Konzentration bis zum Schluss hoch und konnte den Vorsprung im Verlauf der Partie kontinuierlich ausbauen.

Mit dem überzeugenden 13:6-Erfolg reist die Mannschaft mit einem guten Gefühl zurück nach Hause. Der dritte Platz verbessert zugleich die Position der Wasserfreunde für die kommende Auslosung im Euro Cup.

Nächster Höhepunkt: Deutscher Supercup

Schon am Freitag, 2. Oktober, wartet die nächste wichtige Aufgabe. Um 18:30 Uhr spielen die Wasserfreunde Spandau 04 in Hannover um den Deutschen Supercup.

Die Wasserfreunde Spandau 04 haben dem Turnierfavoriten Novi Beograd über weite Strecken ein Spiel auf hohem internationalem Niveau geliefert. Nach einem konzentrierten Beginn und einer ausgeglichenen ersten Hälfte setzte sich das serbische Spitzenteam am Ende mit 21:14 durch.

Spandau hält bis zum 8:8 stark dagegen

Die junge Spandauer Mannschaft begann erneut sehr konzentriert und führte von der Anfangsphase bis zur Mitte des zweiten Viertels. Auch danach blieb das Team im Spiel und hielt die Partie bis zum Zwischenstand von 8:8 offen.

Im weiteren Verlauf ließen Kraft und Konzentration nach. Gleichzeitig machte sich die schwache Spandauer Überzahlquote bemerkbar. Novi Beograd spielte die eigenen Überzahlsituationen routiniert aus, ließ den Ball geduldig laufen und schloss konsequent ab. So fiel das Endergebnis mit 21:14 deutlicher aus, als es der lange ausgeglichene Spielverlauf vermuten ließ.

Bester Spandauer Torschütze war der neue Kapitän Sebastian Andruszkiewicz mit fünf Treffern.

Rechnerische Chance auf Platz zwei bleibt

Zum Zeitpunkt des Abpfiffs war die Vergabe des zweiten Champions-League-Tickets noch nicht endgültig entschieden. Spandau kann Platz zwei rechnerisch weiterhin erreichen. Dafür muss Strasbourg gegen CSM Oradea gewinnen, Novi Beograd anschließend Oradea schlagen und Spandau sein abschließendes Spiel gegen Strasbourg nach regulärer Spielzeit für sich entscheiden.

Unabhängig davon ist Spandau für die Gruppenphase im Euro Cup qualifiziert. Dort würde eine bessere Platzierung beim Turnier in Oradea zugleich eine bessere Ausgangsposition für die Auslosung bedeuten.

Das abschließende Spiel gegen Team Strasbourg beginnt am Sonntag, 20. September, um 9:30 Uhr.

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