Wir laden alle Mitglieder, Freunde und Nichtmitglieder zum gemeinsamen Skatspielen oder Bingo ein.
Für den 1. Platz gibt es jeweils einen hochwertigen Präsentkorb zu gewinnen. Termin ist jeweils Mittwoch, 12.2., 30.4., 18.6., 15.10., jeweils um 16.00 Uhr in unserem Clubhaus Alfreds. Für die bessere Planung bitten wir um Anmeldung jeweils spätestens sieben Tage vorher per email an info@spandau04.de

Hiermit laden wir alle Mitglieder, Freunde und Nichtmitglieder zur Faschingsparty ein. Für das Eintrittsgeld in Höhe von 25 Euro pro Person gibt es ein warmes und kaltes Büfett, zwei Getränke (Softdrink, Bier, Wein, Sekt) und einen Pfannkuchen. Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit Euch. Für die bessere Planung bitten wir um Anmeldung bis spätestens 21. 2. 25 per email an info@spandau04.de

Nachdem gestern die Frauen gegen die im Januar Wechselfenster deutlich mit Nationalspielerinnen aus Uerdingen verstärkten Bochumerinnen mit 21:8 souverän den Einzug ins Pokalfinale in Berlin geschafft haben ,waren heute die Männer gegen das DWL B Team aus Würzburg gefordert.
Die Finalteilnahme am 14 und 15 März in Berlin wurde aber heute teuer erkauft.
Das Ergebnis von 27:6 war gegen aufopferungsvoll kämpfende Würzburger leider überschattet vom unnötigen und unglücklichen Nasenbeinbruch des Spandauer Nationalspielers Yannek Chiru. Das wird wohl ein paar Wochen Pause bedeuten
Die beiden im Januar neuverpflichteten Spandauer Aleks Sekulic von Waspo Hannover und Tobias Bauer aus Ludwigsburg trugen sich ,wie schon gestern beim überdeutlichen 23:8 gegen Neukölln auch gegen Würzburg in die Torjägerkiste ein.
Am erfolgreichsten trafen gegen Würzburg Nikola Kojic mit 6 Toren und Marko Stamm mit 5 Toren.
Actionbilder: Tino Henschel



Erst Bundesliga, dann Pokal-Viertelfinale – Spandau-Männer im Doppel-Test
Nach dem klaren Sieg mit 21:7 beim Duisburger SV 1898 in der Bundesliga vor Wochenfrist sind die Wasserballer von Spandau 04 am kommenden Wochenende gleich doppelt gefordert. Am Samstag spielen sie in der Bundesliga gegen die SG-Neukölln in der Schwimmhalle in Schöneberg (18 Uhr) eine Stunde nach dem Frauen-Pokal-Viertelfinale zwischen den Wasserfreunden Spandau 04 und Blau-Weiß Bochum (15 Uhr). Und tags darauf hat das Team an gleicher Stätte (15.30 Uhr) Heimrecht in der DSV-Pokalrunde der besten Acht gegen SV Würzburg 05.
In beiden Fällen sind die Männer von Trainer Vladimir Markovic haushoher Favorit. Neukölln, aktuell auf dem 6. Tabellenplatz, wird trotz spürbar aufsteigender Formkurve in der DWL – mit zwei Siegen aus acht Partien – Spandau nicht gefährlich werden können. Nach dem Rückzug des SV Ludwigsburg aus dem Oberhaus befinden sich nur noch 7 Mannschaften in der A-Gruppe. Die Neuköllner sind die Außenseiter dieses Lokalderbys. Während der dreieinhalb Jahrzehnte andauernden bilateralen Rivalität gelang Neukölln noch nie ein Punktgewinn, geschweige denn ein Sieg.
Auch Würzburg 05, am Sonntag Pokal-Kontrahent der Wasserfreunde in Berlin, ist als Sechster in der Achter-B-Gruppe der DWL vermutlich kaum mehr als ein motivierter Sparringspartner für die Hauptstädter. Das Spandauer Team befindet sich auf dem Weg ins Final Four der inzwischen für den 14./15. März an Ausrichter SG Neukölln vergebenen Endrunde. Das Team aus Franken war in den 70-er Jahren einer der deutschen Top-Klubs mit zahlreichen Titeln und Nationalspielern, konnte aber nach andauernder Leistungsstagnation erst 2019 wieder in die Bundesliga aufsteigen. Das Gastspiel beim Rekordmeister und -pokalsieger in Berlin dürfte für die Mainfranken angesichts des tags zuvor zu absolvierenden DWL-Matches gegen SVV Plauen und der folgenden Reisestrapazen zudem herausfordernd werden.
Das nächste Heimspiel der Herren findet am Samstag, 8. Februar 2025 um 16.00 Uhr in der Schöneberger Sport- und Lehrschwimmhalle statt.
Die Mannschaft freut sich über zahlreiche Besucher.
Am Samstag, 25, Januar 2025 finden unsere Vereinsmeisterschaften statt.
Anbei die Ausschreibung.
Wasserball Bundesliga, Männer
2024/2025
Gruppe A, 7. Spieltag
Spielbeginn: Samstag, 16.00 Uhr
Spielort: Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg, Sachsendamm 11, 10829 Berlin
Der inoffizielle Titel, um den es geht, hat keinen bleibenden Wert, aber er ist gleichwohl von immenser psychologischer Bedeutung fürs Selbstwertgefühl der beiden Dauerrivalen im deutschen Männer-Wasserball. Rekordchampion Spandau 04 (38x Meister) empfängt am 7. Spieltag der Bundesliga (A-Gruppe) am letzten Spieltag der Hinrunde in Schöneberg Titelverteidiger und Tabellenersten W98 Waspo Hannover zum Gipfel-Duell um den wie gesagt inoffiziellen Titel des „Halbzeit-Meisters“. Den hatten die Berliner in der Vorsaison inne, aber nach dem nach 2:0-Führung noch 2:3 verlorenen Best-of-Five-Finale war der nur noch Makulatur.
Im aktuellen DWL-Ranking sind Hannover und Spandau nach sechs Partien ohne Punktverlust (18:0) gleichauf, die Niedersachsen sind dank des etwas besseren Torverhältnisses gegenüber Spandau (+83 zu +70) auf der Pole Position.
In der laufenden Saison sind die beiden Kontrahenten sich erst einmal im Schwimmbecken begegnet. Am 23. September holten die Hauptstädter beim in Magdeburg ausgetragenen Supercup mit 10:9 ihren 19. Sieg im zum 25. Mal absolvierten Wettbewerb.
Beide Vereine sind personell neu aufgestellt, vor allem Spandau hat einen Kader, zu dem kaum noch Akteure aus der letzten Saison gehören. Bei Hannover ist der Wechsel vom langjährigen Trainer Karsten Seehafer auf der Regie-Position am Beckenrand zu Ex-Spieler Aleksandar Radovic sicher der wichtigste. Sowohl bei Spandau als auch Hannover ist die bisherige Saison ähnlich, aber nicht optimal verlaufen: national ungefährdet, international aber nicht auf Augenhöhe.
Spandau schied in der CL-Qualifikation und im Euro Cup aus, Hannover hat in den bislang fünf Champions-League-Spielen noch keines gewinnen können.
Das aktuelle Match hat für die Niedersachsen wie jedes Duell mit Spandau seine besondere Bedeutung. Für das Heimteam von Trainer Vladimir Markovic ist das ganz genauso und häufig hat die Extra-Motivation die Berliner in ihren Auftritten gegen Hannover zu ihren besten Saisonleistungen getrieben. In der Vorsaison (2023/24) haben die Wasserfreunde die ersten vier der sieben bilateralen Vergleiche, darunter Supercup und Pokal, gewonnen, ehe im Meisterschaftsfinale (Best of 5) drei Niederlagen in Serie nebst Titelverlust die Bilanz verdarben.
Ergebnistechnisch wird der Ausgang der Samstags-Partie noch keine Tiefenwirkung haben. Egal ob Sieg, Remis oder Niederlage ist jedes Resultat im Fortgang der Saison für beide Seiten reparabel.
Hier nochmals der Hinweis, zur neuen Homepage der Wasserball Bundesliga
www.wasserball-bundesliga.de
Dort sind alle Information zur laufenden Bundesligasaison der Frauenrunde und der Männerrunden zu finden. Die neue Plattform soll sportinteressierte Personen umfassend über den Wasserballsport informieren.
Die Liegen aus dem Freibad, Stühle und Tische aus unserem Clubhaus werden jedes Jahr im Herbst in den Keller der Poelchau-Schule und im Frühling wieder zurück gebracht. Damit sind diese Möbel vor Frost und Witterung geschützt. Bisher haben das immer die Schwimmer einer Trainingsgruppe erledigt. Zu Recht fragen sie, warum sie das immer machen müssen und nicht alle Mitglieder, die diese Sachen natürlich auch nutzen? Daher dieser Aufruf. Am Freitag, 8. November, um 15.00 Uhr wollen wir diese Gegenstände in den Keller bringen. Es dauert maximal 45 Minuten bei z.B. 10 Helfern. Uns erwartet am Freitag ein trockenes und mildes Herbstwetter. Deshalb hoffen wir auf zahlreiche Mitglieder und bitten um kurze Nachricht per email oder Telefon an unsere Geschäftsstelle. info@spandau04.de oder Tel. 531 468 18 100
Vielen Dank und bis bald. Oliver Kusch
2. November 2024, Spielbeginn: Samstag, 18.00 Uhr
Spielort: Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg, Sachsendamm 11, 10829 Berlin
Duell zweier bisher ungeschlagener Teams
Am 4. Spieltag der A-Gruppe der DWL empfängt der Spitzenreiter Wasserfreunde Spandau 04 zur ungewöhnlichen 18-Uhr-Samstagszeit den Dritten der Tabelle, den OSC Potsdam. Beide Teams sind bisher ungeschlagen, aber die Berliner (9 Punkte aus 3 Spielen) haben bereits eine Begegnung mehr als die Brandenburger gespielt. Das Spiel Potsdam gegen Ludwigsburg wurde kurzfristig aufgrund eines hohen Krankenstandes der Ludwigsburger auf einen späteren Termin verlegt.
Trotz der nach wie vor stehenden David-kontra-Goliath-Konstellation kann man die drei Gewinner-Punkte nicht vorab an die Gastgeber vergeben. Denn eine der größten Sensationen der Sportart im nationalen Spielbetrieb liegt mit dem 10:9-Heimerfolg der „Orcas“ im BLU am 11. Mai 2024 gegen die 04er im Best-of-Three-Playoff-Halbfinale noch gar nicht so lange zurück. Es war die Premiere des OSC Potsdam in deren Vereinsgeschichte gegen Spandau zu gewinnen, vom Sportlichen Leiter der Orcas Andre Laube als „historisch, unfassbar, einfach schön“ gefeiert. Zwar revidierten die Hauptstädter in den beiden folgenden Heimpartien den „Ausrutscher“ mit 25:4 und 22:5 standesgemäß nachdrücklich, aber Potsdam hat damit bewiesen, dass ihre Mannschaft zur „besseren Hälfte“ des Wasserball-Oberhauses gehört.
Beim 16:9 gegen Neukölln und beim 22:10 gegen den Aufsteiger Duisburger SV 1898 entledigte sich das junge Potsdamer Team souverän seiner Aufgaben, auch beim jetzigen Gastspiel beim Rekordmeister will man sich nach eigenem Bekunden „nicht einfach abschießen lassen“. Für Spandau sind die drei Punkte Pflicht, aber die sollen nicht „irgendwie“, sondern mit einer spielerisch überzeugenden Leistung gewonnen werden. Bei den bisherigen nationalen und internationalen Auftritten (CL-Qualifikation, Euro Cup-Qualifikation) konnte diesbezüglich noch keine Konstanz erreicht werden. Der 26:5-Kantersieg gegen Neukölln vor zwei Wochen, bei dem Ivan Vukojevic (7) und Yannek Chiru (6) eifrig um die Torjäger-Krone wetteiferten, war allerdings bereits ein guter Schritt in diese Richtung. Am Samstag will das Team der Wasserfreunde seine konstante Leistung auf diesem Niveau beweisen.
Hier noch der Hinweis, zur neuen Homepage der Wasserball Bundesliga
www.wasserball-bundesliga.de
Dort sind alle Information zur laufenden Bundesligasaison der Frauenrunde sowie der Männerrunden zu finden. Die neue Plattform soll sportinteressierte Personen umfassend über den Wasserballsport informieren.
Auch Spandau‘s Frauen konnten bei dem Heimturnier am letzten Wochenende den Sprung ins Viertelfinale des Europacups mit dann anstehenden Heim -und Auswärtsspielen im k.o. Modus nicht schaffen.
Die Wasserfreundinnen wurden mit vier Niederlagen bei dem Fünferturnier Letzte, obwohl gegen die israelische Mannschaft von Hapoel nach regulärer Spielzeit ein Unentschieden auf der Anzeigetafel stand. Das anschließende, Penaltyschießen wurde dann aber deutlich verloren.
Aus Sicht unseres Teams muss nüchtern analysiert werden, dass unsere Frauen in keinem der vier Spiele ihr Leistungspotential ausgeschöpft haben.
Mit teilweise sehr guten Verteidigungsleistungen in Form von einer besonderen Zonen-Verteidigung konnte das Team damit zwar internationale Aufmerksamkeit erregen, blieb aber im Angriff mit vielen ausgelassenen Chancen und individuellen Fehlern weit unter den eigenen Möglichkeiten.
Die Mannschaft war in mindestens drei Begegnungen auf Augenhöhe und hätte sich mit besserer Leistung selber mit der Qualifikation für die nächste Runde belohnen können.
Bitterer Beigeschmack bei dem internationalen Ausscheiden war der gestrige Nasenbeinbruch der Kapitänin Gesa Deike, die somit zu einer mehrwöchigen Pause gezwungen sein wird.
Nachdem auch unsere Männer seit 1977 das erste Mal bereits nach nur vier Wochen in ihren Auftritten zum internationalen Zuschauen verurteilt sind, bleibt unseren Damen noch die Teilnahme an der Donauleague.
Hier findet die erste Runde Mitte Januar statt.
Unsere beiden Teams müssen sich somit auf die deutsche Meisterschaft und den deutschen Pokal konzentrieren und im nächsten Jahr wieder international angreifen.
