Deutsche Freiwassermeisterschaften 2024 in Burghausen (20.06.-22.06.2024)

Bei sonnigem Wetter und Temperaturen zwischen 25 und 28 Grad fanden die Deutschen Freiwassermeisterschaften 2024 in Burghausen statt. Die Wasserfreunde Spandau 04 konnten dabei eine starke Bilanz vorweisen.

Erfolgsbilanz der Wasserfreunde Spandau 04: 

3x Gold 

Staffel Jugend A männlich 3x1,25 km in der Besetzung: Nicolas Hempel (2006), Christian Okrema (2006), Lukas Steuter (2007) - 2,5 km Jahrgang 2011: Akram Ammar - 5 km Jahrgang 2007: Lukas Steuter

4x Silber

10 km Jahrgang 2006: Christian Okrema - 5 km Jahrgang 2009: Emilia Ipek - 5 km Jahrgang 2006: Nicolas Hempel - 2,5 km Jahrgang 2008: Malte Torben Cygan

3x Bronze

Staffel mixed offene Klasse 4x1,25 km in der Besetzung: Marlene Blanke (2004)Christian Okrema (2006)Emilia Ipek (2009)Lukas Steuter (2007) - 2,5 km Jahrgang 2009: Emilia Ipek - 5 km Jahrgang 2006: Christian Okrema

Die Wasserfreunde Spandau 04 bewiesen einmal mehr ihre Stärke im Freiwasser und kehrten mit insgesamt 10 Medaillen zurück. 

Herzlichen Glückwunsch an alle Athletinnen und Athleten für ihre großartigen Leistungen!

Link zu den Ergebnissen: https://dmf2024.swrevent.de/results.php

Der Kroate Luka Stahor wird das Team verstärken!

𝙋𝙤𝙨𝙞𝙩𝙞𝙤𝙣: Linkshänder auf der rechten Seite und der Centerposition

𝙆𝙖𝙧𝙧𝙞𝙚𝙧𝙚: Aufgewachsen bei VK Dubrovnik, Saison 23/24 bei Montepollier water polo club

𝙀𝙧𝙛𝙤𝙡𝙜𝙚: Adriatic league 1. Platz (2017/2018), Kroatische Meisterschaft (2017/2018, 2021/2022), Kroatischer Cup (2018/2019)

𝙉𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙖𝙡𝙢𝙖𝙣𝙣𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙩: U17, U18, U19, U20

⚫🔴 Welcome to TEAM SPANDAU 04 ⚫🔴
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Am 5. Juni findet in Hannover das 4. Spiel um 18.30 Uhr im Volksbad Limmer statt.

Spiel 2, Samstag, 01.06., SSH, 16 Uhr: Wasserfreunde Spandau 04 – Waspo 98 Hannover  15:13 (3:1,5:3,4:6,3:3)
Spiel 3, Sonntag, 02.06., SSH, 15 Uhr: Wasserfreunde Spandau 04 – Waspo 98 Hannover  12:13 (4:4,3:2,2:3,3:4)
Spandau will die zweite Titelchance nutzen
Der Meisterpokal stand beim dritten Match des Best-of-Five-Finales um die 103. Deutsche Meisterschaft der Wasserball-Männer am Sonntag zwischen den Wasserfreunden Spandau 04 und Waspo 98 Hannover bereits am Beckenrand der Schwimmhalle in Schöneberg. Doch zur Verleihung kam es dann doch noch nicht. Statt des dritten Sieges für den Titelverteidiger Spandau, der mit 2:0-Vorsprung (14:12 nach 5-m-Werfen am vergangenen Mittwoch, 15:13 am Samstag in Schöneberg), folgte der 13:12-Auswärtserfolg für die Niedersachsen, auf den wohl nur noch wenige gewettet hatten.
Doch Hannover hatte sich noch längst nicht aufgegeben, das war von Beginn an zu spüren. Auch nachdem Spandau den 1:3-Rückstand aus dem ersten Viertel zur eigenen 6:4-Führung wettgemacht hatte, glich Waspo wieder aus und lag zur Halbzeit nur ein Tor hinten (6:7). Wieder startete Spandau gut in den dritten Abschnitt (8:6), doch nun bewies die Mannschaft von Trainer Karsten Seehafer abermals Comebackqualitäten, zog 9:8 in Führung und ging auf Augenhöhe (9:9) ins Schlussviertel. Im letzten Spielviertel wechselte die Führung wiederholt, anderthalb Minuten vor Ultimo erzielte 04-er Bilal Gbadamassi das 12:12. In der restlichen Zeit nutzte nur Waspos Luka Lozina 35 Sekunden vor Schluss seine Chance zu einem Treffer. Das 12:13 führte zur Absage der Meisterfeier und zur Fortsetzung der Finalserie am kommenden Mittwoch (18.30 Uhr) im Freibecken des Volksbades Limmer in Hannover.
Beim Finalauftakt konnte das Berliner Team bereits beweisen, in Limmer einen Sieg erzielen zu können. Mit 3:1 Siegen in der Serie wären dann die Berliner Deutscher Meister. Es wäre die 39. Deutsche Meisterschaft in der Vereinshistorie seit 1979. Zum achten Mal in Serie seit 2017 stehen sich Spandau und Hannover im Titelkampf gegenüber, bisher ist in diesem Zeitraum Waspo vier- und Spandau dreimal Champion geworden. „Das 3:0 haben wir selbst aufgrund einer nicht optimalen Leistung und zu vieler ungenutzter Chancen im dritten Match nicht erzielen können. Wir hoffen, dass wir unser vorhandenes Potenzial in Zukunft stärker nutzen. Wenn das gelingt, könnte man es auch hinnehmen, die Meisterfeier statt daheim auswärts zu zelebrieren“, befindet Trainer Vladimir Markovic.

Spiel 2 am Samstag, 1. Juni um 16.00 Uhr

Spiel 3 am Sonntag, 2. Juni um 15.00 Uhr. Beide Spiele finden in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg statt. Vereinsmitglieder haben freien Eintritt.

Nachtrag Spiel 1, Mittwoch, 29.05.:
Waspo 98 Hannover – Wasserfreunde Spandau 04  12:14 nach 5-m-Werfen: 
(1:1, 2:3, 5:3, 1:2 ) – 5:3
Meisterfeier am Sonntag?
Das Best of Five-Finale um die 103. Deutsche Meisterschaft der Wasserball-M Männer zwischen den Wasserfreunden Spandau 04 und Waspo 98 Hannover begann als Finale furioso. Im Freibecken des Volksbades Limmer in Hannover gewannen die Wasserfreunde aus der Hauptstadt in dem dem 9:9 nach regulärer Spielzeit folgenden Fünfmeter-Werfen (5:3) mit dem Endresultat von 14:12. Noch 42 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit erzielte Marek Tkac den Führungstreffer zum 9:8 für Spandau. Bei dieser Aktion wurde er so schwer am Auge verletzt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte und in einem Krankenhaus in Hannover versorgt werden musste. Der Ausgleich für Hannover viel 26 Sekunden vor dem Ende durch einen Strafwurf.
Durch diesen Sieg erzielten die Berliner die 1:0-Führung in der Meister-Serie. Den Schlusspunkt zum Auswärtssieg setzte dabei ausgerechnet Denis Streletzkij, der in der nächsten Saison die Kappe der Niedersachsen tragen wird. Nach wechselnden Führungen lag Spandau seit Anfang des dritten Viertels (5:4) bis auf zwei Remis-Zwischenstände in der Crunch-Time der Partie im vierten Abschnitt (8:8, 9:9) meist in Front. Das 26 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit erzielte Waspo-Unentschieden zum 9:9 verlängerte jedoch die Spandauer Wartezeit auf den Auftakterfolg.
Als aber gleich der erste der fünf Waspo-Schützen Marin Tomasovic‘ Treffer nicht ausgleichen konnte und Andrei Prioteasa das 11:9 folgen ließ, lag das Momentum und der Vorteil bei den 04ern. Im Fortgang trafen alle fünf Berliner und brachten den psychologisch wichtigen Sieg nach Hause. Nun ist die Verteidigung des im Vorjahr mit einer 3:0-Serie (auch mit zwei Siegen im 5m-Werfen) errungenen Titels bereits am Wochenende möglich. Beide Partien finden in der Schöneberger Schwimmhalle statt. Ginge eine davon verloren, fände Match Nummer 4 am Mittwoch darauf in Hannover statt und nur bei einem 2:2 würde ein fünftes Spiel am 8. Juni wieder in Berlin folgen. „Eine Meisterfeier im heimischen Becken ist natürlich das Wunschszenario, aber das ist momentan nur ein ganz leiser Wunschgedanke. Wir tun gut daran, jedes Match mit voller Konzentration und Fokussierung anzugehen – alles andere kann folgen, wenn das jeweilige Zwischenziel abgehakt ist“, sagt Präsident Hagen Stamm.
In allen sieben Finalserien seit 2017 wurde der Gewinner des Startspiels auch Meister. Das ist ein gutes Omen für die Berliner, auch wenn im Vorjahr der Auftakt in Hannover beim 14:13 nach Fünfmeter-Werfen (fast eine Parallelität zur jetzigen Auflage) sehr knapp war und ihm ein 15:13 in Berlin mit erneuter 5m-Entscheidung folgte. „Meisterschaften werden nicht per Statistik gewonnen, sondern durch Top-Leistungen“, sagt Trainer Markovic und fügt an: „Wir müssen von Beginn an voll da sein und dürfen keine Sekunde nachlässig werden.“

Zum achten Mal in Serie seit 2017 - Finale Spandau versus Hannover
Der Verlauf der 103. Deutschen Wasserball-Meisterschaft der Männer war aufgrund diverser Auswahl- und Vereinsverpflichtungen nicht sonderlich konstant, sondern eher zerrissen und in der Bundesliga von Pausen geprägt. Doch jetzt am Saisonende muss es schnell gehen. Nur wenige Tage nach den Playoff-Halbfinals beginnt das Best-of-Five-Titelfinale zwischen Hauptrunden-Sieger Spandau 04 und dem Zweiten Waspo 98 Hannover. In der Semi-Vorschlussrunde schaltete der Rekordmeister aus der Hauptstadt (38x seit 1979) und 2023-Titelverteidiger den OSC Potsdam mit 2:1-Siegen aus, wobei die „Orcas“ aus Brandenburg in der Auftaktpartie mit einem 10:9-Heimsieg Historisches schafften und den Wasserfreunden einen unerwarteten Schreckschuss verpassten. Der verhallte nicht ungehört, die beiden folgenden Matches in Berlin entschied 04 mit 25:4 und 22:5 mit rustikalen Machtdemonstrationen.
Waspo Hannover hatte gegen den ASC Duisburg nur zwei Spiele zum Finaleinzug gebraucht, gewann auswärts 8:6 und daheim 15:9. Die Niedersachsen brillierten nicht, aber brachten die Siege relativ entspannt nach Hause. Nun treffen sie zum achten Mal in Serie seit 2017 im Playoff-Finale auf Spandau. In den sieben Duellen seither haben sie ein kleines Plus: Viermal gewann Waspo den Titel (2018, 2020-2022), dreimal Spandau (2017, 2019, 2023). In der Gesamtstatistik sind die Berliner, was die gesamten Jahre von 1979 bis zur Gegenwart betrifft, den Niedersachsen weit voraus. Spandau hat 38 Meistertitel auf dem Konto, Waspo fünf (1993 – jenes Jahr, in dem Spandau nicht im Finale stand, 2018, 2020-2022), wobei die 04-er aber auch in den Nicht-Titeljahren 2006 (Cannstatt Meister) und 2013 (Duisburg Meister) wie auch in Waspos Thron-Inbesitznahmen wenigstens „Vize“ wurden.
Im anstehenden Finale furioso erwarten viele ein hartes, emotionales Hammer-Duell, in dem es nüchtern betrachtet keinen klaren Favoriten gibt. In den bisherigen vier Saisonpartien ist zwar Spandau mit drei Siegen und einem Remis der „Punktsieger“, aber die Resultate sprechen eher für Ausgeglichenheit als für Dominanz. Den Supercup holten sich die Wasserfreunde mit 12:11, den DSV-Pokal Anfang Mai in Düsseldorf mit 15:14. In den DWL-Punktspielen gab in Hannover ein 12:12 und im Rematch in Berlin ein 9:8 für Spandau. Ein Spannungspunkt der Finalpartien ist sicher auch der für das Saisonende angekündigte Wechsel von 04-Nationalspieler und Teamleader Denis Strelezkij von der Spree an die Leine. Entscheidend wird sein, wer seinen „Kopf“ besser beherrscht und mental im Vorteil ist. Bei beiden Teams haben sich hier im Laufe der aktuellen Saison Höhe- und Schwachpunkte des Öfteren abgewechselt.

Das 1. Spiel findet morgen in Hannover statt. Um 18.30 Uhr ist Spielbeginn im Volksbad Limmer in Hannover.

Spiel 2 am Samstag, 1. Juni um 16.00, Spiel 3 am Sonntag, 2. Juni um 15.00. Diese beiden Spiele finden in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg, Sachsendamm 11, 10829 Berlin statt. Wenn nötig, findet das 4. Spiel in Hannover am Mittwoch, 5. Juni und das letzte entscheidende Spiel am Samstag, 8. Juni in Berlin statt.

Am 8. Juni 2024 haben Sie die Möglichkeit, unser Kita- und Schulschwimmen kennenzulernen. Das gesamte Team ist in der Schwimmhalle anwesend.

Wir laden herzlich zur Latin Night am Samstag, 31. August 2024 ab 18.00 Uhr ein. Der Eintritt ist frei. Im Clubhaus Alfreds findet diese Veranstaltung mit Live-Musik statt.

Unsere Damen haben klar gegen Bayer Leverkusen mit 23:11 gewonnen. Als beste Torschützin wurde von den Wasserfreunden Gesa Deike und als beste Spielerin Emmerson Houghton gewählt. Im nachfolgenden Foto ist Gesa links und Emmerson rechts zu sehen. Der DSV hat Jenny Glaser, geb. Stiefel, als langjährige Nationalspielerin verabschiedet. Sie musste als junge Mutter oft zwischen Training, Pool und Betreuung von ihrem Sohn Henry hin und her jonglieren.

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