Nach dem erfolgreichen Start in die Bundesliga-Saison 2026/27 stehen für unsere Wasserball-Frauen im Oktober die nächsten beiden Aufgaben an. Zunächst geht es auswärts zum SV Bayer Uerdingen 08. Eine Woche später empfängt Spandau 04 den SSV Esslingen zum Heimspiel.

Mit Rückenwind in die nächsten Begegnungen

Der Bundesliga-Auftakt gegen den ETV Hamburg ist gelungen: Mit einem deutlichen 26:4-Erfolg setzte unsere Mannschaft zum Saisonbeginn ein klares Zeichen. Jetzt gilt es, an diese Leistung anzuknüpfen, als Team weiter zusammenzuwachsen und auch in den kommenden Partien konzentriert aufzutreten.

Unsere nächsten Bundesliga-Spiele im Überblick

Zwei Spiele, ein klares Ziel

Die Auswärtspartie in Uerdingen bietet die nächste Gelegenheit, die gute Form aus dem Ligastart zu bestätigen. Bereits am darauffolgenden Samstag wollen unsere Frauen vor heimischem Publikum gegen den SSV Esslingen nachlegen. Dabei kommt es erneut auf eine geschlossene Mannschaftsleistung, eine aufmerksame Defensive und entschlossene Aktionen im Angriff an.

Wir freuen uns über jede Unterstützung beim Heimspiel am 24. Oktober! Aktuelle Informationen rund um unsere Frauenmannschaft, weitere Termine und Neuigkeiten findet ihr auf unserer Wasserball-Damenseite.

Ein Sieg, zwei zweite Plätze und zwei dritte Plätze: Der Schwimmnachwuchs der Wasserfreunde Spandau 04 hat beim Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen der Jugend (DMSJ) am 10. und 11. Oktober 2026 in Berlin gleich mehrfach das Podest erreicht. Besonders erfolgreich war die männliche Jugend B, die ihre Wertung mit einer Gesamtzeit von 20:46,45 Minuten gewann.

Jugend B schwimmt auf Platz eins

Mit 20:46,45 Minuten setzte sich das Spandauer Team vor dem Berliner TSC durch. Der Vorsprung betrug 20,09 Sekunden. Ein schöner Erfolg für unseren Nachwuchs und ein starkes Ergebnis in einem Wettbewerb, bei dem die Leistungen der gesamten Mannschaft zusammenzählen.

Vier weitere Podestplätze für Spandau

Auch in den jüngeren Altersklassen war Spandau vorne dabei. In der Jugend E mixed erreichte die erste Mannschaft in 13:09,15 Minuten den zweiten Platz unter 19 gewerteten Teams. Zum drittplatzierten Berliner TSC blieben 4,99 Sekunden Vorsprung.

Die männliche Jugend D steuerte mit 24:17,04 Minuten einen weiteren zweiten Platz bei. In der Jugend C gelang beiden Spandauer Teams der Sprung auf das Podest: Die Mädchen wurden mit 24:54,13 Minuten Dritte, die Jungen belegten mit 23:54,41 Minuten ebenfalls Rang drei.

Die Spandauer Ergebnisse im Überblick

Platzierungen laut vorliegendem Wettkampfprotokoll
Wertung Platz Gesamtzeit
Jugend B männlich 1 20:46,45
Jugend C weiblich 3 24:54,13
Jugend C männlich 3 23:54,41
Jugend D weiblich 7 26:57,61
Jugend D männlich · Podestteam 2 24:17,04
Jugend D männlich · zweite Mannschaft 9 32:21,10
Jugend E mixed · erste Mannschaft 2 13:09,15
Jugend E mixed · zweite Mannschaft 7 14:41,76
Jugend E mixed · dritte Mannschaft 15 16:00,47

Stand: Protokoll vom 11. Oktober 2026. In einzelnen Wertungen sind noch Mannschaften mit ausstehendem Nachschwimmen aufgeführt.

Gemeinsam für die Mannschaft

Der DMSJ bringt eine besondere Seite des Schwimmsports zum Vorschein: Bei den Staffeln zählt jeder Beitrag zum gemeinsamen Ergebnis. Neben Schnelligkeit sind auch sichere Wechsel und das Zusammenspiel im Team gefragt. Für die jüngeren Schwimmerinnen und Schwimmer bietet dieser Wettbewerb wertvolle Gelegenheit, Wettkampferfahrung als Mannschaft zu sammeln.

Mit neun im Protokoll gewerteten Mannschaften war Spandau in mehreren Altersklassen vertreten. Die fünf Podestplätze sind ein schöner Anlass, unseren Nachwuchs zu feiern. Herzlichen Glückwunsch an alle gestarteten Teams und ein großes Dankeschön an das Trainerteam, die Familien und alle, die unseren Nachwuchs begleiten!

Impressionen vom Wettkampfwochenende

Medaillen, Mannschaftsfotos und gemeinsame Momente bei den Siegerehrungen: Unsere Bilder zeigen den Spandauer Nachwuchs beim DMSJ 2026.

Siegerehrung mit Spandaus Schwimmnachwuchs auf Platz eins
DMSJ 2026 · Spandaus Nachwuchs bei der Siegerehrung
Spandauer Nachwuchsschwimmer mit Medaillen auf dem dritten Podestplatz
DMSJ 2026 · Spandaus Nachwuchs bei der Siegerehrung
Vier junge Spandauer Schwimmerinnen und Schwimmer mit Medaillen
DMSJ 2026 · Spandaus Nachwuchs bei der Siegerehrung
Spandauer Nachwuchsteam mit Medaillen am Beckenrand
DMSJ 2026 · Spandaus Nachwuchs bei der Siegerehrung
Vier Spandauer Nachwuchsschwimmerinnen auf dem dritten Podestplatz
DMSJ 2026 · Spandaus Nachwuchs bei der Siegerehrung
Spandauer Nachwuchsteam bei der Siegerehrung auf Platz zwei
DMSJ 2026 · Spandaus Nachwuchs bei der Siegerehrung

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18.138 Punkte, Platz drei in Berlin und beste Aussichten auf das Bundesfinale: Unsere Masters haben beim Deutschen Mannschaftswettbewerb Masters (DMSM) einen starken Teamauftritt gezeigt. Beim Vorkampf am Sonntag, 11. Oktober 2026, in der Schwimmhalle an der Landsberger Allee überzeugten die Wasserfreunde Spandau 04 mit einer ausgeglichenen Mannschaft und wurden mit einem Pokal belohnt.

Gemeinsam auf das Berliner Podest

Sieben Männer und sechs Frauen gingen für Spandau an den Start. Von der AK 20 bis zur AK 65 war das Team breit aufgestellt und erfüllte damit die Vorgabe, mindestens fünf verschiedene Altersklassen zu besetzen. Alle steuerten gute bis sehr gute Leistungen zum Mannschaftsergebnis bei.

Am Ende standen 18.138 Punkte und der dritte Platz in Berlin. Ein Erfolg, der zeigt, was mit Teamgeist und starken Leistungen über die Altersklassen hinweg möglich ist.

Fairplay bei begrenzten Startplätzen

Für den Berliner Vorkampf waren maximal 20 Mannschaften zugelassen. Die Wettbewerbe wurden jeweils in zwei Läufen auf zehn Bahnen ausgetragen. Wegen der großen Nachfrage zog Spandau seine ursprünglich ebenfalls gemeldete zweite Mannschaft nach Rücksprache und auf Bitte des Berliner Schwimmverbandes zurück, um weiteren Teams die Teilnahme zu ermöglichen.

Das Spandauer Team

Diese 13 Schwimmerinnen und Schwimmer holten gemeinsam den Podestplatz:

Danke für die Unterstützung am Beckenrand

Ein besonderer Dank gilt unserer Physiotherapeutin Nicole. Sie kam in ihrer Freizeit aus Spandau in die Halle, um das Team mit Lockerung, Massagen und der Massagepistole zu unterstützen. Dieser Einsatz hat unseren Aktiven während des Wettkampfs sehr geholfen.

Nicole arbeitet in unserer vereinseigenen Physiotherapie-Praxis direkt neben dem Eingangsbereich zur Schwimmhalle am Forumbad. Vielen Dank für die wertvolle Unterstützung!

Mit guten Chancen Richtung Osnabrück

Das Bundesfinale mit den 24 besten Mannschaften Deutschlands findet am 7. November 2026 in Osnabrück statt. Nach dem zum Berichtszeitpunkt vorliegenden Zwischenstand liegt Spandau bundesweit auf Platz zehn. Die Ergebnisse aus drei Bundesländern stehen noch aus, sodass die Qualifikation noch nicht endgültig feststeht. Die Ausgangslage ist jedoch sehr vielversprechend.

In den kommenden Wochen arbeitet das Team weiter an den technischen Feinheiten und der Tempohärte. Mit dem Berliner Podestplatz im Rücken richtet sich der Blick nun auf den möglichen Start beim Bundesfinale.

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Die Wasserball-Frauen der Wasserfreunde Spandau 04 haben bei der Champions-League-Qualifikation gegen Pallanuoto Trieste eine deutliche Leistungssteigerung gezeigt. Nach einem selbstbewussten Start und einer frühen 2:0-Führung musste sich das neuformierte Team am Ende mit 7:15 geschlagen geben. Trotz der Niederlage machte der Auftritt Mut für die anstehende Eurocup-Gruppenphase.

Spandau 04 startet selbstbewusst und führt 2:0

Im Vergleich zum Spiel am Freitag gegen Budapest präsentierten sich die Spandauerinnen wie ausgewechselt. Von Beginn an agierte die Mannschaft konzentriert, mutig und mit deutlich mehr Selbstvertrauen. Die schnelle 2:0-Führung überraschte auch die Gäste aus Italien, die erst im zweiten Viertel richtig ins Spiel fanden.

Besonders die Defensive überzeugte in dieser Phase. Mit einer gut organisierten Abwehr und starken Aktionen auf der Torlinie hielt Spandau dem Druck stand und erarbeitete sich gleichzeitig immer wieder eigene Torchancen.

Ungenutzte Chancen verhindern ein engeres Ergebnis

Im weiteren Spielverlauf übernahm Pallanuoto Trieste zunehmend die Kontrolle. Spandau blieb engagiert und erspielte sich weiterhin Möglichkeiten, ließ allerdings mehrere Chancen ungenutzt. Auch ein vergebener Strafwurf verhinderte, dass die Berlinerinnen den Rückstand zwischenzeitlich verkürzen konnten.

Der Endstand von 7:15 fiel aus Spandauer Sicht deshalb deutlicher aus, als es die Leistung über weite Strecken vermuten ließ. Entscheidend war vor allem, dass Trieste seine Möglichkeiten konsequenter nutzte.

Kapitänin Gesa Deike führt die Mannschaft an

Eine wichtige Rolle spielte Kapitänin Gesa Deike, die mit einer starken Leistung voranging und ihrem Team Sicherheit gab. Auch ohne die krankheitsbedingt fehlende Ira Deike zeigte die neu zusammengestellte Mannschaft, welches Potenzial in ihr steckt.

Gegenüber dem vorangegangenen Champions-League-Spiel gegen Budapest war ein klarer Schritt nach vorn erkennbar. Einsatz, defensive Abstimmung und das Auftreten als Team stimmen zuversichtlich für die nächsten internationalen Aufgaben.

Ausblick: Spandau 04 spielt in der Eurocup-Gruppenphase

Nach der Champions-League-Qualifikation richtet sich der Blick der Spandauer Frauen nun auf den Eurocup. Die Auslosung der Vierergruppe ist für Anfang der kommenden Woche vorgesehen. In der Gruppenphase warten drei Heimspiele und drei Auswärtsspiele auf das Team.

Die Mannschaft nimmt aus der Partie gegen Trieste wichtige Erfahrungen und eine positive Entwicklung mit. Darauf kann Spandau 04 in den kommenden europäischen Begegnungen aufbauen.

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Ein anspruchsvoller Auftakt auf internationaler Bühne: Unsere Wasserball-Frauen mussten sich am Freitag, 9. Oktober, in der Champions-League-Qualifikation 2026/27 dem starken Team von UVSE Budapest geschlagen geben. Schon morgen bietet sich die Gelegenheit, wieder die eigenen Stärken zu zeigen: Am Sonntag, 11. Oktober, treffen die Wasserfreunde Spandau 04 um 12:00 Uhr in der Schöneberger Schwimmsporthalle auf Pallanuoto Trieste.

UVSE Budapest nutzt seine Chancen konsequent

Vor knapp 300 Zuschauerinnen und Zuschauern zeigte das mit ungarischen Nationalspielerinnen besetzte Team aus Budapest seine internationale Klasse. UVSE nutzte Spandauer Ballverluste konsequent und setzte sich früh auf 8:1 ab. Unsere Frauen fanden in dieser Phase noch zu selten zu ihrem eigenen Angriffsspiel.

Auch in Überzahl gelang es nicht, die Möglichkeiten wie erhofft auszuspielen. Ungenaue Zuspiele und Unsicherheiten bei der Ballannahme erschwerten den Aufbau und nahmen dem Angriff den nötigen Druck. Gegen einen Gegner dieser Qualität machten sich diese Details unmittelbar bemerkbar.

Bessere Ansätze nach taktischer Umstellung

Eine Anpassung in der Verteidigung brachte im weiteren Verlauf mehr Stabilität. Davon profitierte auch das Angriffsspiel, in dem unsere Frauen nun besser in die Partie fanden. Über die gesamte Begegnung blieb das Team jedoch unter seinen Möglichkeiten.

Die Niederlage gegen die favorisierten Ungarinnen lässt sich sportlich einordnen. Zugleich ist der Anspruch unserer Mannschaft, solchen Spitzenteams mit mehr Sicherheit, Entschlossenheit und mannschaftlicher Geschlossenheit länger Paroli zu bieten. Die besseren Phasen liefern dafür Ansatzpunkte, auf denen sich aufbauen lässt.

Sonntag um 12 Uhr: Gemeinsam gegen Pallanuoto Trieste

Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht. Im letzten Spiel des Qualifikationsturniers wartet mit Pallanuoto Trieste aus Italien die nächste anspruchsvolle Aufgabe. Für unsere Frauen ist es die Chance, vor heimischem Publikum eine Reaktion zu zeigen und das Wochenende mit einem überzeugenden Auftritt abzuschließen.

Entscheidend wird sein, von Beginn an konzentriert zu verteidigen, im Angriff mutiger und präziser zu agieren und die eigenen Chancen konsequenter zu nutzen. Mit dem Rückhalt von den Rängen will unser Team gegen Triest wieder näher an seine Bestform kommen.

Wasserfreunde Spandau 04 gegen Pallanuoto Trieste
Sonntag, 11. Oktober 2026 · 12:00 Uhr
Schöneberger Schwimmsporthalle · Sachsendamm 11, Berlin

Kommt nach Schöneberg und unterstützt unsere Frauen beim internationalen Heimspiel! Jeder Applaus und jede Stimme von der Tribüne helfen, gemeinsam noch einmal alles ins Wasser zu bringen.

Der weitere Weg in Europa

Die beiden erstplatzierten Teams erreichen die nächste Runde der Champions League. Für den Drittplatzierten geht die internationale Saison im Euro Cup weiter. Mit einer Überraschung gegen Triest kann Spandau die Chance auf die Champions League offenhalten. Unabhängig davon bleibt das Ziel für Sonntag klar: als Team auftreten und die eigene Qualität zeigen.

Weitere Informationen findet ihr in unserer Turniervorschau zur Champions-League-Qualifikation. Alles rund um die Mannschaft gibt es auf der Teamseite unserer Wasserball-Frauen.

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Gelungener Start in die Wasserball-Bundesliga 2026/27: Unsere Männer haben ihr erstes Ligaspiel der neuen Saison am 10. Oktober mit 26:5 gegen den SV Cannstatt gewonnen. In der Schwimmhalle Schöneberg legte das Team von Trainer Marin Restovic bereits mit einem 7:0 im ersten Viertel die Grundlage für den klaren Heimsieg. Arne Hofmann wurde mit fünf Toren zum Spieler des Tages.

7:0 im ersten Viertel: Spandau übernimmt früh die Kontrolle

Kristijan Culina eröffnete den Torreigen schon nach elf Sekunden. Matej Caraj und Reuel d’Souza erhöhten auf 3:0, bevor Marek Tkac, Tobias Bauer mit einem Doppelpack und Finn Taubert den Vorsprung bis zur ersten Pause auf 7:0 ausbauten. Sechs verschiedene Spandauer hatten sich damit bereits nach acht Minuten in die Torschützenliste eingetragen.

Auch im zweiten Abschnitt blieb unser Team deutlich vorn. Arne Hofmann traf zunächst zum 8:0. Nach dem ersten Cannstatter Tor baute Spandau die Führung weiter aus. Besonders treffsicher zeigte sich Hofmann, der allein in diesem Viertel vier Tore erzielte. Zur Halbzeit stand es 15:2.

Arne Hofmann ist Spieler des Tages

Mit insgesamt fünf Treffern war Arne Hofmann der erfolgreichste Torschütze der Partie und wurde im Spielprotokoll als Spieler des Tages ausgezeichnet. Seinen fünften Treffer erzielte er im Schlussviertel zum 21:3.

Der klare Erfolg verteilte sich auf viele Schultern: Insgesamt trafen neun Spieler für Spandau. Marko Boskovic und Kristijan Culina steuerten jeweils vier Tore bei, Matej Caraj war dreimal erfolgreich.

26:5 zum Auftakt der Bundesliga-Saison 2026/27

Das dritte Viertel entschieden unsere Männer mit 4:1 für sich und gingen mit einer 19:3-Führung in den letzten Abschnitt. Dort kamen noch einmal sieben Spandauer Treffer hinzu. Nach dem zwischenzeitlichen 21:5 erzielte unser Team die letzten fünf Tore der Begegnung. Marko Boskovic setzte zwei Sekunden vor Schluss den Schlusspunkt zum 26:5.

Auch vom Strafwurfpunkt blieb Spandau ohne Fehlversuch: Alle vier Strafwürfe wurden verwandelt. Mit dem deutlichen Heimsieg sammeln unsere Männer zum Bundesliga-Auftakt die ersten drei Punkte und können auf diesem erfolgreichen Start aufbauen.

Spieldaten und Torschützen

Wasserfreunde Spandau 04 – SV Cannstatt 26:5
Wettbewerb: Wasserball-Bundesliga Männer 2026/27
Datum: 10. Oktober 2026, 15:00 Uhr
Spielort: Schwimmhalle Schöneberg, Berlin
Viertelergebnisse: 7:0 | 8:2 | 4:1 | 7:2
Spieler des Tages: Arne Hofmann

Tore für Spandau 04: Arne Hofmann (5), Marko Boskovic (4), Kristijan Culina (4), Matej Caraj (3), Sebastian Andruskiewicz (2), Tobias Bauer (2), Reuel d’Souza (2), Marek Tkac (2), Finn Taubert (2).

Alle Informationen zu unserem Team findest du auf der Seite unserer Wasserball-Männer. Die weiteren Aufgaben des Monats stehen in unserer Oktober-Vorschau zur Bundesliga und zum Euro Cup.

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Fünf Termine, drei Wettbewerbswochenenden und ein internationales Highlight: Für die Wasserball-Männer der Wasserfreunde Spandau 04 wird der Oktober 2026 intensiv. In der Bundesliga warten SV Cannstatt, ASC Duisburg, SV Krefeld 72 und SG Neukölln. Am 29. Oktober beginnt außerdem die Gruppenphase im Euro Cup – der Gegner steht nach der Auslosung fest.

Die Oktober-Spiele der Spandauer Männer

Datum Wettbewerb Begegnung
Samstag, 10. Oktober 2026 · 15:00 Uhr Bundesliga · 1. Spieltag Wasserfreunde Spandau 04 – SV Cannstatt
Samstag, 17. Oktober 2026 · 16:00 Uhr Bundesliga · 2. Spieltag ASC Duisburg – Wasserfreunde Spandau 04
Samstag, 24. Oktober 2026 · 16:00 Uhr Bundesliga · 3. Spieltag Wasserfreunde Spandau 04 – SV Krefeld 72
Donnerstag, 29. Oktober 2026 Euro Cup · Gruppenphase, 1. Spieltag Gegner, Spielort und Anwurfzeit folgen nach der Auslosung.
Samstag, 31. Oktober 2026 · 16:00 Uhr Bundesliga · 4. Spieltag SG Neukölln – Wasserfreunde Spandau 04
Alle Zeiten nach der Vereins-Terminplanung. Die Angaben zum Euro-Cup-Spiel werden nach der Auslosung ergänzt.

Bundesliga-Auftakt gegen Cannstatt

Los geht es am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15:00 Uhr mit dem Heimspiel gegen den SV Cannstatt. Eine Woche später, am 17. Oktober 2026, reisen die Spandauer zum ASC Duisburg. Am 24. Oktober 2026 steht mit dem Heimspiel gegen den SV Krefeld 72 der dritte Bundesliga-Spieltag an, bevor der Monat am 31. Oktober 2026 mit dem Auswärtsspiel bei der SG Neukölln endet.

Euro Cup: Gegner folgt nach der Auslosung

Der internationale Weg führt Spandau im Oktober in den Euro Cup. Die Männer beendeten die Champions-League-Qualifikation in Oradea auf Platz drei und erreichten damit die Gruppenphase des Euro Cup. Der erste Gruppenspieltag ist für Donnerstag, 29. Oktober 2026, angesetzt. Welche Mannschaft Spandau dann gegenübersteht und wo sowie um welche Uhrzeit gespielt wird, steht nach der Auslosung fest.

Den bestätigten Spielplan und aktuelle Ergebnisse findet ihr beim Deutschen Schwimm-Verband. Informationen zum internationalen Wettbewerb gibt es bei European Aquatics.

Lukas Steuter war für die Wasserfreunde Spandau 04 beim Freiwasser-Europacup in Barcelona am Start. Doch das Finale des European Aquatics Open Water Swimming Cup am 3. Oktober 2026 nahm eine unerwartete Wendung: Wegen extremer Wetterbedingungen wurde das geplante 10-km-Rennen nach 2,5 Kilometern abgebrochen. Lukas absolvierte diesen Abschnitt in 29:23,26 Minuten.

Europacup in Barcelona: internationale Erfahrung für Lukas Steuter

Im Hafen von Barcelona, am Moll de Bosch i Alsina, traf das deutsche Team auf internationale Konkurrenz. Vorgesehen waren vier Runden auf einem 2,5 Kilometer langen Kurs. Lukas gehörte zum DSV-Aufgebot für die letzte Station der Europacup-Serie.

Solche Starts sind für die sportliche Entwicklung wertvoll: Sich im dichten Feld zu orientieren, an den Bojen die richtige Linie zu finden und das eigene Tempo unter Wettkampfbedingungen einzuteilen, lässt sich im Training nur begrenzt nachstellen. Genau diese internationale Erfahrung möchte der DSV seinen jüngeren Aktiven mit den Europacup-Einsätzen ermöglichen.

Freiwasserschwimmer mit deutschen Badekappen im dichten Europacup-Feld in Barcelona
Mittendrin im internationalen Feld: Eindrücke vom Freiwasser-Europacup in Barcelona.

Starkregen und Wind stoppen das Rennen nach 2,5 km

Der Wettkampf begann planmäßig, doch Starkregen und kräftiger Wind verschlechterten die Bedingungen erheblich. Hinzu kam ein Stromausfall am Veranstaltungsort. Die Männer konnten nur die erste 2,5-km-Runde schwimmen, bevor das Rennen gestoppt wurde.

Die Schiedsrichter und Sicherheitsverantwortlichen entschieden, den Wettkampf abzubrechen. Rettungsboote brachten die Aktiven aus dem Wasser. Da sich das Wetter nicht ausreichend besserte, war auch ein Neustart nicht möglich. Eine enttäuschende Entscheidung für alle Beteiligten – und angesichts der Bedingungen eine notwendige: Sicherheit geht vor.

29:23,26 Minuten über 2,5 Kilometer

Für Lukas stehen 29:23,26 Minuten über die geschwommenen 2,5 Kilometer. Die Zeit wurde uns aus dem Team mitgeteilt. Sie beschreibt den Abschnitt bis zum Abbruch und ist keine offizielle Endzeit über die ursprünglich angesetzten zehn Kilometer.

Eine Platzierung leiten wir daraus nicht ab. Der sportliche Vergleich über die volle Distanz blieb durch den Abbruch offen. Über die Vergabe der Gesamtwertungen der Serie wollte European Aquatics nach weiteren Beratungen entscheiden.

Teilnehmerfeld des Freiwasser-Europacups an einer Boje im Hafen von Barcelona
Freiwasserschwimmen verlangt Orientierung und Übersicht – auch im engen Teilnehmerfeld.

Auch ein abgebrochenes Rennen bringt uns weiter

Nach der Vorbereitung und der Reise hätte sich jeder einen vollständigen Wettkampf gewünscht. Doch im Freiwasser bestimmt die Natur mit. Wetter und äußere Umstände können wir nicht kontrollieren; wie wir mit einem unerwarteten Ende umgehen, gehört ebenfalls zum Sport.

Auch diese 2,5 Kilometer waren wertvolle Wettkampfpraxis. Die Erfahrungen aus dem internationalen Feld bleiben und können in die Vorbereitung auf kommende Rennen einfließen. Dazu gehört auch, Enttäuschung zu verarbeiten, flexibel zu bleiben und den Blick wieder nach vorne zu richten.

Wir sind stolz, dass Lukas die Wasserfreunde Spandau 04 im deutschen Team vertreten hat. Danke für deinen Einsatz – wir freuen uns auf die nächsten Rennen!

Bilder aus Barcelona

Quellen: European Aquatics: Mitteilung zum Rennabbruch, Veranstaltungsvorschau und Streckeninformationen sowie DSV-Aufgebot für die Freiwasser-Europacups. Zeit über 2,5 km: Mitteilung aus dem Team. Stand: 6. Oktober 2026.

Starke Ergebnisse beim Oceanman Malta: Oliver „Olli“ Kusch schwamm über 5 km in 1:11:08 Stunden auf Platz zwei der Männer-Gesamtwertung und gewann seine Altersklasse. Carsten Bünger sicherte sich über 10 km in 3:06:02 Stunden den dritten Platz seiner Altersklasse. Damit kehrten beide Masters der Wasserfreunde Spandau 04 mit Podestplätzen aus Malta zurück.

Oliver Kusch: Gesamtrang zwei und Altersklassensieg über 5 km

Für Olli gab es beim Freiwasserschwimmen auf Malta gleich doppelten Grund zur Freude. Nach fünf Kilometern und 1:11:08 Stunden stand fest: Platz eins in seiner Altersklasse und dazu ein Podestplatz in der offenen Männerwertung.

Nur ein 18-jähriger Schwimmer war in der Gesamtwertung schneller. Olli behauptete sich damit auch über die Altersklassengrenzen hinweg ganz vorne – ein besonderer Erfolg für unseren Mastersschwimmer.

Oliver Kusch (links) mit den beiden anderen Platzierten bei der Siegerehrung über 5 km beim Oceanman Malta.
Olli (links) bei der Siegerehrung: Zweiter der Männer-Gesamtwertung über 5 km und Sieger seiner Altersklasse.

Carsten Bünger holt Altersklassen-Bronze über 10 km

Carsten Bünger stellte sich beim Oceanman Malta der doppelt so langen Strecke. Über 10 km erreichte er das Ziel nach 3:06:02 Stunden und wurde mit Platz drei in seiner Altersklasse belohnt.

Mehr als drei Stunden im Freiwasser und am Ende Bronze: Mit diesem Ergebnis machte Carsten den erfolgreichen Auftritt der Spandauer Masters auf Malta komplett.

Carsten Bünger (rechts) bei der Siegerehrung seiner Altersklasse über 10 km beim Oceanman Malta.
Carsten Bünger (rechts) gewinnt Bronze in seiner Altersklasse über 10 km.

Oceanman Malta: Die Spandauer Ergebnisse im Überblick

Schwimmer Strecke Zeit Platzierung
Oliver Kusch 5 km 1:11:08 2. Gesamtwertung Männer · 1. Altersklasse
Carsten Bünger 10 km 3:06:02 3. Altersklasse
Zeiten in Stunden:Minuten:Sekunden.

Wir gratulieren Olli und Carsten herzlich zu ihren Leistungen und den Podestplätzen für die Wasserfreunde Spandau 04!

Weitere Erfolge unserer Freiwasserschwimmer: Lies auch den Bericht über die sechs Goldmedaillen der Spandauer Masters in der Aggertalsperre.

Gelungener Start in die Wasserball-Bundesliga: Unsere Frauen haben den Eimsbütteler Turnverband am 3. Oktober 2026 mit 26:4 besiegt. In der Schöneberger Schwimmsporthalle setzte sich das Team von Trainer Marko Stamm mit 8:2, 5:1, 4:0 und 9:1 in allen vier Vierteln durch.

Vom 3:2 zur klaren Führung

In den ersten Minuten hielt der ETV Anschluss. Gesa Deike brachte Spandau früh in Führung, die Gäste glichen zum 1:1 aus. Nach Treffern von Akari Inaba und Georgia Sopiadou verkürzte Hamburg noch einmal auf 3:2. Danach gehörte die Schlussphase des ersten Viertels unseren Frauen: Fünf Tore in Folge sorgten für ein 8:2 zur ersten Pause. Auch Bianca Mitterbauer, Nele Politze und Carolina Slagter trugen sich dabei in die Torschützinnenliste ein.

Im zweiten Abschnitt antwortete Spandau auf das 8:3 der Gäste mit einem weiteren Lauf. Akari Inaba, Emma Katharina Seehafer, Dar Menakerman und Georgia Sopiadou bauten den Vorsprung aus. Zur Halbzeit stand es 13:3.

Ohne Gegentor im dritten Viertel

Nach dem Seitenwechsel blieb Spandau defensiv stabil. Das dritte Viertel ging mit 4:0 an unsere Mannschaft, die vor dem Schlussabschnitt bereits mit 17:3 führte. Auch in Unterzahl ließ Spandau im gesamten Spiel keinen Treffer zu: Alle sechs Überzahlsituationen des ETV blieben ohne Torerfolg.

Im letzten Viertel legten unsere Frauen noch einmal neun Treffer nach. Gesa Deike setzte 26 Sekunden vor dem Ende den Schlusspunkt zum 26:4. Elf Spandauer Spielerinnen trafen – ein breiter Beitrag der Mannschaft zu diesem deutlichen Auftaktsieg.

Gesa Deike mit fünf Treffern, Mia Rycraw ausgezeichnet

Kapitänin Gesa Deike war mit fünf Toren die erfolgreichste Spandauer Werferin. Akari Inaba, Georgia Sopiadou und Dar Menakerman steuerten jeweils vier Treffer bei. Torhüterin Mia Rycraw wurde im Spielprotokoll als Spielerin des Tages geführt.

Die Spandauer Torschützinnen: Gesa Deike (5), Akari Inaba (4), Georgia Sopiadou (4), Dar Menakerman (4), Ira Deike (2), Gabriella Rose Macdonald (2), Emma Katharina Seehafer (1), Elena Ludwig (1), Bianca Mitterbauer (1), Carolina Hendrika Slagter (1), Nele Politze (1).

Das Spiel in Zahlen: Wasserfreunde Spandau 04 – ETV Hamburg 26:4 (8:2, 5:1, 4:0, 9:1). Spandau nutzte vier von sieben Überzahlsituationen.

Ein überzeugender erster Bundesliga-Auftritt und ein guter Start in die neue Saison. Glückwunsch an unsere Frauen und das Trainerteam!

Quelle: DSV-Spielprotokoll und Spielstatistik. Weitere Ergebnisse findet ihr im Ergebnisbereich des Deutschen Schwimm-Verbands.

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