Drei starke Viertel waren zu wenig,

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da wir im LGO-Pokalspiel gegen den OSC Potsdam II leider das erste Viertel total verschlafen haben. Mit 0:5 Toren lag unsere „Dritte“ zurück, bevor wir ins Spiel fanden.

Wir  konnten unsere Vorgaben für das Spiel im ersten Viertel nicht umsetzen und fingen uns drei blitzsaubere Konter der Potsdamer ein. Dazu kamen noch zwei gut ausgespielte Überzahlsituationen und schon war das Viertel weg.

Aber unser Kampfgeist war nicht gebrochen, sondern angestachelt. Di e alten Herren brachten ihre große Erfahrung ins Spiel und ließen die Konterversuche der Potsdamer ins Leere laufen. Langsam drehe sich das Spiel, woran Klinge und Buki großen Anteil hatten. Beide rackerten und schufen Chance um Chance. Wäre jetzt noch die Chancenauswertung besser gewesen, hätten wir den 0:5-Rückstand schnell gefressen.

Leider ging immer wieder etwas daneben, so dass wir erst im letzten Viertel auf 7:8 Tore heran kamen. Körperlich völlig platt, aber mit eisernem Willen versuchten wir das Spiel zu drehen. Wir hatten auch die Chance zum Ausgleich, konnten sie aber nicht nutzen. Spielt man derartig risikoreich nach vorne, besteht die Gefahr, dass man sich ein weiteres Gegentor einfängt.

So erging es auch nserer „Dritten“ und aus war der Traum vom Final-Four. Mögen die Potsdamer ein erfolgreiches Finale spielen. Wir drücken ihnen die Daumen.

Dennoch können wir stolz sein auf unsere gute Leistung und feststellen, dass wir auf einem guten Weg für die Deutschen Masters sind!

Die Torschützen der „Dritten“ waren Klinge (4) sowie Buki, Lasse und Rene je 1).

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