Zwei gute Viertel in Plauen

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Die Qualifikation für das Halbfinale im DWP ist erreicht. Das erklärte Ziel für dieses Spiel wurde damit erreicht. Der Deutsche Meister konnte seine deutliche Überlegenheit allerdings nur in den ersten beiden Vierteln des Spiels zeigen. Die acht Gegentore der zweiten Spielhälfte stimmen den Berliner Coach Petar Kovacevic nicht glücklich. „Trotz einer fantastischen Atmosphäre im Plauener Schwimmbad, ausgelöst durch das treue Publikum der Vogtländer, dürfen uns nicht so viele Fehler in der Abwehr passieren“, stellt Kovacevic nach dem Spiel sachlich fest. Die Konzentration seines Teams reichte leider wieder einmal nicht für ein ganzes Spiel.

Am kommenden Mittwoch, um 19:30 Uhr empfangen die Berliner zu ihrem dritten Champions-League-Spiel den ungarischen Vertreter OSC Budapest in der Schöneberger Schwimmhalle. Hier erwartet der Trainer die hundertprozentige Motivation seiner Spieler, und zwar über die gesamte Spielzeit. Denn nur so sei es möglich, gegen die Ungarn zu bestehen: „Es ist an der Zeit, dass wir unser tatsächliches Können unserem Publikum und unseren Fans zeigen.“

Die Begegnungen für die nächste Runde im Pokalwettbewerb wurden bereits ausgelost: Die Wasserfreunde werden auf den aktuellen Tabellenführer der Bundesliga W98 Waspo Hannover treffen (27. Januar 2017).

 

Deutscher Wasserball-Pokal (DWP) 2016/2017, Viertel-Finale, 17. Dezember 2016

SVV Plauen – Wasserfreunde Spandau 04 9:23 (1:3, 0:8, 5:6, 3:6)

Torschützen: Maurice Jüngling 4, Marko Stamm, Nicola Dedovic, Spencer Hamby, Mateo Cuk 3, Moritz Oeler 2, Mehdi Marzouki, Lucas  Gielen, Tobias Preuß, Marin Restovic, Philipp Gottfried 1

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