Wasserballsieg gegen Georgien mit Krampf

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Heute Morgen um 9.30 Uhr schien das deutsche Team beim 11:9 Arbeitssieg gegen den Außenseiter Georgien, trotz Aufwachschwimmen im hoteleigenen Pool um 6.30 Uhr, immer noch nicht bei den Europameisterschaften in Belgrad angekommen.

Wie im ersten Spiel gegen Italien (5:16) wurde der Spielanfang verschlafen und die ersten Überzahlchancen wieder leichtfertig vergeben.
Plötzlich führten die Georgier 3:0 und 5:2, erst im Verlauf des Spiels kämpfte sich das Team über ein 8:8 zum am Ende verdienten Sieg.

Die Georgier hatten ab dem dritten Viertel sichtbare konditionelle Defizite, so dass das deutsche Team trotz nicht überzeugender Leistung das Spiel immer sicherer in den Griff bekam.

Die Spandauer Mateo Cuk (2Tore) und Tobias Preuß (1 Tor) steuerten 3 Treffer zum doppelten Punktgewinn bei.
Das Ergebnis stimmt, so nüchtern kann man die deutsche Suche nach der Form positiv bewerten und das Team ist weiter im Fahrplan.

Am Freitag im letzten Gruppenspiel gegen Rumänien bedarf es aber sicher einer deutlichen Steigerung.
Eine optimalere Überzahlverwertung und ein effektiveres Konterspiel könnten der Schlüssel zum notwendigen Sieg sein.
Viel wird insbesondere auch von einem wacheren Start abhängen. Durch eine eigene Führung kann man die Rumänen unter Druck kriegen.

Jetzt wird es ernstund der notwendige Formanstieg wird sicher durch einen Sieg zu dem erhofften zweiten Gruppenplatz führen.

Also 18.45 am Freitag (Spiel live bei len.eu) Daumen drücken!

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