Toller Kampf wird leider nicht belohnt

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Am vergangenen Sonntag trat unsere U11-Mannschaft zum Punktspiel gegen die SG Schöneberg an. Nach 2 Niederlagen beim Frühjahrsturnier im heimischen Forumbad (3:8 und 5:14) wollten wir den Schönebergern zeigen, dass wir aus unseren Fehlern aus diesen Partien gelernt hatten.

Vorab kann man schon sagen, dass dies hervorragend gelang. Über die gesamte Spieldauer hinweg wurden die taktischen Vorgaben umgesetzt und auch das harte Schwimmtraining der vergangenen Wochen machte sich bezahlt.

Zunächst stand die Defensive im Mittelpunkt. Nach 3:08 Minuten gelang dann den Schönebergern doch die Führung, als sie eine der seltenen Unkonzentriertheiten eiskalt ausnutzten. Doch davon ließ sich die Mannschaft nicht abschrecken, so dass im zweiten Viertel der Ausgleich durch unseren Kapitän Bob gelang, der nach tollem Passspiel eine Überzahlsituation verwertete.
Mit diesem Stand von 1:1 wurden die Seiten getauscht und es sollte sich ein wahrer Krimi entwickeln. Denn im 3.Viertel fielen keine Tore, so dass der Schlussabschnitt die Entscheidung bringen sollte. Auch hier konnte die Mannschaft auf Grund der guten Kondition immer noch gefährliche Konter setzen, die leider ungenutzt blieben. 50 Sekunden vor Schluss trafen die Schöneberger dann zur 2:1-Führung.

Ein letztes Aufbäumen führte 10 Sekunden vor Ende der Partie noch einmal zu einem 5m-Strafwurf, der seinen Weg ins Tor leider nicht finden sollte.
Nach dieser ebenso bitteren wie knappen Niederlage bleibt die Erkenntnis, dass wir wieder ein gutes Stück näher an den ersten Saisonsieg gekommen sind. Die Entwicklung der Ergebnisse gegen Schöneberg (5:14, 3:8, 1:2) spricht eine deutliche Sprache und gibt Mut und Hoffnung für die nächsten Aufgaben.

Für Spandau spielten:
Felix Müller (Tor) — Bob Hunold (Kapitän, 1 Tor), Bruno Pelletier, Samuel Dattke, Leoluca Laudien, Rafael Ramazanov, Garry Lazovskis, Paul Bacigalupo, Maria Soumbatova

Trainer: Maximilian Meißner/Kai Hunold

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