Spandau nach Beendigung der Hauptrunde auf dem 1. Platz

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Der letzte DWL-Hauptrundenauftritt gegen Neukölln endete mit einem 18:6-Sieg für den Rekordmeister. Damit behaupteten die Wasserfreunde die Spitze der Achter-A-Gruppe vor dem punktgleichen Herausforderer Waspo Hannover souverän mithilfe der um 18 Treffer besseren Tordifferenz. Das Team von Petar Kovacevic konnte sein gesteigertes Leistungsniveau beeindruckend darstellen und selbstbewusst in den Angriffsmodus wechseln.

Die Hannoveraner, die üblicherweise eher selbstbewusst und lautstark auftreten, waren wohl selbst erstaunt, dass der klare 9:4-Pokalhalbfinalsieg gegen die Berliner nur eine derart kurze Halbwertszeit erreichte.

„Wir haben in dieser Saison über weite Strecken ziemlich und manchmal – zum Beispiel beim 17:6 gegen Duisburg – sogar sehr gut gespielt. Aber gegen eine solch ausgebuffte Balkan-Startruppe wie Hannover so viele Tore wettzumachen, ist keineswegs selbstverständlich. Das gibt uns Selbstvertrauen und Mut für die Zukunft. Und das ist die Hauptsache.“

Mit Platz 1 der Hauptrunde hat Spandau auf jeden Fall erst einmal den Heimbonus in allen folgenden Runden bis zum Best-of-Five-Finale. „Genau das war unser Ziel. Jetzt müssen wir nur noch etwas daraus machen“, sagt Trainer Petar Kovacevic.

 

 

Deutsche Wasserball-Liga (DWL) 2016/2017, Spiel 14, 1. April 2017

SG Neukölln – Wasserfreunde Spandau 04 6:18 (0:5, 3:4, 3:6, 0:3)

Torschützen: L. Gielen 4, N. Dedović 3, M. Čuk, T. Preuß, P. Gottfried, M. Stamm, S. Hamby 2, L. Küppers 1

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