Plauen ohne spürbare Gegenwehr in Berlin

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Die Spandauer Mannschaft erledigte die Pflichtaufgabe gegen das Team aus Plauen in der nationalen  Meisterschaft souverän mit einem Sieg.

Zwischen den beiden Champions-League-Spielen gegen Eger (Hun) – am vergangenen Mittwoch, dem 03.02.2016 (10:7 Niederlage), und am kommenden Mittwoch, dem 10.02.2016 um 19.30 Uhr in Berlin – war das Bundesligaspiel gegen die die Vogtländer als eine bessere Trainingseinheit, in der die Nachwuchskräfte der Berliner von Trainer Petar Kovacević die Möglichkeit zur Profilierung bekamen, zu bewerten.

Erik Miers, Mateo Cuk sowie Mehdi Marzouki bekamen Zeit zur Regeneration und beobachten ihre Mannschaftskameraden vom Beckenrand aus, um für das Rückspiel gegen Eger mit vollen Kräften zur Verfügung zu stehen.

 

Das Plauener Team, welches zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte in die oberste Etage der DWL geklettert war, hatte zu Beginn der Saison personell einiges verändert. In Berlin standen die Namen von 7 ungarischen und zwei weitere internationale Spieler auf dem Protokoll. Das Team konnte allerdings insbesondere gegen die Schnellangriffe der Berliner kein adäquates Mittel finden und musste somit eine deutliche Niederlage einstecken, was den Vorstellungen von Trainer Jörg Neubauer so gar nicht entsprach.

Die Wasserfreunde müssen sich nun bereits wieder in drei Tagen auf dem internationalen Parkett auf einen schärferen Gegenwind einstellen.


 

Wasserfreunde Spandau 04 – SSV Plauen 19:4 (3:1, 7:0, 5:0, 4:3)

Spieler des Tages: Christian Schlanstedt

Torschützen:       Maurice Jüngling, Lukas Küppers, Christian Schlanstedt ( je 3), Hatem El Ghannam, Moritz Oeler (je 2), Marin Restović, Remi Saudadier, Tobias Preuß, Tim Donner, Spencer Hamby, Maximilian Costa (je 1)

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