Die Wasserfreunde erreichen das Finale innerhalb von 3 Spielen

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Auch im 3. Spiel der Halbfinalserie um die Deutsche Wasserballmeisterschaft ließ das Berliner Team keinen Zweifel daran, wer der Herr im Hause ist. Im heimischen Pool starteten die Spandauer das Spiel in einer kompromisslosen Spielweise und einer 7:0 Führung im ersten Viertel. Damit war bereits die Vorentscheidung über den Ausgang des Spiels gefallen.

Der Berliner Coach Petar Kovacević konnte im weiteren Verlauf des Spiels dem Treiben im Wasser entspannt folgen und auch den jüngeren Spielern die Möglichkeit geben, sich zu profilieren.

Tim Höhne, der das Spandauer Tor für Stammtorwart Lazslo Baksa hütete, konnte sich mit einigen hervorragenden Paraden auszeichnen und dadurch auch für eventuelle, zukünftige Aufgaben in der deutschen Nationalmannschaft empfehlen.

Der junge Maximilian Costa nutze seine Einsatzzeit für 2 sehenswerte Tore.

Die Wasserfreunde werden nun im Finale auf den ASC Duisburg, dem bekannten Finalgegner der letzten Jahre, treffen. Die Duisburger setzten sich in ebenfalls nur 3 Spielen gegen die Mannschaft von W98 Waspo Hannover durch.

Die Hannoveraner, die sich über die gesamte Saison hinweg als der Jäger von Spandau bezeichneten und selbstbewusst ankündigten in diesem Jahr den Titel nach Niederachsen zu holen, werden sich vermutlich nach ihrem Ausscheiden im Halbfinale in heftiger Katerstimmung befinden. – Das Erreichen des Finales ist auf eine große Motivation und den Glauben an die eigene Spielstärke der Westfalen zurückzuführen.

Spandau ist daher gewarnt, wenn die Duisburger zum ersten Finale an die Wedau einladen.

Wasserfreunde Spandau 04 – SSV Esslingen: 19:6 (7:0, 2:2, 5:2, 5:2)

Torschützen: Mateo Cuk 4, Marin Restović 3, Maurice Jüngling, Marko Stamm,  Tobias Preuß, Maximilian Costa 2, Moritz Oeler, Christian Schlanstedt, Tim Donner, Petar Marković 1

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