Deutsche Masters 2015 – Nachbetrachtung

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Unsere „Dritte“ konnte ihren Titel in der Altersklasse 40+ erfolgreich verteidigen! Wir hatten uns die Operation „Titelverteidigung“ schon etwas schwerer vorgestellt, zumal unsere Vorbereitung nicht optimal verlief und der Wettergott Hamburg nicht gerade wohlgesonnen sein sollte.

Aber es kam anders. Eine sehr konzentrierte und geschlossene Mannschaftsleistung von Beginn an, war unsere große Stärke. Wir konnten aus einer soliden Abwehr heraus nach vorne spielen und hatten mit unseren beiden starken Centern Ralle und Björn eine torgefährliche Präsens. Dazu kam, dass unser Rückraum von Spiel zu Spiel druckvoller arbeitete und durch Distanzschüsse den Centern den nötigen Freiraum verschafften. Die I-Tüpfelchen waren dann Buki als unser unermüdlicher Antreiber und Ulli als sicherer Rückhalt im Tor. Zusammen mit der gut besetzten „Auswechselbank“ ergab das ein unschlagbares Team.

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Gute Stimmung nach dem ersten Sieg. Vorn von links: Ulli, Buki, Calle, Dirkim, Klimpi Matti und Axel sowie hintern von links: Klaus, Björn, Ralle, Luis, Ehrli und Dirk. Hier fehlte nur Andi, der schon beim Aufhübschen war.

Auch der Wettergott hat sich nicht von uns abgewandt, sondern spendierte uns am Samstag und Sonntag günstige Verhältnisse für einen Sonnenbrand.

So bekam unser unermüdlicher Betreuer, Klaus, an seinem Geburtstag nicht nur Kaiserwetter, sondern auch die 12. Deutsche Meisterschaft bei den Masters seit 2004 durch die „Dritte“, neben der Europameisterschaft in Dänemark und dem vierten Platz bei der WM in Italien.

 

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So werden Meisterschaften gewürdigt, auch wenn es schon die Zwölfte war!!!

Gut gelaunt ging es der Siegerehrung entgegen,

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an der leider nicht mehr alle Spieler teilnehmen konnten, da sich Ehrli und Luis bereits wieder auf dem Heimweg befanden, aber Andi war diesmal dabei.

 

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Das dynamische Siegerteam mit Matti, Buki, Klaus, Dirkim und Andi sowie Ulli, Ralle, Calle, Björn, Klimpi, Dirk und Axel.

Unsere „Dritte“ errang den Titel in der AK 40+ mit einem souveränen 5:3-Sieg im Finale gegen WPM Duisburg. Platz drei belegte der SV Cannstatt, vor dem SC Aquarius Löhne.

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