Bewegung ist das Zauberwort

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Heute musste unsere „Dritte“ gegen die SG Neukölln III ins Wasser, eine Mannschaft, die es uns beim letzten Zusammentreffen sehr schwer gemacht hat. Wir gewannen damals nur mit einem Tor, das wir gerade so über die Zeit gebracht hatten.

Hatten wir uns beim letzten Aufeinandertreffen noch von den Neuköllnern einlullen lassen und auf unser gutes Schwimmspiel „verzichtet“, so gaben wir diesmal von Anfang an Gas. Dies brachte uns schon im zweiten Viertel deutliche Vorteile, denn die Neuköllner mussten langsam Federn lassen. Sie konnten nicht mehr mithalten und so gewannen wir dieses Viertel mit 5:0 Toren.

Leider schlich sich dann wieder der Schlendrian ein und wir begannen das Ergebnis zu verwalten. SGN kam auf und konnte das Viertel mit 2:2 Toren ausgeglichen gestalten.

Einen deutlichen Einfluss auf das gesamte Spiel hatten aber die beiden Schiedsrichter, die sehr wechselhaft und von der Regelauslegung auch etwas gewöhnungsbedürftig pfiffen. Aber damit muss man leben und sich darauf einstellen. Uns gelang dies nicht allzu gut, was sich deutlich beim Verhältnis der Hinausstellungen zeigte, denn hier lagen die Neuköllner mit 14:4 deutlich besser.

Das nutzte ihnen aber wenig, da unsere Abwehr und allen voran Ulli im Tor, alles taten, diesen Makel wieder auszugleichen. So gelangen den Neuköllnern nur wenige Tore in Überzahl.

Schlussendlich gewann unsere „Dritte“ das Spiel deutlich und hochverdient mit 15:8 Toren.

Die Torschützen der „dritten“ waren Björn und Jan (je 4), Buki und Holger (je 2) sowie Carsten, Nils und Andi (je 1).

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